Bye bye 2016! Der Jahresrückblick in Blogartikeln

Bye bye 2016! Der Jahresrückblick in Blogartikeln

Das Jahr neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Und damit ist es an der Zeit, 2016 Revue passieren zu lassen.
 
Auf Pinkbiz erfolgt der Jahresrückblick ganz standesgemäß in Blogartikeln!
 
Da sind sie also: die hilfreichsten, ausführlichsten, unentbehrlichsten Blogartikel, die das Jahr 2016 zum Thema Bloggen & Social Media zu bieten hatte.
 
 

JANUAR 2016 | PERSONAS FÜR BLOGGER

 
Daniela Sprung von Bloggerabc
 
Hast du dir eigentlich schon mal Gedanken über deinen idealen Blog-Leser gemacht? Falls nein – Daniela von bloggerabc hat diesem Thema im Januar einen ausführlichen Artikel gewidmet. In ihrem spannenden Text verrät sie dir nicht nur die vielen Vorteile (wie schärfere Positionierung, Intensivierung der Leserbindung), sondern zeigt dir auch, wie du Schritt für Schritt zu deiner eigenen Leser-Persona gelangst.
 

Mein Januar-Liebling

Personas für Blogger: So gewinnst du mehr Leser von bloggerabc | Hier geht es zum Blogartikel
 
 

FEBRUAR 2016 | MEHR KOMMENTARE IM BLOG

 
Hättest du gerne noch mehr Kommentare unter deinen Blogartikeln? Alexa (hey, eine Namensschwester ❤️) von El Instante teilt in ihrer 2-teiligen Blogartikelserie 10 Tipps, wie du für mehr Interakation auf deinem Blog sorgst.
 

Mein Februar-Liebling

10 kostenlose Tipps für mehr Kommentare im Blog von El Instante | Teil 1 | Teil 2
 
 

MÄRZ 2016 | BILDER FÜR BLOG UND SOCIAL MEDIA

 
Jahresrückblick-blogartikel-2016-sandra-holze
 
Als Bloggerin kannst du davon nicht genug bekommen: schöne (kostenlose) Fotos, die du bedenkenlos für Blog und deine Social-Media-Kanäle verwenden darfst. Wie gut, dass Sandra Holze gleich 25 (!) Bilddatenbanken mit kreativem Bildmaterial entdeckt hat. So kannst du endlich tschüss sagen zu Bildern „mit überfröhlichen Menschen, die zu viel Zahn zeigen“ (😂).
 

Mein März-Liebling

25 Bilddatenbanken mit den schönsten kostenlosen Fotos für Facebook und Blog (2. Auflage) von Sandra Holze | Hier kommst du zum Blogartikel
 
 

APRIL 2016 | REDAKTIONSPLAN FÜR DEINEN BLOG

 
jahresrückblick blogartikel 2016 Daniela Retzl Misswebdesign
 
Mit Redaktionsplan bloggt es sich gleich viel entspannter. Das weiß auch Daniela von Misswebdesign und hat deshalb einen Blogpost nur diesem Thema gewidmet. Darin erzählt sie dir nicht nur von den Vorteilen eines Redaktionsplans (oh, es gibt so einige!), sondern zeigt dir auch, wie du dir selbst einen Redaktionsplan erstellst und auf welche Tools du dabei zurückgreifen kannst. (Pssst … Eine Vorlage als Download gibt es obendrauf!)
 

Mein April-Liebling

Entspannt bloggen dank Redaktionsplan + gratis Download von Misswebdesign | Zum Blogartikel
 
 

MAI 2016 | FARBEN FÜRS BRANDING

 
jahresrückblick-blogartikel-2016-kathrin-pyplatz
 
Wie du die richtigen Farben für dein Branding als Bloggerin oder Dienstleisterin findest, ist eine Wissenschaft für sich. Zum Glück hat Kathrin im Mai 2016 eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung entwickelt, die dir bei der Entscheidung für deine Farben weiterhilft.
 

Mein Mai-Liebling

Wie du die richtigen Farben für dein Personal Branding findest von Kathrin Pyplatz | Zum Blogartikel
 
 

JUNI 2016 | GEWERBE ANMELDEN ALS BLOGGER

 
jahresrückblick-blogartikel-2016-tulpentag
 
Falls du überlegst, Geld mit deinem Blog zu verdienen, ist der Gang zum Finanzamt unausweichlich. Jenny vom Blog Tulpentag verrät dir in einem ausführlichen Blogpost, was du bei der Gewerbeanmeldung als Blogger beachten musst. Prädikat: extrem hilfreich!
 

Mein Juni-Liebling

Gewerbe anmelden als Blogger von Tulpentag | Hier lang zum Blogartikel
 
 

JULI 2016 | HILFREICHE RESSOURCEN FÜR BLOGGER

 
jahresrückblick-blogartikel-2016-carina-um180grad
 
Diese Ressourcen-Liste, die Carina von Um180Grad erstellt hat, ist der Oberknaller! Hier findest du für (fast) jedes Blogger-Problem das rettende Tool oder Programm. Wetten?!
 

Mein Juli-Liebling

Die coolste, umfangreichste & hilfreichste Ressourcen-Liste, die du je gesehen hast von Um180Grad | Magische Tür zur Liste
 
 

AUGUST 2016 | DIE WICHTIGSTEN INSTAGRAM-HASHTAGS

 
jahresrückblick-blogartikel-2016-anne-häusler
 
Nutzt du bereits Instagram, um deinen Blog oder Dienstleistung zu vermarkten? Wie praktisch, dass Anne auf ihrem Blog die wichtigsten Instagram-Hashtags für dich recherchiert hat. Ganz besonders freut mich übrigens, dass auch viele deutschsprachigen Hashtags dabei sind!
 

Mein August-Liebling

So findest du die richtigen Instagram-Hashtags (inkl. Liste der beliebstesten Hashtags) von Anne Häusler | Zum Blogartikel
 


 

Immer auf der Suche nach frischen Content-Ideen für Instagram?
Ich habe über 150 Ideen für Blogger, Dienstleister und andere Kreative gesammelt!

 

 


 
 

SEPTEMBER 2016 | GRÜNDE FÜR TWITTER

 
jahresrückblick-in-blogartikeln-2016-extrawerbung
 
Ich liebe Twitter! Dieses Netzwerk begleitet mich privat bereits seit Jahren durch mein Leben. Als Tina von Extrawerbung ihre Blogparade Nenn mir einen Grund, warum du so gerne bei Twitter bist ins Leben gerufen hat, war mir sofort klar, dass ich da unbedingt mitmachen muss.
 

Mein September-Liebling

Nenn mir einen Grund, warum du so gerne bei Twitter bist von Extrawerbung | Zur Blogparade
 
 

OKTOBER 2016 | STORYTELLING

 
jahresrückblick-in-blogartikeln-2016-was-journalisten-wollen
 
Als Blogger kommst du um das Thema „Storytelling“ nicht herum. Wie Storytelling funktioniert, lässt du dir dabei am besten von einer Fachfrau erklären. Marike von Was Journalisten wollen hat in ihrem kurzweiligen Blogartikel 13 Sätze, die aus deiner Geschichte echtes Storytelling machen viele praktische Tipps und Formulierungsvorschläge parat, wie du in deinem Text eine echte „Story“ erzählst. Nachahmen wird hier ausdrücklich empfohlen.😉
 

Mein Oktober-Liebling

13 Sätze, die aus deiner Geschichte echtes Storytelling machen von Was Journalisten wollen | Zu Marikes Storytelling-Tipps
 
 

NOVEMBER 2016 | BLOG-TIPPS VON DEN GILMORE GIRLS

 
jahresrückblick-in-blogartikeln-pinkbiz
 
Ist dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass die Weisheiten der Gilmore Girls wie für uns Bloggerinnen gemacht sind? Als ich im November 2016 sehnsüchtig auf das Gilmore-Girls-Revival gewartet habe, fiel es mir plötzlich wie Schuppen von den Augen …
 
Dieser Artikel hat mir dieses Jahr wohl die größte Schreib-Freude bereitet. (Nicht zuletzt, weil ich dafür schätzungsweise zehntausend Gilmore-Girls-Gifs sichten „musste“). Umso mehr hat es mich deshalb gefreut, dass er auch in der EditionF veröffentlicht werden konnte.
 

Mein November-Liebling

Was du von den Gilmore Girls übers Bloggen lernen kannst auf EditionF | Zu den Gilmore-Girls-Weisheiten
 
 

DEZEMBER 2016 | BLOG-MARKETING

 
jahresrückblick-in-blogartikeln-2016-blogyourthing
 
Pinterest, Instagram, Facebook-Gruppen … Anstatt jedem Marketing-Trend für Blogger blind hinterherzulaufen, überlässt Janneke von Blogyourthing nichts dem Zufall. In ihrem spannenden Blogartikel So testest du einen Online-Marketing-Trend für deinen Blog verrät sie ihre ausgeklügelte Janneke-Trend-überprüf-Strategie. Neben einer detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitung stellt sie dir deinen Erfolgstest als Download bereit.
 

Mein Dezember-Liebling

So testest du einen Online-Marketing-Trend für deinen Blog von Blogyourthing | Zum Erfolgstest
 
 
Welche Artikel haben dich 2016 beeindruckt? Schreib mir deine 2016-Favoriten zum Thema Bloggen & Social Media in die Kommentare!

Stur lächeln und twittern, Freunde! Lächeln und twittern.

Stur lächeln und twittern, Freunde! Lächeln und twittern.

Dies ist ein Beitrag zur Blogparade „Nenn mir einen Grund, warum du so gerne bei Twitter bist“, die von Tina Gallinaro initiiert wurde.
 
 
Morgens, halb acht, irgendwo in Deutschland.

Eine leicht gestresste, auf Grund ihrer Müdigkeit noch zombiehaft aussehende junge Frau versucht, ihre beiden Kinder für Kindergarten und Schule fertigzumachen. Sie packt Boxen, füllt Flaschen auf und motiviert zum Anziehen („Ja, natürlich beide Socken …“).

Endlich wird es Zeit zum Aufbruch:
„So, wir müssen los … in die Schule“, sagt die junge Frau zu ihrem Erstgeborenen.
„Aber das geht nicht“, wendet der Sohnemann ein. „Ich bin … schwer beschäftigt!“

Ja, ja, schon gut. Diese junge Frau – das bin ja ich.

Und wer mich kennt, weiß, dass ich in diesen, nennen wir sie mal „erzieherisch heiklen“, Situationen immer nur eins mache: stur lächeln und twittern.

Also schnapp ich mir das Handy, sende einen Tweet (von meinem geheimen, privaten Account, Sherlock 😉) und aus irgendwelchen mir unerfindlichen Gründen kommen die Kinder von selbst in den Flur geschlichen.

Zack, Problem gelöst.

Warum ich Twitter so liebe – Grund #1: Twitter hält den Familienfrieden aufrecht.

Twitter statt Rach

Apropos Familie. Wie haben wir vor Twitter eigentlich unsere Abende verbracht?

Ich kann mich gar nicht mehr so genau erinnern, aber wahrscheinlich haben wir die Kinder ins Bett gebracht und danach unseren Gehirnzellen genüsslich beim Sterben zugesehen, während Rach im Fernsehen irgendwelche Restaurants testete.

Das Leben mit Twitter sieht selbstverständlich anders aus. Auf Twitter tummeln sich bekanntlich gebildete Menschen, Künstler und Kreative.

Deshalb haben unsere Abende deutlich an Niveau zuglegt, seit wir sie mit Twitter füllen. Dank Twitter wissen wir zum Beispiel, wie ein Hai aussieht, wenn er auf ein Lego tritt …

wie jemand heißt, der DIN-A-4-Blätter scannt …

oder dass auch Ferkel einfach großartig zu Rihanna ihre Hüften kreisen können.

Warum ich Twitter so liebe – Grund #2: Twitter macht mich kluk.

Besser leben mit Schablonen

Übrigens: Der Tag, an dem ich von den Schablonen für Tweets gehört habe, hat mein Leben verändert.

Nicht weil ich plötzlich angefangen habe, richtig gute Tweets zu schreiben. (Nein, sie sind immer noch mies.) Sondern weil ich angefangen habe, Tweet-Vorlagen in die alltägliche Kommunikation mit meinen Mitmenschen zu integrieren.

„Ich gehe jetzt in den REWE.
Aus Gründen.“

ist übrigens genial, um den Ehemann verdutzt im Wohnzimmer stehen zu lassen. Auch die Sätze mit

„Und nun weiß ich auch nicht.“
„Frage für eine Freundin …“

oder

„Weil ich es kann!“

zu beenden, kann ich jedem nur wärmstens ans Herz legen, der gerne als … jemand Besonderes wahrgenommen werden möchte.

Warum ich Twitter so liebe – Grund #3: Twitter macht mich geheimnisvoll.
 

Freude schöner Langeweile

 
Apropos Geheimnis:

Was ich nach mehreren Jahren Twitter immer noch nicht ganz verstehe, ist, warum der Boring Tweeter nur zweihundertsiebenundfünzigtausend Follower hat, während POTUS über zehn Millionen Menschen folgen. Ich meine – kommt schon! Seine Tweets sind legendär:

 
Warum ich Twitter so liebe – Grund #4: Auf Twitter ist selbst Langeweile unterhaltsam.
 

Schönster Postbote im Kaukasus

 
Wer denkt, er kann es besser, wird schnell eines Besseren belehrt: Einen Gedanken in maximal 140 Zeichen auszudrücken, ist Schwerstarbeit. Wie viele grenzgenial komische Situationen ich aus Platzgründen nicht vertwittern konnte, erfüllt mich dann und wann mit tiefer Traurigkeit.

Wem es dennoch gelingt, dem ist ewiger Ruhm gewiss.

 
Im Grunde sind doch alle Twitterer Pinguine.

Sympathische, recht tolpatschige Wesen, die charmant durchs Leben watscheln, hin und wieder über einen anderen Pinguin stolpern und sogleich über ihre Missgeschicke schnabulieren – ich meine natürlich: twittern. Stur lächeln und twittern.

Egal, wie furchtbar mein Tag verläuft oder wie elend mir zu Mute ist – auf Twitter finde ich mit Sicherheit jemanden, dem es noch schlechter geht als mir. Das hat nichts mit Schadenfreude zu tun. Nein, nein, nein! Nur freut es mich wirklich sehr, dass es da draußen noch mehr Menschen gibt, die ein bisschen so sind wie ich:

 
Achso: Natürlich ist Twitter auch ein hervorragendes Social-Media-Marketing-Dings und macht auch Nachrichten-Zeugs. Aber das wussten wir ja alle schon längst.😉
 
 
Treibst du dich auch so gerne auf Twitter rum wie ich? Oder was ist dein Lieblings-Netzwerk? Lass uns unten weiterquatschen! 🙂
 

 

50 Content-Ideen für Instagram (für Dienstleister und Infopreneure)

50 Content-Ideen für Instagram (für Dienstleister und Infopreneure)

Eine halbe Milliarde Menschen im Monat nutzt inzwischen Instagram – du auch?
 
Dabei musst du weder Fashion- oder Lifestylebloggerin sein noch brauchst du ein physisches Produkt – du kannst Instagram auch als Marketing-Tool verwenden, wenn du eine Dienstleistung anbietest oder digitale Produkte verkaufst.
 
Mit jedem noch so alltäglichen Motiv kannst du nämlich eine (sprachliche) Brücke zu deinem Business schlagen. Entscheidend ist also nicht so sehr, welches Motiv du verwendest, sondern die Verknüpfung von Bild und Text.
 
Ein Foto vom bewölkten Himmel wird so zum Anlass über die „Schattenseiten in deinem Business“ zu sprechen, während ein Bild von einem strahlend blauen Himmel prima geeignet ist, wenn bei dir gerade alles rund läuft. Mit einem Foto von zwei Kaffeetassen schlägst du die Brücke zum Thema „Netzwerk“, „Kunden“ oder auch „kleines Päuschen“. Ein simples Bild von deinem Kalender bietet dir die Gelegenheit über die Pläne zu sprechen, die du mit deinem Business verfolgst, oder auch einen Launch-Termin anzukündigen.
 
Um dir bei deinem Start auf Instagram ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, habe ich 50 Content-Ideen für Dienstleister und Infopreneure zusammengetragen. Außerdem stelle ich dir weitere 100 Content-Ideen für Instagram als kostenlosen Download zur Verfügung!
 

 
 

CONTENT-IDEEN FÜR INSTAGRAM

 

1 | BUSINESS

 

ARBEITSPLATZ & BÜROACCESSOIRES

Guck mal auf deinen Arbeitsplatz. Die meisten Dinge, die auf deinem Schreibtisch liegen, eignen sich hervorragend als Motive für Instagram.

Hier musst du noch nicht einmal besonders kreativ sein, um die Brücke zu deinem Business zu spannen. Du kannst die Gegenstände einzeln fotografieren oder miteinander kombinieren.

Wenn du auf deinem Schreibtisch auch nur 10–15 brauchbare Gegenstände findest, sind der Kombinationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.

 

Schau mal hier, wie du Büroklammern verwenden kannst, um über das Thema „Nischen“ zu sprechen:

 

 
Weitere Ideen:

#1 Notizbuch (+ Stift)
#3 deine Brille
#5 ein Ausschnitt deines Kalenders
#6 Foto deiner Visitenkarte
#10 Foto deines Bildschirms (während du auf deiner eigenen Website surfst)
#11 Tastatur
#13 dein Mood Board
#15 Klemmbrett
#21 Post-its

 

DU IN ACTION

Genial ist es, deine Instagram-Follower hinter die Kulissen schauen zu lassen. Vielleicht kennst du jemanden, der ein paar Schnappschüsse von dir machen kann?

Quelle
 
Weitere Ideen:
#28 Du vor deinem Laptop
#31 wie du Notizen machst
 
 

2 | FUN

 
Auf Instagram geht es nicht todernst zu. Neben deinem Arbeitsplatz, Büroaccessoires und Bildern von dir bei der Arbeit kannst du deshalb auch Gegenstände ablichten, die – zumindest auf den ersten Blick – nicht so viel mit deinem Business zu tun haben.
 
Hier ist etwas Kreativität gefragt, um den Bogen zu deinem Business zu spannen. Aber wenn du erstmal den Bogen raus hast, ist es gar nicht so schwer.
 
Farideh hat hier sichtlich Spaß mit ihrer Ukulele … und verweist ganz nebenbei auf ihre anderen Social-Media-Kanäle.
 

Quelle
 
Weitere Ideen:

#41 Konfetti = wenn es etwas zu feiern gibt
#43 etwas aus Streichhölzern legen = z.B. ein dir wichtigen Begriff
#45 Mikrofon = Start Podcast / eigene Stimme finden / auf die eigene Stimme hören
#47 Luftballons = wenn es etwas zu feiern gibt
#48 Wecker = Es ist Zeit, um … / Ankündigung eines Launches

 
 

3 | PERSÖNLICH

 

Auf Instagram muss es sich nicht immer nur um dein Business drehen. Allerdings kannst du mit ein bisschen Kreativität auch Nahaufnahmen von dir geschickt mit deinem Business verbinden.

 

Schau mal, wie Stephanie Gilbert ein Foto von sich nutzt, um über Podcasts zu sprechen. Ist der Fokus auf ihr Ohr nicht einfach genial? 😎

 

Quelle
 
 

SELFIES

#58 deine Hand auf der Tastatur, an der Kaffeetasse
#60 mit einem Buch, das du gerade liest
#61 Hochzeitsbilder, Geburtstagsbilder, Urlaubsbilder aus der Vergangenheit (#throwbackthursday)
 
 

URLAUBSSCHNAPPSCHÜSSE

#62 Sonnenbrille + Sonnenhut
#64 Strand, Meer
#65 am Pool
#66 Palme
 
 

4 | INTERIOR

 
Auch abseits von deinem Arbeitsplatz gibt deine Wohnung viel für Instagram her. Mit einer grünen Pflanze kannst du dich auf dein Unternehmen beziehen, wenn es „gedeiht“. Ein Foto von einem Bücherregal kann als Brücke zum Thema „Fortbildung“ fungieren. Mit einem Blumenstrauß kannst du deine Leser ins Wochenende verabschieden oder ihnen zum Weltfrauentag alles Gute wünschen.
 
Anne lässt hier mit einem Foto ihrer Teetasse hinter die Kulissen schauen:
 

Quelle
 
Weitere Ideen
#73 Kerze
#79 Gegenstand auf Teppich
#80 ein volles Bücherregal
 
 

5 | UNTERWEGS

 
Bist du Fotografin, Coach, Beraterin? Dann bist du vermutlich viel unterwegs.
Auch hier bieten sich viele Motive an, die du geschickt mit deinem Business verknüpfen kannst. Ich liebe ja zum Beispiel diesen Shot von Janneke:
 

Quelle
 
Oder auch diesen Post von Bianca:
 

Quelle
 
Weitere Ideen:
#81 Straßenschilder
#85 deine Füße auf Asphalt, im Sand, Herbstlaub, im Schnee …
#86 Wolkenhimmel
#89 Kreide auf Asphalt
#91 Aussicht aus dem Flugzeug
#98 wie du eine Treppe raufgehst = Schritt für Schritt zu …
 
 

6 | SPRÜCHE & ZITATE

 
Zitate sind auch bei Instagram eine gute Idee. Nicht nur am #motivationalmonday. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, dein Zitat in eine ansprechende Form zu gießen.
 
Diese Tasse würde ich mir ja glatt zulegen:
 

Quelle
 
Weitere Ideen:
#102 Zitat im Leuchtkasten
#103 Zitat auf Schreibmaschine getippt
#104 Zitat auf Etikettenprägegerät
#105 mit Kreide auf Tafel
#110 Spruch auf einer Tasse
 
 

7 | STYLE

 
Je nach Zielgruppe kann es eine gute Idee sein, das Thema Style in deine Content-Strategie auf Instagram aufzunehmen. Damit ist nicht gemeint, dass du dich in Schale schmeißen und aufgebrezelt ablichten lassen sollst, als vielmehr dass du einzelne Elemente deines Outfits fotografierst. Achte darauf, dass auch diese Details geeignet sind, um eine Geschichte zu erzählen – eine Geschichte, die vorzugsweise etwas mit deinem Business zu tun hat.
 
Anne schlägt hier mit einem Foto ihrer Füße im Sand den Bogen zu einer Social-Media-Pause.
 

Quelle
 
Weitere Ideen:
#117 Regenbekleidung wie Schirm oder Gummistiefel
#118 lackierte Nägel
#121 Flatlay von deinem Outfit
 
 

8 | SAISONAL

 
So wie du deinen Kunden via E-Mail frohe Weihnachten wünschst oder dich mit einer Abwesenheitsnotiz in die langen Ferien verabschiedest, so kannst du auch Instagram für Feiertage und andere saisonale Anlässe nutzen:
 

Quelle
 

OSTERN

#125 Ostereier = frohe Ostern
 

WINTER/WEIHNACHTEN

#126 Tannenzweige = frohe Weihnachten
#128 Christbaumkugeln
 

SILVESTER

#132 Champagnerglas = guten Rutsch, etwas zu feiern
 

FRÜHLING

#138 Blütenknospen
 
 

9 | LECKER

 
Keine Angst – keinesfalls musst du nun zu einem Menschen mutieren, der all seine Mahlzeiten mit der Öffentlichkeit teilt. Doch wohldosierte Fotos von bunten Macarons, dem Kaffee am Morgen oder dem Kürbisstand auf dem Wochenmarkt können je nach Branche ebenfalls einen zielgruppenrelevanten Content auf Instagram darstellen.
 
Mit etwas Kreativität kannst du sogar mit Essensbildern eine Brücke zu deinem Business schlagen. Guck mal, was ich mit Popcorn so angestellt habe:
 

Quelle
 
OBST
#139 Ananas (aus irgendeinem Grund das Lieblingsmotiv vieler Instagrammer😊)
#141 im Herbst: Kürbis, Äpfel, Weintrauben, Maronen, Zwetschgen
 
GETRÄNKE
#149 Kaffeebohnen in eine Form (oder als ein Wort) gelegt
#151 Arrangements (Banane + Kaffee)
 
SÜSSES
#152 Macarons
#155 Eis am Stiel, Eis in der Waffel
 
 

 
 
Bist du mit deinem Business schon auf Instagram? Verlinke deinen Instagram-Account gerne im Kommentar und lass uns ein bisschen über Insta quatschen.😃

Blogartikel promoten – 18 Ideen (+ gratis Checkliste)

Blogartikel promoten – 18 Ideen (+ gratis Checkliste)

Wenn du einen Blogartikel veröffentlicht hast, fängt die eigentliche Arbeit erst an!

 

Schließlich möchtest du, dass dein sorgsam produzierter Blogartikel gelesen und weiterverbreitet wird.

 

Mindestens genauso lange, wie du in die Produktion deines Contents steckst, solltest du deshalb fürs Marketing einplanen.

 

Brauchst du also 10 Stunden, um deinen Blogartikel zu konzipieren, recherchieren, schreiben, überarbeiten und in WordPress einzupflegen, solltest du auch 10 Stunden in die Promotion desselben investieren.

 

Ein anderer Ansatz geht sogar von dem Verhältnis 80/20 aus. Sprich: Bei 10 Stunden, die du für die Produktion deines Blogartikels brauchst, sollten 40 Stunden in die Promotion gehen.

 

40 Stunden!

 

Klingt abgedreht?

 

Dabei gibt es so viele Möglichkeiten, deinen Blogartikel an die Frau zu bringen! Heute möchte ich dir 18 Strategien vorstellen, wie du mehr Aufmerksamkeit für deinen Blogartikel generierst.

 

 
 

Blogartikel promoten – Diese 18 Strategien solltest du nutzen

 

E-MAIL

 

#1 Newsletter schreiben

Okay, die erste Strategie ist ein No-Brainer. Wenn du bereits eine E-Mail-Liste dein Eigen nennst, dann weißt du, wie der Hase läuft: Du haust in die Tasten und benachrichtigst deine interessierten Abonnenten, dass du einen neuen Beitrag publiziert hast. (Wenn du noch keine E-Mail-Liste hast, dann ist es aber jetzt höchste Eisenbahn!)

 

Mit E-Mail-Providern wie z.B. Mailchimp kannst du E-Mails Jahre (!) im Voraus planen. Somit gibt es keine Entschuldigung, den Newsletter für den Blogartikel, der nächste Woche erscheint, nicht bereits heute zu schreiben. Am besten jetzt.😉

 

Übrigens: Völlig egal, wie groß deine E-Mail-Liste ist, sag deinen Newsletter-Abonnenten auf jeden Fall Bescheid, sobald ein neuer Beitrag von dir rausgeht. Selbst, wenn gerade mal Mama, Tante Gerda und dein Verlobter auf der Liste stehen – schreib diese E-Mail.

 

Zum einen musst du fürs E-Mail-Marketing eine gewisse Routine entwickeln. Da ist es gut, sich an diesen wöchentlichen Newsletter-schreib-Rhythmus zu gewöhnen … Zum anderen gehört Newsletterschreiben zu den Fähigkeiten, die du durch gezielte Übung trainierst. Somit gibt es quasi nichts Besseres als vor kleinem Publikum zu üben, üben, üben …

 

#2 E-Mail-Signatur anpassen

Insbesondere, wenn du mit Kunden zusammenarbeitest und täglich Dutzende E-Mails verschickst, bietet es sich an, deinen aktuellen Blogartikel in deine E-Mail-Signatur aufzunehmen.

 

Wenn du in der Woche auch nur fünfzig Menschen via E-Mail erreichst, lohnt sich der Aufwand von 30 Sekunden allemal!

 
 

SOCIAL MEDIA

 

#3 In deinen sozialen Netzwerken Bescheid geben

Dass du den neuen Blogartikel mit deinen Followern auf den sozialen Netzwerken teilst, versteht sich mittlerweile zum Glück von selbst. Doch wusstest du, dass du auf einigen sozialen Netzwerken deinen Artikel mehr als nur einmal teilen solltest, um die Aufmerksamkeit zu bekommen, die dein Blogartikel verdient?

 

Twitter

Twitter ist ein kurzlebiges soziales Netzwerk. Hier macht es durchaus Sinn, deinen Blogartikel am Veröffentlichungstag 2–3 Mal zu verlinken sowie einen Tag später, dann nochmal eine Woche später usw. Teste verschiedene Wochentage und Uhrzeiten, um den für dich optimalen Zeitpunkt zu ermitteln.

 

Pinterest

Auch auf Pinterest solltest du deinen Blogartikel mehr als nur einmal pinnen.
Zunächst pinnst du deinen aktuellen Blogartikel auf die Pinnwand, die den Namen deines Blogs trägt. Einige Tage später dann auf weitere passende Boards.

 

Wenn ich zum Beispiel einen Blogartikel über Twitter veröffentliche, pinne ich ihn zunächst auf das Board „Pinkbiz • Blog“, einige Tage später repinne ich ihn auf auf das Board „Social Media“. Wiederum einige Tage später auf meine „Twitter“-Pinnwand. So bleibt der Pin immer im Umlauf.

 

Instagram

Anders sieht es bei Instagram aus. Hier kannst du schnell zu viel des Guten tun.
Bei Instagram reicht es vollkommen, einmal auf den neuen Blogartikel zu verweisen, um den Feed deiner Follower nicht unnötig zu blockieren.

 

Automatisierungen

Am effektivsten ist es übrigens, das Teilen deines aktuellen Blogartikel mit Hootsuite, Buffer & Co. zu automatisieren. So brauchst du nicht jeden Tag aufs Neue daran zu denken.

 

#4 Verschiede Social-Media-Kanäle bedienen

Du sagst kurz auf Facebook Bescheid und das war’s? So einfach ist es leider nicht.

 

Nicht jede von uns ist Twitterfan oder Facebook-Junkie.

 

Um deinen Blogartikel optimal zu promoten, solltest du deshalb auf Dauer verschiedene Social-Media-Kanäle bedienen und nicht bloß auf ein Netzwerk setzen.

 

#5 Zeitversetzt posten

Dein Blogartikel erscheint Montag, 7 Uhr. Also sagst du gleich 7:15 Uhr auf Twitter, Facebook und Instagram Bescheid und pinnst deinen Artikel auf Pinterest?

 

Yikes.

 

Sinnvoller ist es, deinen Blogartikel zeitversetzt zu promoten. Sag morgens und abends auf Twitter Bescheid, mittags auf Facebook, nachmittags auf Instagram. Oder strecke die Promotion sogar auf mehrere Tage.

 

So stellst du sicher, dass du das Maximum an Menschen erreichst.

 

#6 Interagieren

Deinen aktuellen Blogartikel auf Twitter & Co. zu teilen ist gut, hat aber einen entscheidenden Nachteil: Nur deine Follower werden auf deinen aktuellen Blogartikel aufmerksam.

 

Doch wie machst du die Menschen, die dir (noch) nicht folgen, auf deine Blogartikel aufmerksam?

 

Ganz einfach: Indem du mit ihnen interagierst. Fave, like, repinne, teile, retweete und kommentiere ihre Beiträge, was das Zeug hält – vor allem an dem Tag, an dem du deinen Blogartikel promotest. Die ein oder andere wird auf dein Profil klicken, auf deinen Beitrag aufmerksam werden und ihn vielleicht auf ihren Kanälen weiterverbreiten.

 

#7 Aktuellen Blogartikel ans Twitterprofil oder die Facebookseite heften

Das setzt natürlich voraus, dass sie deinen aktuellen Blogartikel schnell finden.😉 Mache es ihnen deshalb besonders leicht und hefte deinen aktuellen Blogartikel an dein Profil.

 

#8 Link in der Instagram-Bio ändern

Analog kannst du den Link in der Instagram-Bio anpassen und einfach deinen aktuellen Blogartikel verlinken! Wenn du ihn zusätzlich mit beispielsweise Bitly kürzt, kannst du nachverfolgen, wie viele Userinnen auf den Link geklickt haben.

 

#9 Alte Blogartikel teilen

Schon bald ist aus deinem aktuellen Blogartikel nur noch Schnee von gestern, für den sich niemand mehr so recht interessiert – richtig? Falsch!

 

Der überwiegende Teil der Klicks, Shares und Empfehlungen kommt nicht immer am Veröffentlichungstag, sondern erst mit der Zeit.

 

Teile deinen Blogartikel deshalb immer und immer wieder in deinen sozialen Netzwerken. Du wirst sehen: Das lohnt sich!😉

 
 

BLOG

 

#10 Kommentare beantworten

Jemand hat deinen Blogartikel gelesen und kommentiert! YAY!

 

Das ist die Chance für dich, die Beziehung zu deinen Lesern zu vertiefen.

 

Anstatt dich jetzt in deinem stillen Kämmerlein zu freuen, kannst du deiner Freude auch in einem Kommentar freien Lauf lassen.😉
 
Wenn es passt, kannst du in deiner Antwort auch eine Frage stellen oder auch einen deiner älteren Blogposts verweisen.

 

Aus zufriedenen Lesern werden schon bald treue Fans, die deine Blogartikel gerne weiterverbreiten. Jeder beantwortete Kommentar ist deshalb eine Investition in die Zukunft.

 

#11 Ansprechende Share Buttons benutzen

Mache es deinen Lesern einfach, deine Artikel zu teilen, und verwende Share Buttons.

 

Fixe Share Buttons, die auch beim Scrollen auf ihrem Platz bleiben, sind hier von Vorteil. (So können die Leser den Artikel auch mitten im Text problemlos teilen und müssen nicht erst nach oben scrollen.) Ansonsten kannst du jeweils zu Beginn und am Ende deines Blogartikels Share Buttons anbringen.

 

#12 Call to Action einfügen

Hoffe nicht nur darauf, dass deine Leser deinen Blogartikel mit ihrem Netzwerk teilen, bitte sie explizit.

 

Beende deinen Blogartikel mit einem entsprechenden Call to Action: „Wenn dir der Artikel gefallen hat, so teile ihn doch bitte mit deinem Netzwerk.“

 

#13 (Langfristig) auf SEO setzen

Für maximale Aufmerksamkeit solltest du nicht nur kurz-, sondern auch langfristig denken. Irgendwann wird ein nicht zu verachtender Teil deiner Leser über die Google-Suche auf deine Beiträge stoßen. Deshalb solltest du zumindest SEO-Basics beachten.

 

Easy peasy geht das übrigens mit dem Plugin namens „Yoast SEO“. Das funktioniert wie der Thermomix und sagt dir bei jedem Blogartikel, was du zu tun hast.😉

 

Falls du noch mehr Nachhilfe in Sachen SEO brauchst, dann schau mal bei Daniela von Misswebdesign vorbei. Sie hat eine hilfreiche Anleitung für SEO-tastische Blogartikel veröffentlicht.

 

#14 Interne Verlinkungen verwenden

Mache es dir zur Regel, mindestens einen deiner alten Blogartikel in einem aktuellen Blogartikel zu verlinken.

 

Wieso solltest du mit der Promotion eines Blogposts aufhören, nur weil dieser einige Wochen oder Monate alt ist? Du kannst an passenden Stellen jederzeit auf deine älteren Beiträge verweisen. Nur zu! Auch ältere Beiträge werden gerne geteilt.

 

Schöner Nebeneffekt: Interne Verlinkungen sind ein mächtiges SEO-Werkzeug und gut für dein Suchmaschinenranking (—> siehe #13).

 

#15 Ein „Related Post“-Plugin benutzen

Einen ähnlichen Effekt (freilich ohne die SEO-Vorteile) hat ein „Related Post“-Plugin.

 

Dieses Plugin bewirkt, dass am Ende eines Blogartikels thematisch ähnliche Artikel angezeigt werden. Damit bringst du deinen Lesern auch ältere Blogartikel wieder auf den Schirm und erhöhst die Wahrscheinlichkeit, dass sie weiterverbreitet werden.

 

#16 Auf beliebte Beiträge im Footer oder in der Sidebar verweisen

Alternativ (oder ergänzend) dazu kannst du in deinem Footer oder in der Sidebar ein Widget verwenden, um die aktuellsten oder beliebtesten deiner Beiträge anzeigen zu lassen.

 

NETZWERK

 

#17 Verlinkte Blogger benachrichten

Du hast einen lesenswerten Artikel einer anderen Bloggerin in deinem eigenen Blogartikel verlinkt? Prima! Sag ihr am besten gleich Bescheid. Die meisten bevorzugen es, direkt von dir erfahren, dass du sie zitiert hast – und nicht erst über sieben Ecken.
 
Du kannst sie auf den entsprechenden Kanälen taggen oder ihnen eine private Nachricht zukommen lassen. Hauptsache, du gibst ihnen Bescheid.
 
Viele Bloggerinnen teilen einen Artikel, in dem sie verlinkt sind, gerne auch in ihren Netzwerken. Eine klassische Win-win-Situation.
 
 

#18 Auf anderen Blogs kommentieren

Und noch einmal Kommentare. Diesmal aber nicht auf deinem eigenen Blog, sondern auf dem deiner Blog-Kolleginnen. Auch hier kannst du, sofern es passt (!), einen deiner Artikel verlinken.
 
 

Blogartikel promoten – Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten, mehr Aufmerksamkeit für deinen Blogartikel zu generieren. Du kannst via E-Mail promoten, Social Media zu Hilfe nehmen, entsprechende Maßnahmen auf deinem Blog ergreifen oder dein Netzwerk einspannen.
 
 
Welche Strategien nutzt du, um deine Blogartikel zu promoten?
Lass uns unten weiterquatschen.
 
 
Hat dir der Artikel gefallen? Dann lade dir doch alle 18 Strategien als PDF-Datei runter.
 

 
 

6 kostenlose Tools für dein Social-Media-Marketing

6 kostenlose Tools für dein Social-Media-Marketing

 
Sechs Tools, die ich täglich für mein Social-Media-Marketing nutze, möchte ich dir in meinem heutigen Blogartikel vorstellen.
 
Alle sechs Tools werden dir den Social-Media-Alltag spürbar erleichtern. Und das Beste: Sie sind alle kostenlos und damit perfekt für dich als Einsteigerin geeignet.

Am effektivsten und effizientesten hat sich inzwischen das Tool Pocket herauskristallisiert, um lesenswerte Blogartikel zu speichern.

 

Die Vorteile von Pocket

  • Schnell: Mithilfe eines Add-ons, das du in deinem Browser installierst, dauert das Merken von Artikeln nur wenige Sekunden. Ein Klick – und der spannende Blogartikel ist gespeichert.
  • Übersichtlich: Wenn du willst, kannst du die gespeicherten Artikel zusätzlich taggen. So findest du Artikel zu bestimmten Themen in Sekundenschnelle. Bereits geteilte Artikel verschiebst du ins Archiv. So hast du bereits geteilte und noch nicht geteilte Artikel an zwei verschiedenen Orten.
  • Multimedial: Du kannst auf Pocket sowohl vom PC als auch vom Smartphone aus zugreifen und damit auch Artikel, die du auf dem Smartphone liest, in Pocket speichern.
  • Offline: Du benötigst noch nicht einmal eine Internetverbindung, um die gespeicherten Artikel zu lesen.
  • Kostenlos: Die Basis-Version reicht für dich als Einsteigerin vollkommen aus.

 

#2 Evernote = das perfekte Tool, um Tipps zu sammeln

 

Muss ich wirklich nochmal erzählen, wie sehr ich Evernote liebe?😉

Ich benutze Evernote nicht nur, um meine Blogartikel zu brainstormen, zu schreiben und zu planen, sondern auch um meine Social-Media- und Blog-Tipps zu sammeln, die ich dann auf meinen Social-Media-Kanälen teile.

Für jedes soziale Netzwerk habe ich eine entsprechende Notiz in Evernote angelegt, also „Instagram-Content“, „Twitter-Content“, „Facebook-Content“ usw.

Jeden meiner Blogartikel analysiere ich – sofort, nachdem ich auf „Veröffentlichen“ klicke – auf mögliche Tweets, Instagram- oder Facebook-Postings und trage sie in die entsprechend Evernote-Notiz an.

So einfach. So effektiv.

Dieses konsequente Content Repurposing dauert nur wenige Minuten. So habe ich aber stets eine umfangreiche Liste an Social-Media-Content parat.

Beispiel

Hättest du gerne ein Beispiel, wie ich meine Blogartikel zu Tweets oder Instagram-Postings verwurschtel? Aber gerne:

In meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Überarbeiten von Blogartikeln schrieb ich zum Thema „Plauderton“:

Auf Twitter sendete ich folgenden Tweet:

Auf Instagram gab ich folgenden Tipp:

Wie du siehst, kannst du deine Blogartikel prima als Social-Media-Content weiterverwenden. Evernote hilft dir dabei, den Überblick zu behalten.

 

#3 Pinterest = das perfekte Tool, um Zitate zu sammeln

 

Pinterest als Tool?

 

Aber sicher doch.

 

Noch viel mehr als ein soziales Netzwerk ist Pinterest eine mächtige Suchmaschine und Bookmarkingtool. Vor allem für visuelle Menschen ist Pinterest für das Sammeln von Zitaten perfekt geeignet.

 

Einfach einigen „Zitat-Boards“ folgen und zielgruppenrelevante Zitate sammeln, wenn du sowieso auf Pinterest abhängst.

 

 
 

SOCIAL-MEDIA-CONTENT AUFBEREITEN

 

#4 Canva = das perfekte Tool, um Bilder für Social Media zu erstellen

Wenn dir die Adobe-Reihe Bauchschmerzen bereitet, wirst du Canva lieben. Es ist ein Design-Tool für Nicht-Designer.

Du kannst in Canva

  • Zitate grafisch bearbeiten
  • Beitragsbilder für deinen Blog und Bilder für Social Media Posts erstellen
  • deinen Twitter Header oder dein Facebook Cover designen
  • Collagen erstellen
  • … (Gibt es eigentlich irgendetwas, das du mit Canva nicht machen kannst?!)

Canva macht es dir mit seinen Vorlagen besonders leicht, für jedes soziale Netzwerk das passende Bild zu finden. Somit brauchst du dir über die richtigen Maße deiner Bilder nie mehr Gedanken zu machen.

Außerdem gibt es eine umfangreiche Datenbank mit kostenloses Bildern, die du für deine Social-Media-Kanäle verwenden kannst.
 

Alternative: Pablo

Eine schöne Alternative zu Canva ist übrigens Pablo von Buffer. Hier empfinde ich die Handhabung sogar als noch einfacher. Allerdings sind die Design-Möglichkeiten begrenzt.

 
 

SOCIAL-MEDIA-CONTENT PLANEN

#5 Hootsuite = das perfekte Tool, um Social Media Posts zu planen

Hootsuite oder Buffer?
 
Fakt ist: Möchtest du zu Beginn deiner Social-Media-Aktivitäten auf kostenlose Tools setzen, dann hast du mehr von Hootsuite. Bei Buffer kannst du in der kostenlosen Version 10 Posts pro Social-Media-Profil vorplanen.
 
Bei Hootsuite ist die Anzahl der Posts nicht begrenzt! Da es keine Informationen dazu auf der Website gibt, habe ich im Hootsuite-Support nachgefragt und die haben mir bestätigt, dass du bereits mit der kostenlosen Hootsuite-Variante so viele Social-Media-Beiträge planen kannst, wie du willst!
 
 

SOCIAL-MEDIA-CONTENT TRACKEN

 

#6 Bitly = das perfekte Tool, um Links zu tracken

 
Du möchtest nicht nur einen Link teilen, sondern ihn auch tracken?
 
Dann ist der Kurz-URL-Dienst Bitly die optimale Lösung.

Wenn du dir hier einen Account anlegst, kannst du verfolgen, wie oft dein Link angeglickt wurde und woher der Traffic kommt.
 
Bitly eignet sich perfekt, um den Link zu deinem Freebie in deiner Twitter- oder Instagram-Bio zu verlinken. So kannst du analysieren, ob überhaupt jemand darauf klickt.
 
 
Jetzt bist du dran!
Welche kostenlosen Tools nutzt du darüber hinaus für deine Social-Media-Aktivitäten? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Tailwind für Pinterest – lohnt sich das Planungstool?

Tailwind für Pinterest – lohnt sich das Planungstool?

Ich habe es getan.

 

Ich habe mich für den Testversuch bei Tailwind angemeldet.

 

100 Pins werde ich nun probeweise via Tailwind planen und am Ende der Testphase entscheiden, ob die 10–15$ pro Monat gut investiertes Geld sind oder ob ich meine Pins wieder auf die konventionelle Art pinnen werde.

 

Was ist Tailwind?

 

Hast du schon von Tailwind gehört?

 

Falls nein: Tailwind ist ein Scheduling-Tool für Pinterest, mit dem du Pins planen kannst.

 

Tailwind vs. Buffer vs. BoardBooster

 

Zwar gibt es mittlerweile auch bei Buffer die Option, Pins im Voraus zu planen. Doch 100 Pins pro Monat sind für mich persönlich keine Option – am effektivsten ist Pinterest mit 10–20 Pins pro Tag.

Wer dieser Empfehlung folgen möchte, benötigt daher zwischen 300 und 600 Pins im Monat.

 

Für knapp 10$ Dollar monatlich (für ein Jahr im Voraus bezahlt) kannst du mit Tailwind unbegrenzt viele Pins im Voraus planen. Für 15$ pro Monat stehen dir immerhin 400 Pins zur Verfügung.

 

Ein anderes Planungstool für Pinterest ist BoardBooster.

 

Hier hat irgendwie mein Bauchgefühl nicht mitgespielt. Um BoardBooster zu testen, musst du bereits Kreditkarteninformationen hinterlegen. Falls du innerhalb eines Monats vergisst zu kündigen, wird die Kreditkarte belastet. (Und ich kenn mich ja …)

 

Selbst wenn BoardBooster etwas preiswerter ist als Tailwind (5$ monatlich für 500 Pins), mein erster Eindruck ist, dass ich lieber auf Tailwind setzen sollte.

 

Hier brauchst du für den Testversuch keine Zahlungsinformationen hinterlegen und deshalb nicht mit bösen Überraschungen am Ende des Monats zu rechnen.

 

Warum ich meine Pins im Voraus planen möchte

 

Vielleicht fragst du dich jetzt, warum ich meine Pins bei Pinterest überhaupt planen möchte. Reicht der konventionelle Weg nicht aus? Also App auf und repinnen?

 

Nein. Für mich nicht mehr.

 

Pinterest ist erst dann effektiv, wenn du
  • 10–20 Pins pro Tag pinnst
  • abends und vor allem am Wochenende pinnst

 

Mit zwei Kindern ist Pinterest für mich nur schwer zu vereinbaren. Abends und das Wochenende ist Familienzeit. Pinterest kommt daher in der Regel zu kurz. Dies spüre ich vor allem in den Ferien. Im August war ich zum Beispiel auf Pinterest kaum aktiv.

 

Ein Planungstool, das in meinen Familienzeiten das Pinnen für mich übernimmt, kommt daher wie gerufen.

 

Doch es gibt noch einen weiteren Grund: Wie auf anderen sozialen Netzwerken vermarktest du deine Blogartikel auf Pinterest am besten dadurch, dass du einen Blogartikel mehrmals teilst. Das heißt bei Pinterest: einen Blogartikel mehrfach auf verschiedene Boards pinnst.

 

Schon mit meinen zwanzig Blogartikeln hab ich komplett den Überblick darüber verloren, welche Blogartikel ich inzwischen auf welche Boards gepinnt habe. Also schau ich jedes Mal aufs Neue nach … und das kostet Zeit.

 

Mit einem Planungstool wie Tailwind würde auch dieses Problem der Vergangenheit angehören. Hier kann ich einem hochgeladenen Pin verschiedene Boards zuweisen – und muss mir nie wieder darüber Gedanken machen, auf welche Boards ich meinen Blogartikel noch pinnen könnte. Das klingt ungeheuer effektiv.

 

Was ich mir durch Tailwind erhoffe

 

Durch Tailwind erhoffe ich mir
  • mehr Flexibilität (kein Pinnen mehr am Abend und am Wochenende)
  • mehr Effektivität (geringerer Zeitaufwand)
  • mehr Traffic auf meine Website
  • schnelleres Follower-Wachstum auf Pinterest

 

Kurzum: Das Planungstool Tailwind soll mein Pinterest-Marketing aufs nächste Level bringen. Wenn es das tatsächlich tut, werde ich mir das Tool zulegen.

 

Tailwind – der erste Eindruck

 

Die Anmeldung ist völlig unkompliziert. Zahlungsinformationen muss ich, wie gesagt, nicht hinterlegen.

 

Nach einem kleinen virtuellen Rundgang durch Tailwind werde ich auf ein knapp zehnminütiges Einführungsvideo verwiesen. Ich schaue es mir an und habe sofort den Eindruck, die Basics verstanden zu haben. Ich kann es kaum erwarten loszulegen.😃

 

Der Zeitplan

 

Auf Basis meiner Daten (ich musste Tailwind selbstverständlich den Zugriff auf mein Pinterest-Profil gestatten) hat das Tool bereits für mich optimale Zeitpunkte zum Pinnen errechnet (4–6 Slots pro Tag). Zusätzlich kann ich weitere Zeitpunkte festlegen, zu denen meine Pins veröffentlicht werden sollen.

 

Das wird mein fester Pin-Stundenplan sein. Pins, die ich zur Veröffentlichung plane, werden in diese festen Slots geschoben. Somit muss ich mir nur einmal Gedanken über optimale Zeitpunkte zum Pinnen machen. Auch das wirkt gut durchdacht!

 

Das Pinnen und Planen

 

Wie ich Pins in die Slots schiebe – das muss ich mir ein zweites Mal im Video angucken. Dann ist aber alles klar.

 

Der denkbar einfachste Weg ist mit einem Chrome-Add-on, das ich mir installieren muss.

 

Ich gehe auf meine Pinterest-Startseite und klicke auf das Tailwind-Add-on. Jetzt markiere ich – mit jeweils nur einem Klick – die Pins, die ich repinnen möchte und speichere sie ab.

 

Abgespeicherte Pins kann ich in einem Rutsch zur Veröffentlichung planen. Dazu muss ich nur noch die passenden Boards auswählen. Die Zeiten stehen ja schon fest.

 

Fazit

Ich bin begeistert. Nach einem zehnminütigen Einführungsvideo kann ich bereits mit den Basics loslegen und meine Pins zur Veröffentlichung planen.

 

Ich werde nun mehrere Tage 10–20 Pins planen und dann entscheiden, ob mir Tailwind das Geld wert ist oder nicht.

 

Hast du bereits Erfahrungen mit Planungstools für Pinterest gesammelt? Ich bin schon sehr gespannt auf deinen Kommentar!
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