Pinterest-Tipp: So geht (d)ein Pin auf Pinterest viral!

Pinterest-Tipp: So geht (d)ein Pin auf Pinterest viral!

Let’s talk Pinterest! Sunray von The organized Cardigan hat inzwischen so einige erfolgreiche Pins auf Pinterest laufen. Auch der Großteil ihres Blogtraffics kommt inzwischen von Pinterest. Ich habe sie zu ihrer Pinterest-Strategie interviewt.
 

Liebe Sunray, stell dich und deinen Blog kurz vor.

Mein Name ist Sunray und seit Oktober 2014 blogge ich auf The organized Cardigan zu den Themen Capsule Wardrobe (was auf Deutsch so viel wie „minimalistische Garderobe“ heißt), ein aufgeräumtes Leben und manchmal auch über Kalender, Ziele-, Zeit- und Selbstmanagement.
Mein Slogan lautet „Create a life that suits you“, denn mit meinen Beiträgen möchte ich dazu anregen, sich sein Leben so zu gestalten, wie es am besten zu einem passt.
 

Seit wann nutzt du Pinterest bereits für deinen Blog?

Pinterest habe ich tatsächlich von Anfang an für meinen Blog genutzt, irgendwie stellte sich da gar nicht die Frage für mich. Allerdings habe ich dies anfangs nicht sehr strategisch oder gezielt gemacht. Und schon gar nicht habe ich Pinterest als Suchmaschine neben Google verstanden und genutzt. Das hat sich erst im vergangenen Jahr komplett verändert!
 

 

Worum geht es bei deinen erfolgreichen Pins und wie oft wurden sie mittlerweile repinnt?

Mein erster Pin, der viral gegangen ist, ist der über „3 einfache Tipps, wie dein Zuhause immer aufgeräumt bleibt“. Er wurde mittlerweile über 4000 Mal repinnt.
 
3 Tipps, wie dein Zuhause für immer aufgeräumt bleibt
 
Der Blogbeitrag ist vom Mai 2016, und auf Pinterest viral gegangen ist er im Januar 2017. Seitdem hat er mir über 223000 Beitragsaufrufe auf dem Blog beschert.
 
Nach dem Erfolg dieses Pins stiegen dann auch die Repinzahlen anderer Pins. Zum Beispiel wurde meine Checkliste zu meiner Aufgeräumt-Serie „Aufgeräumt! In 14 Wochen zu einem ordentlichen Zuhause“ auch bereits über 1700 Mal repinnt, was mir in diesem Jahr knapp 23500 Aufrufe auf dem Blog gebracht hat.
 
Aufgeräumt In 14 Wochen zu einem ordentlichen Zuhause Zeitplan Checkliste
 

Was glaubst du, was deine Pins so erfolgreich macht?

Als ich meinen Pin „3 einfache Tipps, wie dein Zuhause für immer aufgeräumt bleibt“ gestaltet habe, habe ich ehrlich gesagt nicht geahnt, dass er mal viral geht.
 
Jetzt, mit Abstand betrachtet, würde ich sagen, zeigt das Bild einfach sehr eindeutig, worum es geht, und die Überschrift unterstützt dies mit einer Formel, die ja immer gut geht: „X Tipps, wie du Problem Y löst“, und dann auch noch „für immer“! 😉
 
Außerdem beinhalten die beiden genannten Pins Keywords, die generell gut gehen, nämlich „Tipps“ und „Checkliste“ und nach dem Keyword „aufgeräumt“ wird zu meinem Blogthema auch auf Pinterest viel gesucht.
 

Wie sieht deine Pinterest-Strategie aus?

Wie gesagt beschäftige ich mich mit Pinterest so richtig erst seit letztem Jahr. Seit Oktober 2016 bin ich dann dazu übergangen, das Automatisierungstool BoardBooster zu nutzen.
 
Ich habe zwar auch Tailwind ausprobiert, aber die Looping Funktion bei BoardBooster hat mich überzeugt!
Beim Looping werden ganz einfach alte Pins von den eigenen Boards automatisch wieder repinnt, ohne dass ich die Pins extra auswählen oder vorbereiten muss. Diese Funktion nutze ich von Anfang an und auch schwerpunktmäßig.
 
Dieses Jahr experimentiere ich zusätzlich mit der Schedule Funktion. Sie soll regelmäßig für frische Pins auf meinen Boards sorgen und funktioniert ähnlich wie bei Tailwind, wo man auch immer neue Pins vorbereiten muss. Allerdings investiere ich da nicht so viel Zeit und nutze meistens zwischendurch die Pinterest-App, um neue Pins für die Schedule Funktion zusammenzutragen.
 
BoardBooster verfügt über einige integrierte Analyse Tools, zum Beispiel, wann die besten Pin-Zeiten für meine einzelnen Boards sind. Ca. einmal im Monat schaue ich mir diese Statistiken an, gleiche sie mit den Einstellungen meiner Boards ab und ändere sie gegebenenfalls.
 
Beim Repinnen achte ich mittlerweile bei den Pins auf eine hohe Repinzahl. Das bedeutet nicht, dass ich ausschließlich Pins mit einer Repinzahl ab dem 1000er Bereich repinne. Aber ich achte darauf, bei einem Pin, den es mehrmals gibt, die Version mit der höheren Repinzahl zu nehmen.
 
Inhaltlich orientiere ich mich mit meinen Boards und eben auch mit den Pins an meinen Blogthemen. Da meine Zielgruppe deutschsprachig ist, achte ich mittlerweile auch darauf, deutschsprachige Keywords zu nutzen und auch vermehrt andere deutschsprachige Pins zu repinnen. Zum Thema Keywords hat mir übrigens deine Pinterest Challenge die Augen geöffnet, Alex! Ein super Learning, was ich nicht mehr missen möchte!
 

 

Wie viel Zeit brauchst du durchschnittlich für dein Pinterest-Marketing?

Also ehrlich gesagt habe ich da noch nie so auf die Uhr geschaut (was ja die Gefahr bei Pinterest schlechthin ist! 😄). Seitdem ich meinen Weg mit Pinterest gefunden habe, sind es vielleicht zwei Stunden im Monat für die normalen Arbeiten.
 
Wenn ich etwas Neues ausprobiere, können es auch schon mal fünf oder mehr Stunden im Monat werden. Im Vergleich zu meinen Social-Media-Kanälen also ein verschwindend geringer Zeitaufwand, wobei mir eben auch die Automatisierung mit BoardBooster viel Zeit spart!
 

Welche Bedeutung hat Pinterest für deinen Blog?

Pinterest ist mittlerweile die größte Trafficquelle für meinen Blog, noch weit vor Google oder den Social-Media-Kanälen. Und ich selber nutze Pinterest auch als Inspirationsquelle No. 1. 🙂
 

Welchen Tipp würdest du einem Pinterest-Einsteiger geben?

Gib dir und deinem Blog bzw. deinen Pins Zeit! Im Gegensatz zu den sozialen Medien, auf denen Content schnell veraltet und in Sekunden wieder aus den Augen und aus dem Sinn ist, spielt auf Pinterest die Zeit für dich und bringt dir steigende Repinzahlen.
 
Probiere unterschiedliche Strategien und Layouts aus und habe keine Angst vor Statistikeinbrüchen! Und glaube mir: Die wird es geben. Und sie werden auch wieder vorübergehen. 😉
 
Und das Wichtigste in meinen Augen: Verliere nie den Spaß an der Sache!
 

Sunray Dollase

Sunray Dollase

The organized Cardigan

Sunray schreibt auf The organized Cardigan über Capsule Wardrobes, ein aufgeräumtes Leben & manchmal auch über ihre Kalenderliebe.

Das Pinterest-Lexikon – 40+ wichtige Pinterest-Begriffe einfach erklärt

Das Pinterest-Lexikon – 40+ wichtige Pinterest-Begriffe einfach erklärt

BoardBooster, Rich Pins, Smart Feed … Stolperst du auch immer wieder über Begriffe aus der Pinterest-Welt, die dir völlig unbekannt sind?
 
Deshalb habe ich alle wichtigen Pinterest-Begriffe gesammelt und zu einem Pinterest-Lexikon verarbeitet. Von A wie Analytics bis W wie Widget. (Ja, wie du siehst, fehlt Z in meiner Sammlung noch … 😉)
 
Übrigens: Das Pinterest-Lexikon soll wachsen und gedeihen. Deshalb freue ich mich auf Ergänzungen, Verbesserungen, Aktualisierungen oder Hinweise jeder Art.
 

Das Pinterest-Lexikon

 

A

Analytics

Die Pinterest Analytics stehen jedem Business-Account zur Verfügung. Hier erhältst du wichtige Informationen und nützliche Statistiken über deine Follower, die Performance deiner Pins und Pinnwände.

Automatisierung

Im Gegensatz zum Live-Pinnen kannst du deine Pins mit Tools wie BoardBooster, Buffer oder Tailwind im Voraus planen.

B

Beschränkungen

Du kannst bei Pinterest maximal 500 Pinnwände erstellen (einschließlich geheimer Pinnwände sowie Gruppenpinnwände), 200 000 Pins merken (ausschließlich der Pins von anderen auf deinen Gruppenboards), 100 000 Pins liken und 50 000 Accounts folgen.

Beschreibung (Pin)

Jeder Pin braucht eine Beschreibung. Dir stehen dafür max. 500 Zeichen zur Verfügung. Allerdings erscheinen nur die ersten 75–100 Zeichen in der Grid-Ansicht. Verwende Keywords deshalb gleich zu Beginn deiner Pinbeschreibung.

BoardBooster

BoardBooster ist ein Tool, mit dem du automatisiert pinnen kannst.

Boards

siehe Pinnwand

Browserbutton

Mit dem „Merken“-Browserbutton kannst du Ideen pinnen, die du außerhalb von Pinterest findest.

Buffer

Buffer ist ein Tool, mit dem du automatisiert pinnen kannst.

Business-Account

siehe Unternehmenskonto

Buyable Pins

Mit Buyable Pins kannst du Produkte direkt in der Pinterest-App kaufen. Vorerst ist dies in Deutschland aber noch nicht möglich.

E

Entfolgen
Du kannst anderen Accounts entfolgen, indem auf den grauen „Nicht mehr folgen“-Button klickst.

F

Folgen

Du kannst anderen Accounts folgen, indem du auf den roten „Folgen“-Button klickst.

„Für dich ausgewählt“-Pins

Pinterest empfiehlt seinen Nutzern Pins passend zu ihren Aktivitäten auf Pinterest. Du kannst für dich ausgewählte Pins ausblenden, indem du auf den Button mit den drei Punkten drückst.

G

Geheime Pinnwand
Eine geheime Pinnwand ist nur für dich sichtbar. Die Pins, die du dort speicherst, kannst nur du sehen. Sie erscheinen nicht in den Suchergebnissen oder im Start Feed deiner Follower. Du kannst eine geheime Pinnwand jederzeit öffentlich machen und umgekehrt. Wie du geheime Pinnwände strategisch nutzen kannst, erfährst du hier.

Grafik
Die Grafik spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg deines Pins. Die optimale Pinterest-Grafik hat die Maße 735px x 1102px, ist hell und lässt auf den ersten Blick erkennen, worum es bei deinem Pin geht.

Gruppenpinnwand
Ein Gruppenboard ist eine Pinnwand, bei der mehrere Pinterest-Nutzer mitpinnen. Mit Gruppenpinnwänden lässt sich die eigene Reichweite auf Pinterest steigern, deshalb sind sie essentieller Bestandteil einer erfolgreichen Content-Strategie auf Pinterest.

H

Herz
siehe Like-Button

Hashtags
Für Pinterest sind Hashtags zu vernachlässigen, denn sie sind ausschließlich in Pinbeschreibungen, aber nicht in Profil- oder Boardbeschreibungen klickbar. Damit kommt ihnen nicht die Suchfunktion wie beispielsweise auf Twitter oder Instagram zu. Ferner rät Pinterest selbst dazu, „vorsichtig“ mit Hashtags zu sein, da zu viele Hashtags einen negativen Einfluss auf dein Ranking als Pinner haben könnten.

K

Keywords
Pinterest ist kein soziales Netzwerk, sondern eine visuelle Suchmaschine. Deshalb solltest du bei deinen Profil-, Board- und Pinbeschreibungen auf Keywords setzen.

Kommentare
Du kannst einen Pin kommentieren, indem du auf den Pin und anschließend auf „Kommentare“ klickst. Es öffnet sich ein Kommentarfenster. Da Pinterest eine visuelle Suchmaschine und kein soziales Netzwerk ist, spielen Kommentare eine eher untergeordnete Rolle.

L

Like-Button
Du kannst einen Pin nicht nur speichern, sondern auch liken, indem du auf das Herz drückst. Wie du den Like-Button strategisch nutzen kannst, erfährst du hier.

Live-Pinnen
Im Gegensatz zum automatisierten Pinnen bezeichnet Live-Pinnen das Pinnen ohne Scheduling-Tools direkt in der Pinterest-App oder im Browser.

M

„Merken“-Button
Pinterest stellt einen Widget Builder zur Verfügung, mit dem du einen „Merken“-Button erstellen kannst. Diesen kannst du auf deiner Website einbinden und so deine Leser zum Pinnen motivieren.

O

Orts-Pins
Orts-Pins enthalten Standortinformationen wie Anschrift, Öffnungszeiten etc.

P

Pin
Pinterest bezeichnet Pins als „visuelle Lesezeichen“. Denn mit jedem Pin ist eine Website (meist ein Blogartikel oder ein Produkt) verknüpft. Pins werden auf Pinnwänden gesammelt. Weitere Arten von Pins sind: Buyable Pins, „Für dich ausgewählt“-Pins, Orts-Pins und Werbe-Pins. Du kannst maximal 200 000 Pins merken.

Pingroupie
Mit Pingroupie findest du (in der Hauptsache englischsprachige) Gruppenboards.

Pinnwand
Auf Pinnwänden (Boards) werden Pins gesammelt. Neben den Standard-Boards gibt es noch Geheime Boards und Gruppenboards. Du kannst insgesamt maximal 500 Boards erstellen (inkl. der Gruppenboards, an denen du partizipierst)

Power Pins
Als Power Pins werden in den Pinterest Analytics Pins mit einer hohen Interaktionsquote (Kombination aus Likes, Kommentaren, Repins etc.) bezeichnet.

Power Pinner
Bezeichnung für Pinterest-Nutzer mit einer großen Reichweite und vielen Followern.

Profil
Zu einem vollständigen Pinterest-Profil gehört die Angabe deines Firmennamens, eine Kurzinfo, das Impressum, der Ort, die Website sowie ein Profilbild.

R

Repin
Gefällt dir ein Pin, kannst du auf „Speichern“ drücken und ihn so auf einer deiner Pinnwände festhalten. Dieser Vorgang wird als „Repinnen“ bezeichnet. Einige Fun Facts: Ein Pin wird durchschnittlich 11 Mal repinnt. Achtzig Prozent aller Pins auf Pinterest sind Repins.

Rich Pins
Rich Pins verfügen über zusätzliche Informationen direkt auf dem Pin und sorgen so für mehr Interaktion mit dem Pin. Es gibt sechs verschiedene Arten von Rich Pins: Apps, Filme, Rezepte, Artikel, Produkte und Orte. Artikel-Pins enthalten eine Überschrift, den Autor und eine Inhaltsangabe. Rich Pins funktionieren nur, wenn du Metainformationen für jeden Blogartikel hinterlegst und dich (einmalig) für Rich Pins bewirbst. Für WordPress funktioniert das so und für Squarespace so.

S

Scheduling Tools

Du kannst das Pinnen automatisieren, indem du auf Scheduling Tools wie Tailwind, BoardBooster, Buffer oder Viralwoot zurückgreifst. Mit Scheduling Tools optimierst du Häufigkeit und Zeitpunkt deiner Pins und sparst außerdem viel Zeit beim Pinnen.

SEO

Pinterest ist kein soziales Netzwerk, sondern eine visuelle Suchmaschine. So wie du Texte für Google optimierst, solltest du auch dein Profil sowie deine Pin- und Boardbeschreibungen für die Pinterest-Suchmaschine optimieren und Keywords verwenden.

Showcase

Business-Acounts steht seit Kurzem eine Präsentationsleiste zur Verfügung, die beispielsweise dazu genutzt werden kann, saisonale Boards (Weihnachten, Frühling …) oder die erfolgreichsten Boards hervorzuheben.

Smart Feed

Im Sommer 2014 führte Pinterest den sogenannten Smart Feed ein. Damit werden Pins in deinem Start Feed nicht mehr chronologisch gezeigt, sondern ganz persönlich auf dich zugeschnitten. Im Grunde weiß niemand zu hundert Prozent, wie der Smart Feed genau funktioniert. Klar ist: Dein Start Feed ist ein Mix aus den Pins der Menschen, den du folgst, sowie (basierend auf deinen Interessen) extra für dich ausgewählten Pins und Werbepins. In deinen Einstellungen kannst du die Pin-Empfehlungen allerdings wieder ausstellen.

Sperren

Wenn du einen Pinterest-Nutzer sperren möchtest, dann gehe zum Profil des Nutzers und klicke auf den Button mit den drei Punkten. Wähle „Sperren“ und bestätige das. (Genauso kannst du einen Nutzer wieder entsperren.) Von dir gesperrte Nutzer können dir nicht mehr folgen oder Nachrichten senden. Allerdings können sie weiterhin dein Profil und deine Pins sehen. Interaktionen über Pins sind aber nicht mehr möglich.

Start Feed

Der Start Feed sind die Pins, die du zuerst siehst, wenn du zu Pinterest gehst.

T

Tailwind
Tailwind ist ein Scheduling Tool, mit dem du automatisiert pinnen kannst.

U

Ursprünglicher Pin
Als ursprüngliche Pins werden in den Pinterest Analytics diejenigen Pins bezeichnet, die direkt von deiner Website erstellet werden.

Unternehmenskonto (Business Account)
Wenn du Bloggerin oder Unternehmerin bist und damit eine eigene Website hast, kannst du dir ein Unternehmenskonto einrichten. Es hat ähnliche Funktionen wie ein privates Pinterest-Profil, bietet dir mit Pinterest Analytics zusätzlich noch nützliche Statistiken über deine Follower, Pins und Pinnwände. Ein Unternehmenskonto ist kostenlos.

V

Viralwoot
Viralwoot ist ein Scheduling Tool für Pinterest, mit dem du das Pinnen automatisieren kannst.

W

Werbe-Pins
Werbe-Pins sind von Unternehmen bezahlte Pins. Sie basieren auf deinen Aktivitäten auf Pinterest.

Widget Builder
Pinterest stellt einen Widget Builder zur Verfügung, mit dem du „Merken“- oder „Folgen“-Buttons sowie Pin-, Pinnwand- oder Profilwidgets erstellen kannst. Diese kannst du auf deiner Website einbinden und so deine Leser zum Folgen oder Pinnen motivieren.

 

Habe ich einen wichtigen Begriff vergessen? Oder ist eine der Informationen schon wieder veraltet? Damit das Pinterest-Lexikon immer auf dem neuesten Stand ist, freue ich mich über deine Hinweise und Verbesserungsvorschläge.

Übrigens: Möchtest du endlich „richtig“ mit Pinterest durchstarten und Ergebnisse sehen? Hier geht’s zu meinem Pinterest-Strategie-Coaching für Blogger + Selbstständige.

Bye bye 2016! Der Jahresrückblick in Blogartikeln

Bye bye 2016! Der Jahresrückblick in Blogartikeln

Das Jahr neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Und damit ist es an der Zeit, 2016 Revue passieren zu lassen.
 
Auf Pinkbiz erfolgt der Jahresrückblick ganz standesgemäß in Blogartikeln!
 
Da sind sie also: die hilfreichsten, ausführlichsten, unentbehrlichsten Blogartikel, die das Jahr 2016 zum Thema Bloggen & Social Media zu bieten hatte.
 
 

JANUAR 2016 | PERSONAS FÜR BLOGGER

 
Daniela Sprung von Bloggerabc
 
Hast du dir eigentlich schon mal Gedanken über deinen idealen Blog-Leser gemacht? Falls nein – Daniela von bloggerabc hat diesem Thema im Januar einen ausführlichen Artikel gewidmet. In ihrem spannenden Text verrät sie dir nicht nur die vielen Vorteile (wie schärfere Positionierung, Intensivierung der Leserbindung), sondern zeigt dir auch, wie du Schritt für Schritt zu deiner eigenen Leser-Persona gelangst.
 

Mein Januar-Liebling

Personas für Blogger: So gewinnst du mehr Leser von bloggerabc | Hier geht es zum Blogartikel
 
 

FEBRUAR 2016 | MEHR KOMMENTARE IM BLOG

 
Hättest du gerne noch mehr Kommentare unter deinen Blogartikeln? Alexa (hey, eine Namensschwester ❤️) von El Instante teilt in ihrer 2-teiligen Blogartikelserie 10 Tipps, wie du für mehr Interakation auf deinem Blog sorgst.
 

Mein Februar-Liebling

10 kostenlose Tipps für mehr Kommentare im Blog von El Instante | Teil 1 | Teil 2
 
 

MÄRZ 2016 | BILDER FÜR BLOG UND SOCIAL MEDIA

 
Jahresrückblick-blogartikel-2016-sandra-holze
 
Als Bloggerin kannst du davon nicht genug bekommen: schöne (kostenlose) Fotos, die du bedenkenlos für Blog und deine Social-Media-Kanäle verwenden darfst. Wie gut, dass Sandra Holze gleich 25 (!) Bilddatenbanken mit kreativem Bildmaterial entdeckt hat. So kannst du endlich tschüss sagen zu Bildern „mit überfröhlichen Menschen, die zu viel Zahn zeigen“ (😂).
 

Mein März-Liebling

25 Bilddatenbanken mit den schönsten kostenlosen Fotos für Facebook und Blog (2. Auflage) von Sandra Holze | Hier kommst du zum Blogartikel
 
 

APRIL 2016 | REDAKTIONSPLAN FÜR DEINEN BLOG

 
jahresrückblick blogartikel 2016 Daniela Retzl Misswebdesign
 
Mit Redaktionsplan bloggt es sich gleich viel entspannter. Das weiß auch Daniela von Misswebdesign und hat deshalb einen Blogpost nur diesem Thema gewidmet. Darin erzählt sie dir nicht nur von den Vorteilen eines Redaktionsplans (oh, es gibt so einige!), sondern zeigt dir auch, wie du dir selbst einen Redaktionsplan erstellst und auf welche Tools du dabei zurückgreifen kannst. (Pssst … Eine Vorlage als Download gibt es obendrauf!)
 

Mein April-Liebling

Entspannt bloggen dank Redaktionsplan + gratis Download von Misswebdesign | Zum Blogartikel
 
 

MAI 2016 | FARBEN FÜRS BRANDING

 
jahresrückblick-blogartikel-2016-kathrin-pyplatz
 
Wie du die richtigen Farben für dein Branding als Bloggerin oder Dienstleisterin findest, ist eine Wissenschaft für sich. Zum Glück hat Kathrin im Mai 2016 eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung entwickelt, die dir bei der Entscheidung für deine Farben weiterhilft.
 

Mein Mai-Liebling

Wie du die richtigen Farben für dein Personal Branding findest von Kathrin Pyplatz | Zum Blogartikel
 
 

JUNI 2016 | GEWERBE ANMELDEN ALS BLOGGER

 
jahresrückblick-blogartikel-2016-tulpentag
 
Falls du überlegst, Geld mit deinem Blog zu verdienen, ist der Gang zum Finanzamt unausweichlich. Jenny vom Blog Tulpentag verrät dir in einem ausführlichen Blogpost, was du bei der Gewerbeanmeldung als Blogger beachten musst. Prädikat: extrem hilfreich!
 

Mein Juni-Liebling

Gewerbe anmelden als Blogger von Tulpentag | Hier lang zum Blogartikel
 
 

JULI 2016 | HILFREICHE RESSOURCEN FÜR BLOGGER

 
jahresrückblick-blogartikel-2016-carina-um180grad
 
Diese Ressourcen-Liste, die Carina von Um180Grad erstellt hat, ist der Oberknaller! Hier findest du für (fast) jedes Blogger-Problem das rettende Tool oder Programm. Wetten?!
 

Mein Juli-Liebling

Die coolste, umfangreichste & hilfreichste Ressourcen-Liste, die du je gesehen hast von Um180Grad | Magische Tür zur Liste
 
 

AUGUST 2016 | DIE WICHTIGSTEN INSTAGRAM-HASHTAGS

 
jahresrückblick-blogartikel-2016-anne-häusler
 
Nutzt du bereits Instagram, um deinen Blog oder Dienstleistung zu vermarkten? Wie praktisch, dass Anne auf ihrem Blog die wichtigsten Instagram-Hashtags für dich recherchiert hat. Ganz besonders freut mich übrigens, dass auch viele deutschsprachigen Hashtags dabei sind!
 

Mein August-Liebling

So findest du die richtigen Instagram-Hashtags (inkl. Liste der beliebstesten Hashtags) von Anne Häusler | Zum Blogartikel
 


 

Immer auf der Suche nach frischen Content-Ideen für Instagram?
Ich habe über 150 Ideen für Blogger, Dienstleister und andere Kreative gesammelt!

 

 


 
 

SEPTEMBER 2016 | GRÜNDE FÜR TWITTER

 
jahresrückblick-in-blogartikeln-2016-extrawerbung
 
Ich liebe Twitter! Dieses Netzwerk begleitet mich privat bereits seit Jahren durch mein Leben. Als Tina von Extrawerbung ihre Blogparade Nenn mir einen Grund, warum du so gerne bei Twitter bist ins Leben gerufen hat, war mir sofort klar, dass ich da unbedingt mitmachen muss.
 

Mein September-Liebling

Nenn mir einen Grund, warum du so gerne bei Twitter bist von Extrawerbung | Zur Blogparade
 
 

OKTOBER 2016 | STORYTELLING

 
jahresrückblick-in-blogartikeln-2016-was-journalisten-wollen
 
Als Blogger kommst du um das Thema „Storytelling“ nicht herum. Wie Storytelling funktioniert, lässt du dir dabei am besten von einer Fachfrau erklären. Marike von Was Journalisten wollen hat in ihrem kurzweiligen Blogartikel 13 Sätze, die aus deiner Geschichte echtes Storytelling machen viele praktische Tipps und Formulierungsvorschläge parat, wie du in deinem Text eine echte „Story“ erzählst. Nachahmen wird hier ausdrücklich empfohlen.😉
 

Mein Oktober-Liebling

13 Sätze, die aus deiner Geschichte echtes Storytelling machen von Was Journalisten wollen | Zu Marikes Storytelling-Tipps
 
 

NOVEMBER 2016 | BLOG-TIPPS VON DEN GILMORE GIRLS

 
jahresrückblick-in-blogartikeln-pinkbiz
 
Ist dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass die Weisheiten der Gilmore Girls wie für uns Bloggerinnen gemacht sind? Als ich im November 2016 sehnsüchtig auf das Gilmore-Girls-Revival gewartet habe, fiel es mir plötzlich wie Schuppen von den Augen …
 
Dieser Artikel hat mir dieses Jahr wohl die größte Schreib-Freude bereitet. (Nicht zuletzt, weil ich dafür schätzungsweise zehntausend Gilmore-Girls-Gifs sichten „musste“). Umso mehr hat es mich deshalb gefreut, dass er auch in der EditionF veröffentlicht werden konnte.
 

Mein November-Liebling

Was du von den Gilmore Girls übers Bloggen lernen kannst auf EditionF | Zu den Gilmore-Girls-Weisheiten
 
 

DEZEMBER 2016 | BLOG-MARKETING

 
jahresrückblick-in-blogartikeln-2016-blogyourthing
 
Pinterest, Instagram, Facebook-Gruppen … Anstatt jedem Marketing-Trend für Blogger blind hinterherzulaufen, überlässt Janneke von Blogyourthing nichts dem Zufall. In ihrem spannenden Blogartikel So testest du einen Online-Marketing-Trend für deinen Blog verrät sie ihre ausgeklügelte Janneke-Trend-überprüf-Strategie. Neben einer detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitung stellt sie dir deinen Erfolgstest als Download bereit.
 

Mein Dezember-Liebling

So testest du einen Online-Marketing-Trend für deinen Blog von Blogyourthing | Zum Erfolgstest
 
 
Welche Artikel haben dich 2016 beeindruckt? Schreib mir deine 2016-Favoriten zum Thema Bloggen & Social Media in die Kommentare!

Stur lächeln und twittern, Freunde! Lächeln und twittern.

Stur lächeln und twittern, Freunde! Lächeln und twittern.

Dies ist ein Beitrag zur Blogparade „Nenn mir einen Grund, warum du so gerne bei Twitter bist“, die von Tina Gallinaro initiiert wurde.
 
 
Morgens, halb acht, irgendwo in Deutschland.

Eine leicht gestresste, auf Grund ihrer Müdigkeit noch zombiehaft aussehende junge Frau versucht, ihre beiden Kinder für Kindergarten und Schule fertigzumachen. Sie packt Boxen, füllt Flaschen auf und motiviert zum Anziehen („Ja, natürlich beide Socken …“).

Endlich wird es Zeit zum Aufbruch:
„So, wir müssen los … in die Schule“, sagt die junge Frau zu ihrem Erstgeborenen.
„Aber das geht nicht“, wendet der Sohnemann ein. „Ich bin … schwer beschäftigt!“

Ja, ja, schon gut. Diese junge Frau – das bin ja ich.

Und wer mich kennt, weiß, dass ich in diesen, nennen wir sie mal „erzieherisch heiklen“, Situationen immer nur eins mache: stur lächeln und twittern.

Also schnapp ich mir das Handy, sende einen Tweet (von meinem geheimen, privaten Account, Sherlock 😉) und aus irgendwelchen mir unerfindlichen Gründen kommen die Kinder von selbst in den Flur geschlichen.

Zack, Problem gelöst.

Warum ich Twitter so liebe – Grund #1: Twitter hält den Familienfrieden aufrecht.

Twitter statt Rach

Apropos Familie. Wie haben wir vor Twitter eigentlich unsere Abende verbracht?

Ich kann mich gar nicht mehr so genau erinnern, aber wahrscheinlich haben wir die Kinder ins Bett gebracht und danach unseren Gehirnzellen genüsslich beim Sterben zugesehen, während Rach im Fernsehen irgendwelche Restaurants testete.

Das Leben mit Twitter sieht selbstverständlich anders aus. Auf Twitter tummeln sich bekanntlich gebildete Menschen, Künstler und Kreative.

Deshalb haben unsere Abende deutlich an Niveau zuglegt, seit wir sie mit Twitter füllen. Dank Twitter wissen wir zum Beispiel, wie ein Hai aussieht, wenn er auf ein Lego tritt …

wie jemand heißt, der DIN-A-4-Blätter scannt …

oder dass auch Ferkel einfach großartig zu Rihanna ihre Hüften kreisen können.

Warum ich Twitter so liebe – Grund #2: Twitter macht mich kluk.

Besser leben mit Schablonen

Übrigens: Der Tag, an dem ich von den Schablonen für Tweets gehört habe, hat mein Leben verändert.

Nicht weil ich plötzlich angefangen habe, richtig gute Tweets zu schreiben. (Nein, sie sind immer noch mies.) Sondern weil ich angefangen habe, Tweet-Vorlagen in die alltägliche Kommunikation mit meinen Mitmenschen zu integrieren.

„Ich gehe jetzt in den REWE.
Aus Gründen.“

ist übrigens genial, um den Ehemann verdutzt im Wohnzimmer stehen zu lassen. Auch die Sätze mit

„Und nun weiß ich auch nicht.“
„Frage für eine Freundin …“

oder

„Weil ich es kann!“

zu beenden, kann ich jedem nur wärmstens ans Herz legen, der gerne als … jemand Besonderes wahrgenommen werden möchte.

Warum ich Twitter so liebe – Grund #3: Twitter macht mich geheimnisvoll.
 

Freude schöner Langeweile

 
Apropos Geheimnis:

Was ich nach mehreren Jahren Twitter immer noch nicht ganz verstehe, ist, warum der Boring Tweeter nur zweihundertsiebenundfünzigtausend Follower hat, während POTUS über zehn Millionen Menschen folgen. Ich meine – kommt schon! Seine Tweets sind legendär:

 
Warum ich Twitter so liebe – Grund #4: Auf Twitter ist selbst Langeweile unterhaltsam.
 

Schönster Postbote im Kaukasus

 
Wer denkt, er kann es besser, wird schnell eines Besseren belehrt: Einen Gedanken in maximal 140 Zeichen auszudrücken, ist Schwerstarbeit. Wie viele grenzgenial komische Situationen ich aus Platzgründen nicht vertwittern konnte, erfüllt mich dann und wann mit tiefer Traurigkeit.

Wem es dennoch gelingt, dem ist ewiger Ruhm gewiss.

 
Im Grunde sind doch alle Twitterer Pinguine.

Sympathische, recht tolpatschige Wesen, die charmant durchs Leben watscheln, hin und wieder über einen anderen Pinguin stolpern und sogleich über ihre Missgeschicke schnabulieren – ich meine natürlich: twittern. Stur lächeln und twittern.

Egal, wie furchtbar mein Tag verläuft oder wie elend mir zu Mute ist – auf Twitter finde ich mit Sicherheit jemanden, dem es noch schlechter geht als mir. Das hat nichts mit Schadenfreude zu tun. Nein, nein, nein! Nur freut es mich wirklich sehr, dass es da draußen noch mehr Menschen gibt, die ein bisschen so sind wie ich:

 
Achso: Natürlich ist Twitter auch ein hervorragendes Social-Media-Marketing-Dings und macht auch Nachrichten-Zeugs. Aber das wussten wir ja alle schon längst.😉
 
 
Treibst du dich auch so gerne auf Twitter rum wie ich? Oder was ist dein Lieblings-Netzwerk? Lass uns unten weiterquatschen! 🙂
 

 

50 Content-Ideen für Instagram (für Dienstleister und Infopreneure)

50 Content-Ideen für Instagram (für Dienstleister und Infopreneure)

Eine halbe Milliarde Menschen im Monat nutzt inzwischen Instagram – du auch?
 
Dabei musst du weder Fashion- oder Lifestylebloggerin sein noch brauchst du ein physisches Produkt – du kannst Instagram auch als Marketing-Tool verwenden, wenn du eine Dienstleistung anbietest oder digitale Produkte verkaufst.
 
Mit jedem noch so alltäglichen Motiv kannst du nämlich eine (sprachliche) Brücke zu deinem Business schlagen. Entscheidend ist also nicht so sehr, welches Motiv du verwendest, sondern die Verknüpfung von Bild und Text.
 
Ein Foto vom bewölkten Himmel wird so zum Anlass über die „Schattenseiten in deinem Business“ zu sprechen, während ein Bild von einem strahlend blauen Himmel prima geeignet ist, wenn bei dir gerade alles rund läuft. Mit einem Foto von zwei Kaffeetassen schlägst du die Brücke zum Thema „Netzwerk“, „Kunden“ oder auch „kleines Päuschen“. Ein simples Bild von deinem Kalender bietet dir die Gelegenheit über die Pläne zu sprechen, die du mit deinem Business verfolgst, oder auch einen Launch-Termin anzukündigen.
 
Um dir bei deinem Start auf Instagram ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, habe ich 50 Content-Ideen für Dienstleister und Infopreneure zusammengetragen. Außerdem stelle ich dir weitere 100 Content-Ideen für Instagram als kostenlosen Download zur Verfügung!
 

 
 

CONTENT-IDEEN FÜR INSTAGRAM

 

1 | BUSINESS

 

ARBEITSPLATZ & BÜROACCESSOIRES

Guck mal auf deinen Arbeitsplatz. Die meisten Dinge, die auf deinem Schreibtisch liegen, eignen sich hervorragend als Motive für Instagram.

Hier musst du noch nicht einmal besonders kreativ sein, um die Brücke zu deinem Business zu spannen. Du kannst die Gegenstände einzeln fotografieren oder miteinander kombinieren.

Wenn du auf deinem Schreibtisch auch nur 10–15 brauchbare Gegenstände findest, sind der Kombinationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.

 

Schau mal hier, wie du Büroklammern verwenden kannst, um über das Thema „Nischen“ zu sprechen:

 

 
Weitere Ideen:

#1 Notizbuch (+ Stift)
#3 deine Brille
#5 ein Ausschnitt deines Kalenders
#6 Foto deiner Visitenkarte
#10 Foto deines Bildschirms (während du auf deiner eigenen Website surfst)
#11 Tastatur
#13 dein Mood Board
#15 Klemmbrett
#21 Post-its

 

DU IN ACTION

Genial ist es, deine Instagram-Follower hinter die Kulissen schauen zu lassen. Vielleicht kennst du jemanden, der ein paar Schnappschüsse von dir machen kann?

Quelle
 
Weitere Ideen:
#28 Du vor deinem Laptop
#31 wie du Notizen machst
 
 

2 | FUN

 
Auf Instagram geht es nicht todernst zu. Neben deinem Arbeitsplatz, Büroaccessoires und Bildern von dir bei der Arbeit kannst du deshalb auch Gegenstände ablichten, die – zumindest auf den ersten Blick – nicht so viel mit deinem Business zu tun haben.
 
Hier ist etwas Kreativität gefragt, um den Bogen zu deinem Business zu spannen. Aber wenn du erstmal den Bogen raus hast, ist es gar nicht so schwer.
 
Farideh hat hier sichtlich Spaß mit ihrer Ukulele … und verweist ganz nebenbei auf ihre anderen Social-Media-Kanäle.
 

Quelle
 
Weitere Ideen:

#41 Konfetti = wenn es etwas zu feiern gibt
#43 etwas aus Streichhölzern legen = z.B. ein dir wichtigen Begriff
#45 Mikrofon = Start Podcast / eigene Stimme finden / auf die eigene Stimme hören
#47 Luftballons = wenn es etwas zu feiern gibt
#48 Wecker = Es ist Zeit, um … / Ankündigung eines Launches

 
 

3 | PERSÖNLICH

 

Auf Instagram muss es sich nicht immer nur um dein Business drehen. Allerdings kannst du mit ein bisschen Kreativität auch Nahaufnahmen von dir geschickt mit deinem Business verbinden.

 

Schau mal, wie Stephanie Gilbert ein Foto von sich nutzt, um über Podcasts zu sprechen. Ist der Fokus auf ihr Ohr nicht einfach genial? 😎

 

Quelle
 
 

SELFIES

#58 deine Hand auf der Tastatur, an der Kaffeetasse
#60 mit einem Buch, das du gerade liest
#61 Hochzeitsbilder, Geburtstagsbilder, Urlaubsbilder aus der Vergangenheit (#throwbackthursday)
 
 

URLAUBSSCHNAPPSCHÜSSE

#62 Sonnenbrille + Sonnenhut
#64 Strand, Meer
#65 am Pool
#66 Palme
 
 

4 | INTERIOR

 
Auch abseits von deinem Arbeitsplatz gibt deine Wohnung viel für Instagram her. Mit einer grünen Pflanze kannst du dich auf dein Unternehmen beziehen, wenn es „gedeiht“. Ein Foto von einem Bücherregal kann als Brücke zum Thema „Fortbildung“ fungieren. Mit einem Blumenstrauß kannst du deine Leser ins Wochenende verabschieden oder ihnen zum Weltfrauentag alles Gute wünschen.
 
Anne lässt hier mit einem Foto ihrer Teetasse hinter die Kulissen schauen:
 

Quelle
 
Weitere Ideen
#73 Kerze
#79 Gegenstand auf Teppich
#80 ein volles Bücherregal
 
 

5 | UNTERWEGS

 
Bist du Fotografin, Coach, Beraterin? Dann bist du vermutlich viel unterwegs.
Auch hier bieten sich viele Motive an, die du geschickt mit deinem Business verknüpfen kannst. Ich liebe ja zum Beispiel diesen Shot von Janneke:
 

Quelle
 
Oder auch diesen Post von Bianca:
 

Quelle
 
Weitere Ideen:
#81 Straßenschilder
#85 deine Füße auf Asphalt, im Sand, Herbstlaub, im Schnee …
#86 Wolkenhimmel
#89 Kreide auf Asphalt
#91 Aussicht aus dem Flugzeug
#98 wie du eine Treppe raufgehst = Schritt für Schritt zu …
 
 

6 | SPRÜCHE & ZITATE

 
Zitate sind auch bei Instagram eine gute Idee. Nicht nur am #motivationalmonday. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, dein Zitat in eine ansprechende Form zu gießen.
 
Diese Tasse würde ich mir ja glatt zulegen:
 

Quelle
 
Weitere Ideen:
#102 Zitat im Leuchtkasten
#103 Zitat auf Schreibmaschine getippt
#104 Zitat auf Etikettenprägegerät
#105 mit Kreide auf Tafel
#110 Spruch auf einer Tasse
 
 

7 | STYLE

 
Je nach Zielgruppe kann es eine gute Idee sein, das Thema Style in deine Content-Strategie auf Instagram aufzunehmen. Damit ist nicht gemeint, dass du dich in Schale schmeißen und aufgebrezelt ablichten lassen sollst, als vielmehr dass du einzelne Elemente deines Outfits fotografierst. Achte darauf, dass auch diese Details geeignet sind, um eine Geschichte zu erzählen – eine Geschichte, die vorzugsweise etwas mit deinem Business zu tun hat.
 
Anne schlägt hier mit einem Foto ihrer Füße im Sand den Bogen zu einer Social-Media-Pause.
 

Quelle
 
Weitere Ideen:
#117 Regenbekleidung wie Schirm oder Gummistiefel
#118 lackierte Nägel
#121 Flatlay von deinem Outfit
 
 

8 | SAISONAL

 
So wie du deinen Kunden via E-Mail frohe Weihnachten wünschst oder dich mit einer Abwesenheitsnotiz in die langen Ferien verabschiedest, so kannst du auch Instagram für Feiertage und andere saisonale Anlässe nutzen:
 

Quelle
 

OSTERN

#125 Ostereier = frohe Ostern
 

WINTER/WEIHNACHTEN

#126 Tannenzweige = frohe Weihnachten
#128 Christbaumkugeln
 

SILVESTER

#132 Champagnerglas = guten Rutsch, etwas zu feiern
 

FRÜHLING

#138 Blütenknospen
 
 

9 | LECKER

 
Keine Angst – keinesfalls musst du nun zu einem Menschen mutieren, der all seine Mahlzeiten mit der Öffentlichkeit teilt. Doch wohldosierte Fotos von bunten Macarons, dem Kaffee am Morgen oder dem Kürbisstand auf dem Wochenmarkt können je nach Branche ebenfalls einen zielgruppenrelevanten Content auf Instagram darstellen.
 
Mit etwas Kreativität kannst du sogar mit Essensbildern eine Brücke zu deinem Business schlagen. Guck mal, was ich mit Popcorn so angestellt habe:
 

Quelle
 
OBST
#139 Ananas (aus irgendeinem Grund das Lieblingsmotiv vieler Instagrammer😊)
#141 im Herbst: Kürbis, Äpfel, Weintrauben, Maronen, Zwetschgen
 
GETRÄNKE
#149 Kaffeebohnen in eine Form (oder als ein Wort) gelegt
#151 Arrangements (Banane + Kaffee)
 
SÜSSES
#152 Macarons
#155 Eis am Stiel, Eis in der Waffel
 
 

 
 
Bist du mit deinem Business schon auf Instagram? Verlinke deinen Instagram-Account gerne im Kommentar und lass uns ein bisschen über Insta quatschen.😃

Blogartikel promoten – 18 Ideen (+ gratis Checkliste)

Blogartikel promoten – 18 Ideen (+ gratis Checkliste)

Wenn du einen Blogartikel veröffentlicht hast, fängt die eigentliche Arbeit erst an!

 

Schließlich möchtest du, dass dein sorgsam produzierter Blogartikel gelesen und weiterverbreitet wird.

 

Mindestens genauso lange, wie du in die Produktion deines Contents steckst, solltest du deshalb fürs Marketing einplanen.

 

Brauchst du also 10 Stunden, um deinen Blogartikel zu konzipieren, recherchieren, schreiben, überarbeiten und in WordPress einzupflegen, solltest du auch 10 Stunden in die Promotion desselben investieren.

 

Ein anderer Ansatz geht sogar von dem Verhältnis 80/20 aus. Sprich: Bei 10 Stunden, die du für die Produktion deines Blogartikels brauchst, sollten 40 Stunden in die Promotion gehen.

 

40 Stunden!

 

Klingt abgedreht?

 

Dabei gibt es so viele Möglichkeiten, deinen Blogartikel an die Frau zu bringen! Heute möchte ich dir 18 Strategien vorstellen, wie du mehr Aufmerksamkeit für deinen Blogartikel generierst.

 

 
 

Blogartikel promoten – Diese 18 Strategien solltest du nutzen

 

E-MAIL

 

#1 Newsletter schreiben

Okay, die erste Strategie ist ein No-Brainer. Wenn du bereits eine E-Mail-Liste dein Eigen nennst, dann weißt du, wie der Hase läuft: Du haust in die Tasten und benachrichtigst deine interessierten Abonnenten, dass du einen neuen Beitrag publiziert hast. (Wenn du noch keine E-Mail-Liste hast, dann ist es aber jetzt höchste Eisenbahn!)

 

Mit E-Mail-Providern wie z.B. Mailchimp kannst du E-Mails Jahre (!) im Voraus planen. Somit gibt es keine Entschuldigung, den Newsletter für den Blogartikel, der nächste Woche erscheint, nicht bereits heute zu schreiben. Am besten jetzt.😉

 

Übrigens: Völlig egal, wie groß deine E-Mail-Liste ist, sag deinen Newsletter-Abonnenten auf jeden Fall Bescheid, sobald ein neuer Beitrag von dir rausgeht. Selbst, wenn gerade mal Mama, Tante Gerda und dein Verlobter auf der Liste stehen – schreib diese E-Mail.

 

Zum einen musst du fürs E-Mail-Marketing eine gewisse Routine entwickeln. Da ist es gut, sich an diesen wöchentlichen Newsletter-schreib-Rhythmus zu gewöhnen … Zum anderen gehört Newsletterschreiben zu den Fähigkeiten, die du durch gezielte Übung trainierst. Somit gibt es quasi nichts Besseres als vor kleinem Publikum zu üben, üben, üben …

 

#2 E-Mail-Signatur anpassen

Insbesondere, wenn du mit Kunden zusammenarbeitest und täglich Dutzende E-Mails verschickst, bietet es sich an, deinen aktuellen Blogartikel in deine E-Mail-Signatur aufzunehmen.

 

Wenn du in der Woche auch nur fünfzig Menschen via E-Mail erreichst, lohnt sich der Aufwand von 30 Sekunden allemal!

 
 

SOCIAL MEDIA

 

#3 In deinen sozialen Netzwerken Bescheid geben

Dass du den neuen Blogartikel mit deinen Followern auf den sozialen Netzwerken teilst, versteht sich mittlerweile zum Glück von selbst. Doch wusstest du, dass du auf einigen sozialen Netzwerken deinen Artikel mehr als nur einmal teilen solltest, um die Aufmerksamkeit zu bekommen, die dein Blogartikel verdient?

 

Twitter

Twitter ist ein kurzlebiges soziales Netzwerk. Hier macht es durchaus Sinn, deinen Blogartikel am Veröffentlichungstag 2–3 Mal zu verlinken sowie einen Tag später, dann nochmal eine Woche später usw. Teste verschiedene Wochentage und Uhrzeiten, um den für dich optimalen Zeitpunkt zu ermitteln.

 

Pinterest

Auch auf Pinterest solltest du deinen Blogartikel mehr als nur einmal pinnen.
Zunächst pinnst du deinen aktuellen Blogartikel auf die Pinnwand, die den Namen deines Blogs trägt. Einige Tage später dann auf weitere passende Boards.

 

Wenn ich zum Beispiel einen Blogartikel über Twitter veröffentliche, pinne ich ihn zunächst auf das Board „Pinkbiz • Blog“, einige Tage später repinne ich ihn auf auf das Board „Social Media“. Wiederum einige Tage später auf meine „Twitter“-Pinnwand. So bleibt der Pin immer im Umlauf.

 

Pinterest Strategie Coaching
 

Instagram

Anders sieht es bei Instagram aus. Hier kannst du schnell zu viel des Guten tun.
Bei Instagram reicht es vollkommen, einmal auf den neuen Blogartikel zu verweisen, um den Feed deiner Follower nicht unnötig zu blockieren.

 

Automatisierungen

Am effektivsten ist es übrigens, das Teilen deines aktuellen Blogartikel mit Hootsuite, Buffer & Co. zu automatisieren. So brauchst du nicht jeden Tag aufs Neue daran zu denken.

 

#4 Verschiede Social-Media-Kanäle bedienen

Du sagst kurz auf Facebook Bescheid und das war’s? So einfach ist es leider nicht.

 

Nicht jede von uns ist Twitterfan oder Facebook-Junkie.

 

Um deinen Blogartikel optimal zu promoten, solltest du deshalb auf Dauer verschiedene Social-Media-Kanäle bedienen und nicht bloß auf ein Netzwerk setzen.

 

#5 Zeitversetzt posten

Dein Blogartikel erscheint Montag, 7 Uhr. Also sagst du gleich 7:15 Uhr auf Twitter, Facebook und Instagram Bescheid und pinnst deinen Artikel auf Pinterest?

 

Yikes.

 

Sinnvoller ist es, deinen Blogartikel zeitversetzt zu promoten. Sag morgens und abends auf Twitter Bescheid, mittags auf Facebook, nachmittags auf Instagram. Oder strecke die Promotion sogar auf mehrere Tage.

 

So stellst du sicher, dass du das Maximum an Menschen erreichst.

 

#6 Interagieren

Deinen aktuellen Blogartikel auf Twitter & Co. zu teilen ist gut, hat aber einen entscheidenden Nachteil: Nur deine Follower werden auf deinen aktuellen Blogartikel aufmerksam.

 

Doch wie machst du die Menschen, die dir (noch) nicht folgen, auf deine Blogartikel aufmerksam?

 

Ganz einfach: Indem du mit ihnen interagierst. Fave, like, repinne, teile, retweete und kommentiere ihre Beiträge, was das Zeug hält – vor allem an dem Tag, an dem du deinen Blogartikel promotest. Die ein oder andere wird auf dein Profil klicken, auf deinen Beitrag aufmerksam werden und ihn vielleicht auf ihren Kanälen weiterverbreiten.

 

#7 Aktuellen Blogartikel ans Twitterprofil oder die Facebookseite heften

Das setzt natürlich voraus, dass sie deinen aktuellen Blogartikel schnell finden.😉 Mache es ihnen deshalb besonders leicht und hefte deinen aktuellen Blogartikel an dein Profil.

 

#8 Link in der Instagram-Bio ändern

Analog kannst du den Link in der Instagram-Bio anpassen und einfach deinen aktuellen Blogartikel verlinken! Wenn du ihn zusätzlich mit beispielsweise Bitly kürzt, kannst du nachverfolgen, wie viele Userinnen auf den Link geklickt haben.

 

#9 Alte Blogartikel teilen

Schon bald ist aus deinem aktuellen Blogartikel nur noch Schnee von gestern, für den sich niemand mehr so recht interessiert – richtig? Falsch!

 

Der überwiegende Teil der Klicks, Shares und Empfehlungen kommt nicht immer am Veröffentlichungstag, sondern erst mit der Zeit.

 

Teile deinen Blogartikel deshalb immer und immer wieder in deinen sozialen Netzwerken. Du wirst sehen: Das lohnt sich!😉

 
 

BLOG

 

#10 Kommentare beantworten

Jemand hat deinen Blogartikel gelesen und kommentiert! YAY!

 

Das ist die Chance für dich, die Beziehung zu deinen Lesern zu vertiefen.

 

Anstatt dich jetzt in deinem stillen Kämmerlein zu freuen, kannst du deiner Freude auch in einem Kommentar freien Lauf lassen.😉
 
Wenn es passt, kannst du in deiner Antwort auch eine Frage stellen oder auch einen deiner älteren Blogposts verweisen.

 

Aus zufriedenen Lesern werden schon bald treue Fans, die deine Blogartikel gerne weiterverbreiten. Jeder beantwortete Kommentar ist deshalb eine Investition in die Zukunft.

 

#11 Ansprechende Share Buttons benutzen

Mache es deinen Lesern einfach, deine Artikel zu teilen, und verwende Share Buttons.

 

Fixe Share Buttons, die auch beim Scrollen auf ihrem Platz bleiben, sind hier von Vorteil. (So können die Leser den Artikel auch mitten im Text problemlos teilen und müssen nicht erst nach oben scrollen.) Ansonsten kannst du jeweils zu Beginn und am Ende deines Blogartikels Share Buttons anbringen.

 

#12 Call to Action einfügen

Hoffe nicht nur darauf, dass deine Leser deinen Blogartikel mit ihrem Netzwerk teilen, bitte sie explizit.

 

Beende deinen Blogartikel mit einem entsprechenden Call to Action: „Wenn dir der Artikel gefallen hat, so teile ihn doch bitte mit deinem Netzwerk.“

 

#13 (Langfristig) auf SEO setzen

Für maximale Aufmerksamkeit solltest du nicht nur kurz-, sondern auch langfristig denken. Irgendwann wird ein nicht zu verachtender Teil deiner Leser über die Google-Suche auf deine Beiträge stoßen. Deshalb solltest du zumindest SEO-Basics beachten.

 

Easy peasy geht das übrigens mit dem Plugin namens „Yoast SEO“. Das funktioniert wie der Thermomix und sagt dir bei jedem Blogartikel, was du zu tun hast.😉

 

Falls du noch mehr Nachhilfe in Sachen SEO brauchst, dann schau mal bei Daniela von Misswebdesign vorbei. Sie hat eine hilfreiche Anleitung für SEO-tastische Blogartikel veröffentlicht.

 

#14 Interne Verlinkungen verwenden

Mache es dir zur Regel, mindestens einen deiner alten Blogartikel in einem aktuellen Blogartikel zu verlinken.

 

Wieso solltest du mit der Promotion eines Blogposts aufhören, nur weil dieser einige Wochen oder Monate alt ist? Du kannst an passenden Stellen jederzeit auf deine älteren Beiträge verweisen. Nur zu! Auch ältere Beiträge werden gerne geteilt.

 

Schöner Nebeneffekt: Interne Verlinkungen sind ein mächtiges SEO-Werkzeug und gut für dein Suchmaschinenranking (—> siehe #13).

 

#15 Ein „Related Post“-Plugin benutzen

Einen ähnlichen Effekt (freilich ohne die SEO-Vorteile) hat ein „Related Post“-Plugin.

 

Dieses Plugin bewirkt, dass am Ende eines Blogartikels thematisch ähnliche Artikel angezeigt werden. Damit bringst du deinen Lesern auch ältere Blogartikel wieder auf den Schirm und erhöhst die Wahrscheinlichkeit, dass sie weiterverbreitet werden.

 

#16 Auf beliebte Beiträge im Footer oder in der Sidebar verweisen

Alternativ (oder ergänzend) dazu kannst du in deinem Footer oder in der Sidebar ein Widget verwenden, um die aktuellsten oder beliebtesten deiner Beiträge anzeigen zu lassen.

 

NETZWERK

 

#17 Verlinkte Blogger benachrichten

Du hast einen lesenswerten Artikel einer anderen Bloggerin in deinem eigenen Blogartikel verlinkt? Prima! Sag ihr am besten gleich Bescheid. Die meisten bevorzugen es, direkt von dir erfahren, dass du sie zitiert hast – und nicht erst über sieben Ecken.
 
Du kannst sie auf den entsprechenden Kanälen taggen oder ihnen eine private Nachricht zukommen lassen. Hauptsache, du gibst ihnen Bescheid.
 
Viele Bloggerinnen teilen einen Artikel, in dem sie verlinkt sind, gerne auch in ihren Netzwerken. Eine klassische Win-win-Situation.
 
 

#18 Auf anderen Blogs kommentieren

Und noch einmal Kommentare. Diesmal aber nicht auf deinem eigenen Blog, sondern auf dem deiner Blog-Kolleginnen. Auch hier kannst du, sofern es passt (!), einen deiner Artikel verlinken.
 
 

Blogartikel promoten – Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten, mehr Aufmerksamkeit für deinen Blogartikel zu generieren. Du kannst via E-Mail promoten, Social Media zu Hilfe nehmen, entsprechende Maßnahmen auf deinem Blog ergreifen oder dein Netzwerk einspannen.
 
 
Welche Strategien nutzt du, um deine Blogartikel zu promoten?
Lass uns unten weiterquatschen.
 
 
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