13 Zeichen, dass deine Über-mich-Seite ein Make-over braucht

13 Zeichen, dass deine Über-mich-Seite ein Make-over braucht

Die Sache ist die: Deine Über-mich-Seite ist das Herzstück deiner Website. Sie ist der Ort, an dem deine Website Persönlichkeit bekommt und du als Mensch hinter den Worten sichtbar wirst. Egal, ob du als Freelancerin arbeitest, ein Online Business hast oder „nur zum Spaß“ bloggst – auf deiner „About“-Seite entscheidet sich, ob aus einem flüchtigen Websitebesucher ein begeisterter Leser, treuer Fan oder neuer Kunde wird.
 
Solltest du bisher keine bis nur wenige Gedanken an deine Über-mich-Seite verschwendet haben – hier ist deine Chance, das zu ändern. Trifft eine der folgenden Aussagen auf deine Über-mich-Seite zu? Dann solltest du dich dringend intensiver mit dem Thema „About“-Seite auseinandersetzen.
 
Über-mich-Seite Grafik Blogartikel

#1 Du hast keine Über-mich-Seite

 
First things first. Wenn du bisher noch keine „About“-Seite auf deiner Website hast, dann ist es jetzt höchste Eisenbahn. Eine gelungene Über-mich-Seite macht deine Expertise und Persönlichkeit digital sichtbar, weckt Emotionen, schafft Verbindung, erzeugt Vertrauen und generiert letzen Endes so mehr Leser, Follower und Umsatz. Muss ich mehr sagen? Oder ahnst du bereits, welch ungenutztes Potential da noch auf deiner Website schlummert …? 😃
 

#2 Du behandelst deine Über-mich-Seite stiefmütterlich

Ähnlich verhält es sich, wenn du dir keine Mühe mit deiner „About“-Seite gibst und sie ohne Vorbereitung, Konzept und Struktur in einer Stunde runterschreibst. Wenn du weder Absätze noch sinnvolle Zwischenüberschriften verwendest. Wenn du kein knackiges Eröffnungsstatement, keinen roten Faden und keinen aussagekräftigen Schluss hast. Eine lieblos hingerotzte Über-mich-Seite-Seite arbeitet nicht für dein Business. Zudem wirkt sie unprofessionell und erweckt den Eindruck, dass du keine Zeit in die Beziehung zu deinen Lesern investieren willst. Du brauchst nicht irgendeine Über-mich-Seite, sondern eine unwiderstehliche.
 

#3 Du erzählst eine langweilige Geschichte

„Hallo, ich heiße Mona. Ich bin 33 Jahre alt. In meiner Freizeit … Nach meinem Studium …“ Gäähn. Wenn du vorhast, deine Leser in einen langen, tiefen Schlaf zu befördern, nur zu: Schreibe auf deiner „About“-Seite so, als würdest du einen trockenen Lebenslauf für deine Bewerbung zum Regale-Einräumen erstellen. Alternativ kannst du auch deine gesamte Lebensgeschichte ausbreiten. Am besten chronologisch und vollständig (lasse ja nicht das Zertifikat für den Schreibmaschinenkurs aus dem Jahre 1996 aus!). Mal im Ernst: Deine Über-mich-Seite ist mehr als nur die harten Fakten deiner Biographie. Deine Leser haben eine unterhaltsame Geschichte aus deinem Leben verdient. Und ja – solch eine Geschichte kannst du mithilfe des Über-mich-Guides aus dir herauskitzeln. 😉
 

#4 Du erzählst keine Geschichte

Auch das gibt es: „Hey, ich bin Antonia und arbeite als Fotografin. Hier kannst du mich buchen. Tschüssi.“ Geschichten erzeugen Emotionen und Emotionen schaffen Beziehung. Wenn du auf deiner „About“-Seite keine Geschichte über dich erzählst, werden deine Leser folglich auch keine Beziehung zu dir aufbauen können.
 

#5 Du bist Superwoman

Wenn ich beim Lesen deiner Über-mich-Seite den Eindruck habe, dass du Superman, Spiderman und Batman in einer Person bist, nehme ich dir das nicht ab. Ich will nicht von perfekten, geradlinigen Roboter-Lebensläufen lesen (die setzen mich immer so unter Druck), sondern von Menschen! Menschen, die Erfahrungen gesammelt, Fehler gemacht und daraus eine Menge gelernt haben. Ich will von Menschen lesen, die verrückte Seiten haben und seltsame Eigenarten. Superhelden sind immer so unnahbar. Mit „echten“ Menschen gehe ich hingegen gerne eine Beziehung ein.
 

#6 Du veröffentlichst auf deiner Über-mich-Seite dein Impressum

Jepp. Alles schon gesehen.😉 Falls du denkst, dass du zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und das Impressum der Einfachheit halber auf deiner „About“-Seite veröffentlichen könntest: nein. Einfach nur nein. Deine Über-mich-Seite und dein Impressum müssen unbedingt auf zwei separaten Seiten erscheinen (Rechtssicherheit!). Tun sie das nicht, dann solltest du schleunigst dafür sorgen!
 

#7 Du spielst nicht deine Stärken aus

Bist du Webdesignerin? Dann sollte deine Über-mich-Seite ein ansprechendes Design haben. Bist du Fotografin? Dann zeig doch bitte all deine tollen Bilder her! Bist du Texterin? Dann leg dich beim Texten deiner Über-mich-Seite mächtig ins Zeug. Kurz: Deine „About“-Seite sollte deine Fähigkeiten widerspiegeln. Sei konsistent.
 
Diese Über-mich-Seite ist von einer Webdesignerin. Siehst du, dass sie hier kaum Text verwendet, sondern sich besonders viel Mühe mit den Grafiken gibt?
 
Über-mich-Seite-Webdesign
 
Quelle
 

#8 Du lügst

Auf deine Über-mich-Seite gehört die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Selbstverständlich brauchst du dein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Doch hier und da etwas ausschmücken ist etwas anderes als grobe Übertreibungen oder gar Lügen. Erfinde keine Gastartikel auf Spiegel Online, wenn es dort keine Gastartikel von dir gibt. Denke dir keine Testimonials aus, wenn du erst mit deinem Business gestartet bist. Lügen kommen immer heraus. Jedes. Mal.
 

#9 TMI

Deine Leser lieben Geschichten – lustige, spannende, traurige, motivierende. Wenn du aber zu sehr auf die Tränendrüse drückst, wird es unangenehm. Erkrankungen, Trennungen, Todesfälle, Insolvenz … Sei sehr, sehr sparsam mit solchen Schicksalsschlägen oder lasse sie am besten ganz weg. Diese Art von Information könnte für deine Leser schnell „too much“ sein. Für die meisten Blogs sind sie gar nicht erst relevant. Solltest du dich dennoch dafür entscheiden, solch sensiblen Details preiszugeben, dann frage dich bei jeder Information, die du teilst, welche Gefühle bei den Lesern dadurch hervorgerufen werden könnten. Unangenehme Gefühle möchtest du schließlich nicht erzeugen.
 

#10 Du verwendest unpassende Fotos

Verschwommen, zu dunkel, zu intim. Wenn du dir keine Gedanken über deine Fotos auf deiner Über-mich-Seite machst, verspielst du das wertvolle Potential, das ein helles, gestochen scharfes Bild von dir hat. Nur keine falsche Bescheidenheit: Die Menschen wollen dich sehen! Ach ja: Comics, Avatare oder sonstige Zeichnungen halte ich deshalb ebenfalls für keine so gute Idee.
 

#11 Du sendest Werbe- und Verkaufsbotschaften

Schon klar. Du möchtest auf deiner Website Leser zu Abonnenten, Kunden oder Käufern machen. Doch aufdringliche Werbe- und Verkaufsbotschaften sind auf deiner „About“-Seite eindeutig fehl am Platz. Setze auf deiner Über-mich-Seite lieber auf die Beziehungsebene und baue Vertrauen zu deinem Wunschkunden auf. Damit legst du eine solide Basis für eine zukünftige Zusammenarbeit.
 

#12 Du schreibst nur über dich

„Ich …“ „Ich …“ „Ich …“ Wenn deine Über-mich-Seite so aussieht, ist dringender Überarbeitungssbedarf vorhanden! So hart es klingt: Die wenigsten Leser interessieren sich für dich, deinen Blog oder deine Produkte. Die meisten von ihnen treibt die Frage um, was sie von dir, deinem Blog oder deinen Produkten haben. Stelle deshalb nicht dich in den Fokus deiner Über-mich-Seite, sondern deinen Wunschkunden! Spreche ihn mit „du“ (oder „Sie“) an, stelle ihm hin und wieder eine Frage und verbinde Informationen, die du über dich teilst, mit dem Nutzen für deinen Wunschkunden.
 

#13 Deine Über-mich-Seite läuft ins Leere

Wenn du deine Leser ohne klare Handlungsaufforderung am Ende deiner „About“-Seite entlässt, verpasst du die Gelegenheit, mehr aus deiner Über-mich-Seite rauszuholen. Sieh es mal so: Wenn jemand deine Über-mich-Seite bis zum bitteren Ende liest, ist er vermutlich interessiert an dir als Person, an deinem Blog, an deinen Dienstleistungen oder Produkten. Das ist die Chance für dich, deine Leser zum Handeln zu motivieren. Was sollen sie tun, nachdem sie deine Über-mich-Seite gelesen haben?
 
Sag es ihnen in einem kurzen und aussagekräftigen Call to Action.
 
Über-mich-Seite Grafik Blogartikel
 
Könnte deine Über-mich-Seite auch ein Make-over vertragen? Oder hast du dich gar bisher erfolgreich um das Texten deiner Über-mich-Seite gedrückt?😉
 
PS: Bist du mit der Erstellung deiner Über-mich-Seite überfordert und brauchst Unterstützung? Hier kommst du zum Über-mich-Guide.

Homeoffice – Gesund durch den Winter mit 4 einfachen Tipps

Homeoffice – Gesund durch den Winter mit 4 einfachen Tipps

Ned Stark hatte Recht: Winter is coming.
 
Wenn du so bist wie ich, dann weißt du theoretisch, was du zu tun hast, um gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Mit der Umsetzung allerdings hapert es.
 
Deshalb kommen hier 4 kleine Reminder, wie du fit und gesund im Homeoffice-Winter bleibst.
 

#1 Trinken

Ja, ja. Der gute alte Trink-viel-Ratschlag darf auch hier nicht fehlen. Und zurecht! 😉
 
Sicherlich weißt du, dass Beschwerden wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsmangel oft einfach nur auf Flüssigkeitsmangel zurückzuführen sind. Zusätzlich reizt im Winter die trockene Heizungsluft die Atemwege und begünstigt Atemwegsinfekte.
 
Tückisch: Wenn du Durst verspürst, fehlen deinem Körper bereits mindestens 0,5l Flüssigkeit!
 
Lass es deshalb lieber gar nicht erst so weit kommen und sorge über den Tag verteilt für ausreichend Flüssigkeit.
 

Trink-Routinen entwickeln

Gehörst du zu den Menschen, die das Trinken „vergessen“, kannst du dir mit einem Trick behelfen und Trinkroutinen schaffen: Ein großes Glas gleich nach dem Aufstehen + ein großes Glas vor dem Schlafengehen + ein großes Glas vor jeder Mahlzeit ergibt schon mal einen Liter Wasser.
 
Wenn du zudem nach 1,5 Stunden konzentrierter Arbeit jeweils eine kleine Trinkpause einlegst, kommst du so locker auf 3 Liter am Tag.
 

Morgens vorsorgen

Zusätzlich kannst du dir bereits morgens deine Wasserration für den Tag zurechtstellen. Am besten dorthin, wo du es siehst: auf den Schreibtisch.
 
Du siehst: Du hast nun keine Ausreden mehr.😉
 
 

#2 Vitamin D

Ist es nicht schön, im Winter nicht unbedingt raus zu müssen und die Arbeit ganz bequem von zu Hause aus erledigen zu können?
 
Nicht so ganz.
 
Wenn du dich aufgrund des trüben Wetters in deinen vier Homeoffice-Wänden vergräbst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du nicht genügend Vitamin D bekommst, ziemlich hoch.
 
Vor allem für die Vegetarier unter uns kommt Vitamin D in Nahrung nur in zu vernachlässigenden Mengen vor und wird in der Hauptsache über das Sonnenlicht aktiviert. Doch das ist in Deutschland in den Wintermontaten leider Mangelware.
 

Wie viel Vitamin D brauchst du?

Vor vier Jahren hob die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ihre Empfehlung für die Vitamin-D-Zufuhr ums Vierfache (!) an. Die amerikanischen Kollegen empfehlen sogar nochmal das Doppelte.
 
Während in skandinavischen Ländern Vitamin D völlig selbstverständlich bei Kindern und Erwachsenen substituiert wird, haben hierzulande 60 Prozent der Einwohner einen Vitamin-D-Mangel.
 
Ob du dazu gehörst, kannst du beim Hausarzt durch einen Bluttest bestimmen.
 
Hinweise geben Symptome wie

  • Müdigkeit
  • Schlappheit, Schwäche
  • depressive Verstimmungen
  • Infektanfälligkeit

 
Wenn du also morgens trotz ausreichend Schlaf nicht aus dem Bett kommst, den ganzen Tag über einfach nicht wach wirst, dich generell kraftlos und schlecht drauf fühlst, ist ein klärender Bluttest anzuraten.
 
Denn es ist auch im Winter nicht „normal“, ständig müde, schlapp und dauerkrank zu sein. Es kann schlicht und einfach an einem Vitamin-D-Mangel liegen.
 
 

#3 Frische Luft

Nicht nur wegen Vitamin D empfiehlt es sich, jeden Tag rauszugehen. Frische Luft macht dich auch entspannter, kreativer und leistungsfähiger. (Wie viele Kopfschmerzen hat mir ein Spaziergang bereits einfach so weggezaubert?)
 
Als Kind hat man es da irgendwie einfacher: Geht man nicht mindestens einmal am Tag raus, wird man spätestens nachmittags so zappelig, dass mit Sicherheit irgendwann irgendjemand sagt: „So, ab mit dir nach draußen!“ Als Erwachsene schickt einen leider niemand mehr auf den Spielplatz.😉
 
Deshalb müssen wir uns selbst dazu motivieren. Und das ist bei dem Schietwetter leider gar nicht so leicht.
 
Da bin ich mit meinen (noch jüngeren) Kindern im Vorteil: Ich muss raus. In jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter müssen die Kinder morgens in Kindergarten und Schule gebracht und nachmittags wieder abgeholt werden.
 
Hast du keine Kinder, Hunde oder andere Lebewesen, die dich zum Rausgehen zwingen, musst du kreativ werden.
 

Mittagsspaziergang

Wie wäre es zum Beispiel damit, während der Mittagspause einen kleinen Spaziergang zu machen? Wenn dein Ziel ein Ort ist, an dem es eine leckere Falafel gibt, laufen die Füße quasi von selbst.😃
 

Lüften

Auch zwischendrin kannst du für Frische sorgen, indem du spätestens alle 1,5 Stunden die Fenster aufreißt und Arbeitszimmer und Gehirn lüftest.
 
 

#4 Bewegung

Manchmal bin ich so sehr bei der Sache, dass ich alles um mich herum vergesse. Plötzlich ist es bereits mittags und, wenn ich so drüber nachdenke, habe ich den kompletten Vormittag ohne die kleinste Pause durchgearbeitet.
 
Auch wenn es schön ist, so dermaßen im Flow zu sein – über mehrere Stunden am Stück an einem Fleck zu sitzen, ist im Winter eher semigut. Der Kreislauf fährt runter, die Füße werden zu Eiszapfen und spätestens wenn die Finger völlig vor Kälte erstarrt sind, geht gar nichts mehr.
 
Besser ist es, immer mal wieder aufzustehen und ne kleine Runde in der Wohnung zu drehen. Ich pule mit Vorliebe kleine Legoteile vom Boden. Aber vielleicht hast du ja eine andere Idee.😉
 
 

Gesund durch den Winter im Homeoffice – Fazit

Der Zeitraum zwischen November und Februar ist physisch und psychisch eine echte Herausforderung. Es ist nass. Es ist kalt. Und es ist die meiste Zeit des Tages richtig dunkel.
 
Damit du wach, fit und gesund durch den Homeoffice-Winter kommst, können neben einem Vitamin-D-Check beim Hausarzt folgende Routinen helfen:

  • Morgens Wasserration für den Tag bereitstellen & andere Trinkroutinen
  • Nach je 1,5 Stunden konzentrierter Arbeit aufstehen, Zimmer lüften, großes Glas Wasser trinken und etwas bewegen
  • Mittags für eine halbe Stunde (bei jedem Wetter) rausgehen

 
 
Wie bleibst du im Winter gesund? Erzähl mir von deinen Tricks gerne im Kommentar!😃

5 Videos für mehr Inspiration (für Blogger, Entrepreneure und andere Kreative)

5 Videos für mehr Inspiration (für Blogger, Entrepreneure und andere Kreative)

Weißt du, wie ich meine Inspirations-Motivations-Produktivitäts-Durchhänger am liebsten bekämpfe?

Mit TED-Talks.

Jetzt mal ernsthaft: Diese kurzen, informativen, rhetorisch genialen, mal unglaublich lustigen, mal nachdenklich stimmenden Vorträge sind einfach ideal für die Mittagspause zwischendurch oder das Binge-Watching am Abend.

Sie sind der perfekte letzter Anschubser und Tritt in den Allerwertesten.

Fünf meiner absoluten Lieblings-Inspirations-Videos (darunter vier der besagten TED-Talks) zum Durchstarten habe ich nun in einem Blogartikel vereint.

 

1. Do you dare to dream?

 
Wagst du es zu träumen? Was etwas esoterisch daherkommt, ist in Wirklichkeit ein tolles Video über Komfortzonen.
 
Du weißt schon … dieser Bereich des Lebens, in dem wir es uns alle so mit Keksen und Decke gemütlich gemacht haben, und den wir nur ausnahmsweise mal verlassen. (Meistens, weil wir es müssen – und nicht, weil wir es selbst unbedingt wollen.)
 
Wenn du schon immer mal tiefer in das Konzept der „Komfortzone“ eintauchen wolltest, hier ist deine Chance. In diesem kurzen, informativen Video erfährst du, was Komfortzonen ausmacht und warum du sie unbedingt verlassen solltest, um deine Ziele zu erreichen.
 
Take-away-Message: „What you don’t decide, others will decide for you.“
 
Perfekt für: Durchstarterinnen, die Ängste und Zweifel plagen („Was, wenn etwas schiefgeht?“, „Was, wenn ich mich lächerlich mache?“, „Was werden die Leute sagen, wenn …?“)

2. Start with why

 

Dieser TED-Talk von Simon Sinek ist der Klassiker für Entrepreneure schlechthin.

Falls dieses Video tatsächlich bisher an dir vorbeigangen sein soll, solltest du es dir unbedingt anschauen. Falls du es bereits kennst, schadet ein zweiter Durchgang keinesfalls.😉 Ich kann jedenfalls gar nicht mehr zählen, wie oft ich dieses Video gesehen habe.

 

Worum es geht? Um nichts Geringeres als den Schlüssel zum Erfolg. Simon Sinek hat nämlich herausgefunden, dass inspirierende, erfolgreiche Menschen und Unternehmen – sei es nun Apple oder Martin Luther King – auf eine ganz bestimmte Art und Weise kommunizieren: Sie beginnen mit ihrem „Warum“.

 

Take-away-Message: „People don’t buy what you do, they buy why you do it.“

 

Perfekt für: Durchstarterinnen mit einer Vision

3. Inside the mind of a master procrastinator

 

Tim Urban ist der Profi unter den Prokrastinierern.

 

Statt sich seiner Master-Thesis zu widmen, verbringt er seine Zeit viel lieber damit, sich YouTube-Videos von Justin Biebers Mutter anzugucken oder bei Google Earth ein Gefühl für Indien zu bekommen, um dann drei Tage vor der Deadline eine 90-seitige wissenschaftliche Arbeit aus dem Ärmel zu schütteln.

 

Doch so lustig der TED-Talk beginnt, so bitterernst wird es dann zum Schluss: Dann nämlich, wenn Tim Urban beschreibt, wie jeder von uns sein persönliches Glück prokrastiniert. Und der „Lebenskalender“, den er in der letzten Minute seines Vortrags präsentiert, lässt einen nachdenklich zurück.

 

Take-away-Message: „Everyone ist procrastinating on something in life.“

 

Perfekt für: Durchstarterinnen, die die Erfüllung ihrer Träume gewohnheitsmäßig auf später verschieben

4. The Power of Introverts

 

Dieser TED-Talk wurde bereits über 5 Millionen mal auf YouTube angeguckt – zurecht.

 

Was Susan Cain in ihrer ruhigen, unaufgeregten Art beweist, ist, dass du keine Rampensau sein musst, um kreativ, produktiv und erfolgreich zu sein. Ganz im Gegenteil: Introvertierte Menschen sind gegenüber Extrovertierten sogar im Vorteil, weil sie für sich sein können – eine der Bedingungen für geniale Einfälle, ausgeklügelte Ideen und einzigartige Lösungen.

 

Wenn du noch mit deiner Introversion haderst, ist das der richtige TED-Talk für dich.

 

Take-away-Message: „When it comes to creativity and to leadership we need introverts.“

 

Perfekt für: Introvertierte Durchstarterinnen, die noch etwas Zuspruch benötigen

5. The happy secret to better work

 

Das Beste hab ich mir zum Schluss aufgehoben.

Dieses Video ist der wahrscheinlich witzigste TED-Talk aller Zeiten. Das liegt nicht zuletzt an dem grandiosen Shawn Achor, der geschickt den Bogen von einem Baby-Einhorn über gefakte Statistiken und seinem Schwager Bobo zur Formel für Glück und Erfolg spannt.

 

Laut Shawn Achor geht die Formel „Wenn ich härter arbeite, werde ich erfolgreich. Und wenn ich erfolgreicher werde, werde ich glücklich.“ nicht auf.

 

Wie Glück und Erfolg stattdessen zusammenhängen?

 

Schau dir das Video an! Es könnte deine Sicht der Dinge revolutionieren.😉

 

Take-away-Message: „Not the reality shapes us, but the lens through which our brain views the world shapes our reality.“

 

Perfekt für: Durchstarterinnen, die erfolgreich UND glücklich mit ihrem Online Business werden wollen
Welche TED-Talks, die frau unbedingt gesehen haben muss, habe ich vergessen?
Ich freue mich wie immer auf deinen Kommentar!
So nutzt du den Pinterest Herz Button für dein Online Business

So nutzt du den Pinterest Herz Button für dein Online Business

Dieser Herz-Button bei Pinterest – was soll das Ding eigentlich?

 

Kommt dir diese Frage bekannt vor?

 

Mir schon.😉

 

Vor noch nicht allzu langer Zeit hätte ich haargenau diese Frage stellen können. Wozu die Herzen bei Instagram oder Twitter gut sind – das ist ziemlich naheliegend. Aber bei Pinterest? Das hatte sich mir irgendwie nie erschlossen.

 

Schon klar: Mit einem Herz drücke ich aus, dass mir ein Pin gefällt. Aber: Wenn ich einen Pin repinne, heißt es doch nichts anderes … ?! Warum zum Kuckuck muss ich dann noch zusätzlich Herzen verteilen?

 

Irgendwie, so mein Eindruck, wird das Pinterest-Herz chronisch vernachlässigt. Kaum jemand bloggt darüber. Und viele Pinterest-Accounts nutzen es auch nicht wirklich.

 

Bis vor Kurzem hatte ich bei „Gefällt mir“ auch nur eine traurige „5“ stehen … Und das auch nur, weil ich dachte, dass „5“ immerhin besser als „0“ aussieht.😉

 

Inzwischen habe ich aber viel übers Pinterest-Herz recherchiert, nachgedacht und ein bisschen herumexperimentiert und arbeite nun sehr gerne damit.

 

Heute will ich dir vier Möglichkeiten vorstellen, wie du den Herz-Button bei Pinterest für dein Online Business nutzt.

 

1. Aufmerksamkeit wecken

 

Ich bin kein großer Fan davon, Accounts nur deshalb zu folgen, damit sie mir zurückfolgen. Ich folge denjenigen, deren Inhalte mich interessieren. Punkt.

 

Mag sein, dass meine Followerzahlen so langsamer wachsen, als wenn ich jeden Tag 100 neuen Usern folgen würde. Aber das ist es mir wert. Ich möchte langfristig Spaß an den sozialen Netzwerken haben. Daher sollen meine Start-Feeds nur das enthalten, was mich zu 100% interessiert.

 

Zudem ist Pinterest in dieser Hinsicht anders als zum Beispiel Twitter. Während du bei Twitter deine Followings (das sind die Profile, denen du folgst) über Listen verwalten kannst und so grundsätzlich auch über eine hohe Followings-Zahl den Überblick behältst, kannst du bei Pinterest die Accounts, denen du folgst, nicht wirklich managen. Das heißt, dass du die Pins aller Accounts, denen du folgst, in deinem Start-Feed siehst.

 

„Das ist ja schön und gut, Alex, aber wie bekomme ich die Menschen auf Pinterest sonst dazu, mir zu folgen?“ 

 

Jupp. Hier kommt das Pinterest-Herz ins Spiel.

 

Statt also immer wieder neuen Accounts zu folgen, in der Hoffnung, dass sie dir zurückfolgen, kannst du deine Zielgruppe einfach mit dem Herz auf dich aufmerksam machen.

 

Und das geht so: Gehe auf das Profil deines Influencers. Dich interessieren nicht die Menschen, denen er folgt, sondern die Menschen, die ihm folgen. In der Regel werden seine Follower die Follower sein, die auch du gerne hättest. Hab ich Recht?

 

Nun gehe die Profile durch und verteile großzügig Herzen. Ich herze nur das, was mir wirklich gefällt, und finde in den meisten Accounts Pins, denen ich ein Herz schenken kann.

 

Noch einen „Beweis“ gefällig? Guck dir mal diese großen Accounts an:

 

Myan Duong hat fast eine halbe Million Follower, folgt aber selbst noch nicht mal 500 Accounts. D.h. sie spielt das Folgen-/Entfolgen-Spiel definitiv nicht, sondern pinnt unglaublich viel (76k Pins!) und verteilt auch großzügig Herzen (2,7k).

 

Pinterest Myan Duong | www.pinkbiz.de

 

Ein ähnliches Bild findet sich auch bei Sarah Kieffer vom Vanilla Bean Blog. Sie hat über eine Viertel Million Follower, folgt selbst noch nicht mal tausend. Auch sie pinnt viel (über 50k Pins) und verteilt großzügig Herzen (sogar über 12k!).

 

Sarah Kieffer | Vanilla Bean Blog | www.pinkbiz.de

 

Auch Mandy von A Girl, Obsessed folgt nur 41 Accounts, während sie über 23k Follower hat. Auch sie hat bereits eine Menge gepinnt (fast 20k) und viele „Gefällt mir“s (1,2k).

 

Mandy | A Girl, Obsessed | www.pinkbiz.de

 

Wie du an den „großen“ Accounts siehst, brauchst du dieses doofe Folgen/Entfolgen-Spiel nicht zu spielen, wenn du nicht willst. Die Kombination aus viel Pinnen und Liken kann ebenfalls eine Strategie sein, die aufgeht!

 

2. Als „Diverses“ 

 

Manchmal stoße ich auf interessante Pins, die nicht so recht auf meine Boards passen.

 

Das können Themen sein, die ich nicht durch meine Boards abdecken möchte, weil sie für meine Zielgruppe nicht soooo relevant sind. Oder Themen, bei denen ich noch hin- und herüberlege, ob sie Teil meiner Pinterest-Strategie sein sollten. Oder – ja, ich gebe es zu – auch mal lustige Sprüche oder Katzenbilder.😉

 

Cute but psycho | Pinterest | www.pinkbiz.de

 

Jedesmal wenn du denkst: „Hmmm … Klasse, aber passt irgendwie nicht zum Rest…“, kannst du auch einfach ein Herz verteilen.

 

So hältst du deine Boards und die Start-Feeds deiner Follower schön clean, verlierst aber den Pin nicht aus dem Sinn.

 

3. Content sammeln für günstigere Zeiten

 

Wenn du gerne montags früh um sieben bei Pinterest abhängst, macht es leider nicht sehr viel Sinn zu pinnen. Nutzt du deinen Pinterest-Account privat, kann es dir natürlich völlig egal sein. Möchtest du aber das Optimum aus deinen Pins und Repins herausholen, solltest du vor allem abends und/oder am Wochenende pinnen.

 

Doch zum Glück gibt es für dieses Problem ja das Herz.😉

 

Denn bevor du das Potential der Pins verschenkst, weil du sie zu einer ungünstigen Zeit repinnst, kannst du sie einfach mit einem Herz versehen und später – zu einer günstigeren Zeit – auf eins deiner Boards „offiziell“ repinnen.

 

4. Unperfekte Pins merken

 

Wusstest du, dass die idealen Maße für Pins 735x1100px sind? Nach oben sind dir sogar keine Grenzen gesetzt: Pinterest beschränkt die Höhe deine Pins nicht.

 

Vertikale Bilder stechen nicht nur aus der Masse heraus, sie performen auch besser: Sie werden öfter gelikt und repinnt als horizontale.

 

Was das Format angeht, bin ich in der Regel streng und repinne ausschließlich vertikale Pins.

 

Was ist aber, wenn du einen horizontalen Pin merken möchtest?

 

Hier kommt wieder das Herz ins Spiel. Sollte ein Pin deinen grafischen Ansprüchen nicht genügen, aber so gut sein, dass du ihn unbedingt merken möchtest, versiehst du ihn mit einem Herz.

 

So taucht er im Start-Feed deiner Follower nicht auf, ist aber gleichzeitig bei deinen „Gefällt mir“s dabei.

 

Entscheide dich!

 

So toll es ist, so viele Möglichkeiten mit dem Herz zu haben – du solltest dich für ein bis zwei Möglichkeit entscheiden (und die restlichen Funktionen evtl. mit den geheimen Boards lösen).

 

Denn sonst hast du eine recht unübersichtliche „Gefällt mir“-Abteilung, die – je nachdem, wie exzessiv du deine Herzen verteilst – irgendwann keinen Spaß mehr macht.

 

Was du sonst noch über das Pinterest-Herz wissen solltest

• Dein Herz ist nicht in Stein gemeißelt. Jeden Pin, den du herzt, kannst du auch wieder „entherzen“, indem du auf „Gefällt mir nicht mehr“ klickst.

Pinterest Herz | www.pinkbiz.de

• Pins, die du bereits auf eine deiner Pinnwände geheftet hast, kannst du nicht mehr liken. Siehst du, wie auf meinem Pin das Herz fehlt?

Pinterest Herz Button | www.pinkbiz.de

• Du kannst max. 100 000 Pins liken (Quelle)

Jetzt bin ich gespannt, von dir zu hören!

 

Nutzt du das Herz bei Pinterest auch für dein (Online) Business oder fristet es ein jämmerliches Dasein? 😉

 

Lass uns unten weiterquatschen!
12 großartige Dinge, die passieren, wenn du mit einem Online Business durchstartest

12 großartige Dinge, die passieren, wenn du mit einem Online Business durchstartest

Risiko. Scheitern. Finanzielle Katastrophen.

 

Du wirst schon mit allerlei Horrorszenarien konfrontiert, wenn du mit deinem eigenen Online Business durchstarten möchtest. Da ist die Rede von (digitalen) Produkten, die niemand haben will, von Kunden, die nicht bezahlen, oder gar von finanziellem Ruin … Doch lassen wir das für heute. Der Horrorgeschichten gibt es bereits zur Genüge.

 

Worüber viel zu wenig gesprochen wird, sind die großartigen Dinge, die passieren, wenn du mit deinem Online Business loslegst. Und genau das will ich jetzt tun.

 

1. Du wirst zur Ideenmaschine

Wenn du denkst, dass du dich auf deinen Lorbeeren ausruhen wirst, sobald du mit deinem eigenen Business startest, hast du wahrscheinlich falsch gedacht. Sobald du deine erste Idee umsetzt, werden andere Ideen nicht lange auf sich warten lassen. Es ist, als ob jemand vergessen hätte, den Hühnerstall zu schließen und nun die Ideen-Hühner völlig irre aus deinem Kopf fliegen. Eine Idee nach der anderen. Bei mir gab es einfach kein Halten mehr. Ich musste sogar nachts regelmäßig aufstehen, um mir meine Einfälle zu notieren – sonst wäre ich geplatzt! 😃

 

2. Du inspirierst andere

Es ist fast schon ein bisschen verrückt. Da hältst du eigentlich keine so großen Stücke auf dich, kämpfst mit Zweifeln oder gar Ängsten und dennoch wollen sich andere Menschen mit dir vernetzen und etwas von dir lernen. Ja, sobald du anfängst, den Großteil deines Wissens kostenlos weiterzugeben, wirst du andere mit deinen Ansichten magisch anziehen und inspirieren. Ich wiederhole: Inspirieren! Hast du eigentlich eine Vorstellung davon, wie toll das sich anfühlt?!

 

3. Du wirst großzügig

Ist es nicht großartig, dass Bloggerinnen und Blogger heutzutage so viel Wissen miteinander teilen und sich gegenseitig helfen? Ist es nicht einfach unglaublich, dass es so viele Webinare und E-Books gibt, aus denen du so wahnsinnig viel lernen kannst? All die kostenlosen Tools oder Plugins, die dein Leben so viel einfacher machen.

 

Auch du wirst, wenn du startest, großzügig das teilen, was du weißt. Und glaub mir: Es wird sich fantastisch anfühlen!

 

4. Du wirst zur Anpackerin

Es ist erstaunlich, dass das „Anpacken“-Mindset sich nicht nur auf dein Business beschränkt, sondern auch auf andere Bereiche überschwappt. Ob Selbstorganisation, Sport oder Kochen – nie war ich motivierter, Dinge anzupacken und zu verändern, als jetzt. Jede noch so kleine Gewohnheit prüfe ich auf Herz und Nieren, um noch produktiver zu arbeiten. Jedes Problem ist für mich nur da, um gelöst zu werden. Es gibt nichts mehr, was ich nicht schaffen könnte! Tschakka!

 

5. Du wirst zur Weltveränderin

Wenn du dein „Warum“ gefunden hast, kannst du dein Unternehmen zusätzlich auf ein neues Level bringen. Mein Warum? Ich möchte Frauen auf ihrem Weg zum eigenen Online Business begleiten, weil ich mir eine Welt wünsche, in der Frauen alles tun und lassen können, was sie wollen – ohne dass gesellschaftliche Zwänge oder frauenfeindliche Glaubenssätze ihnen ihr Leben diktieren. Wenn ich nur einer einzigen Frau dabei helfen kann, (finanziell) unabhängig zu werden, ist schon viel erreicht. Doch mein Ziel ist natürlich größer. Viel größer.😉

 

6. Du lernst, mit Feedback umzugehen

„Lass mich doch wissen, was du davon hältst …“ Ein Satz, den ich vor meinem Online Business niemals so gesagt hätte. Feedback. Kritik. Verbesserungsvorschläge – diese Worte haben mir früher die Haare im Nacken hochstehen lassen.

 

Die Erkenntnis, dass mein Online Business erst durch Feedback wachsen kann, war revolutionierend. Ich habe gelernt, dankbar für Feedback zu sein, und es als das anzusehen, was es ist: eine großartige Möglichkeit, mein Online Business auf das nächste Level zu bringen.

 

7. Du übernimmst Verantwortung

Ausreden. Ausflüchte. Entschuldigungen … Das alles funktioniert nicht mehr, wenn du mit deinem Online Business durchstartest. Es gibt genau eine Person, die für dein Online Business verantworlich ist, und die bist du! Auch wenn du irgendwann (virtuelle) Assistenten beschäftigst – es ist dein Business. Du bist die Chefin. Und du trägst zu jeder Zeit die Zügel in der Hand.

 

Habe ich früher eher auf gesellschaftliche Umstände oder einfach nur Pech geschimpft, weiß ich heute, dass ich für meinen beruflichen Erfolg selbst verantwortlich bin. Dieses Mindset ist so befreiend und motivierend zugleich.

 

8. Du wächst über dich hinaus

Wenn du mit einem Online Business auf Dauer erfolgreich sein möchtest, musst du vor allem eins tun: wachsen. Jeden Tag eignest du dir neues Wissen und neue Fähigkeiten an. WordPress, HTML, Mailchimp, Marketing … nur eine kleine Auswahl an Dingen, von denen ich noch vor zwei Jahren überhaupt keine Ahnung hatte.
Jeden Tag wirst du als Online Entrepreneurin deine Komfortzone verlassen und etwas Neues dazulernen.

 

9. Du verlierst deine Angst vor Fehlern

Bist du eine kleine Perfektionistin? Hast du ständig Angst, etwas falsch zu machen, und willst du bei deinen Entscheidungen lieber auf Nummer sicher gehen? Jupp. So war ich auch vor noch nicht allzu langer Zeit.

 

Wenn mich mein Online Business etwas gelernt hat, dann, dass es wichtig ist, etwas zu tun. Auch wenn Blogartikel, Produkte oder Webinare unperfekt sind, lässt du sie raus in die Welt und siehst zu, was passiert. Wer immer alles perfekt haben möchte, macht am Ende des Tages nämlich oft … genau: gar nichts.

 

Deshalb habe ich mir erlaubt, unperfekt zu sein, Fehler zu machen, ja sogar zu scheitern. Und weißt du, wie sich das anfühlt? Unglaublich befreiend!

 

10. Du begegnest tollen Menschen

Wie nett andere Bloggerinnen dich aufnehmen, könnte dich überraschen.

 

Arroganz? Missgunst? Konkurrenzdenken? Das war in meinem Fall völlig Fehlanzeige! Alle paar Tage schrieb mir jemand, dass sie schon auf meinen Blog gespannt sei, oder wünschte mir pünktlich zum Launch-Termin alles Gute.
Zudem fühlt es sich großartig an, sich mit Menschen zu umgeben, die die gleichen Ziele verfolgen oder die gleichen Träume haben wie du.

 

11. Du wirst glücklich

Wenn dein Freiheitsbedürfnis größer ist als dein Bedürfnis nach Sicherheit, wird dir der Sprung in dein eigenes Business unglaubliche Glücksgefühle bescheren. Niemand, der dir sagt, was du zu tun hast. Niemand, der dir sagt, wann, wo, wie und wie lange du arbeiten sollst. Auch wenn zu Beginn das Geld knapp sein wird – diese Freiheit und Unabhängigkeit macht einfach unglaublich happy.

 

12. Du wirst nie wieder arbeiten

„Do what you love and you’ll never work a day in your life.“ Was sich wie ein schnulziger Spruch aus einem Poesie-Album anhört, ist wirklich wahr!

 

Natürlich sitze ich abends, wenn die Kinder schlafen, da und schreibe Newsletter, pflege Blogartikel ein oder optimiere meine Social-Media-Kanäle, aber – und das ist für mich das Entscheidende – es fühlt sich nicht wie Arbeit an. Es fühlt sich wie etwas an, das ich unbedingt tun will, und oft genug muss ich mich gegen Mitternacht zwingen, den Laptop zuzuklappen und schlafen zu gehen.

 

Fazit

Kreatitivität, Inspiration und Großzügigkeit, Motivation und Verantwortungsbewusstsein – dein Online Business ist die Chance für dich, als Mensch zu wachsen und persönlich weiterzuentwickeln. Dazu viele tolle Mitblogger und selbstbestimmtes Arbeiten. Das klingt nicht nur großartig …, das ist es auch.😃
Geheime Pinnwände bei Pinterest

Geheime Pinnwände bei Pinterest

Pssst … Geheim!

Ein wirklich cooles Pinterest-Feature ist die Möglichkeit, geheime Pinnwände zu erstellen.

Was sind geheime Boards?

  • Geheime Pinnwände sind nur für dich sichtbar.
  • Die Pins, die du auf deine geheime Pinnwand heftest, erscheinen weder im Start-Feed noch in den Sucherergebnissen.
  • Die Pinner, von denen du auf dein geheimes Board pinnst, werden nicht benachrichtigt.

Das klingt nicht nur unglaublich gut, das funktioniert auch einwandfrei! Nur zu: Teste mal, ob du meine geheimen Pinterest-Boards entdeckst … (Ich hoffe doch mal, nicht.😉)

Wie du ein geheimes Board erstellst

  • Du fährst mit der Maus oben rechts über dein Profilbild und klickst auf „mein Profil“. Jetzt hast du eine Übersicht über alle deine Pinnwände.
  • Dann klickst du links auf das große Feld „Pinnwand erstellen“, gibst einen Namen sowie eine Beschreibung für die Pinnwand ein und ordnest das Board einer Kategorie zu.
  • Du aktivierst die Option „Geheim“, indem du neben „Geheim“ auf „Ja“ klickst.
  • Schließlich klickst auf „Pinnwand erstellen“. Fertig! Nun bist du stolze Besitzerin eines geheimen Pinterest-Boards.😃

Wusstest du, dass du diese geheimen Pinterest-Boards hervorragend für dein Online Business nutzen kannst? Heute möchte ich dir fünf Möglichkeiten verraten, wie du mit geheimen Boards dein Pinterest-Profil aufs nächste Level hebst.

Wie du geheime Boards bei Pinterest für dein Online Business nutzt

 

1. Privates

Ein super Tipp, wie frau im Sommer nicht so schwitzt. Ein Geheimrezept gegen Hornhaut an den Füßen … Yeah. Diese Themen solltest du nicht unbedingt für alle sichtbar pinnen. Gleiches gilt für Sextipps oder Bilder von Ryan Gosling: Auf deinem Business-Pinterest-Account haben sie nichts verloren. (Ach, und falls du deinen ehemals privaten Pinterest-Account nun als dein Business-Account nutzt, solltest du diese Bilder löschen. Unbedingt!)

Zwei Accounts mit der Pinterest-App zu verwalten, ist bisher leider nur umständlich möglich. Während du in der Twitter-App mit nur zwei Klicks zwischen verschiedenen Accounts springen kannst, ist es bei der Pinterest-App um einiges aufwendiger. Unter „Einstellungen“ musst du dich erst einmal abmelden, um dich dann erneut für deinen Zweitaccount anzumelden …

Deshalb ist es nur verständlich, dass du deinen Business-Account auch für private Zwecke nutzen möchtest. Und grundsätzlich spricht auch nichts dagegen. Nur dann solltest du ebendiese Pins dort pinnen, wo sie niemand sieht und wo sie niemanden stören: auf einem geheimen Board.

„Aber was ist denn überhaupt noch privat, Alex? Hast du nicht auch Kaffeebilder und Wohnungseinrichtungen auf deinem Pinkbiz-Pinterest-Profil?“ 

Sehr gute Frage. Die Antwort darauf ist denkbar einfach: Privat (und damit Kandidat für ein geheimes Board) ist all das, was nicht zielgruppenrelevant ist. Wenn deine ideale Kundin ein Kaffeejunkie ist, sich Gedanken um ihre Homeoffice-Einrichtung macht, gerne frische Blumen im Haus hat und wert auf ein gepflegtes Äußeres legt, sollte auch Kaffee, Wohungseinrichtung, Pflanzen und Mode Teil deiner Content-Strategie bei Pinterest sein.

Und ja: Deshalb pinne ich auch Kaffeebilder, Wohnungseinrichtung, Pflanzen und Mode auf meine öffentlichen Pinkbiz-Pinterest-Boards.😉

2. Content sammeln

Montags um neun Uhr zu pinnen macht bei Pinterest nur wenig Sinn. Wenn du (noch) kein Planungstool für Pinterest benutzt, kannst du deinen Content zumindest auf einem geheimen Board sammeln, um ihn dann zu sinnvolleren Zeiten (beispielsweise abends oder am Wochenende) zu teilen. Das geht schneller, als wenn du noch durch deinen Start-Feed scrollen musst, um nach relevanten Inhalten zu suchen.

3. Pinnwände vorbereiten

Boards, die weniger als zehn Pins haben, sehen ziemlich … leer aus. Einsam und verlassen. So, als wäre dir nichts mehr eingefallen. Oder als würdest du dir nicht die Mühe machen, sie mit nützlichem Content zu füllen. Ganz ehrlich? Leere Boards sehen nicht sehr professionell aus, und vor allem wenn du noch wenige Follower hast, ist es sehr unwahrscheinlich, dass ihnen jemand folgt.

Deshalb sollte deine Pinnwand unbedingt eine gewisse Anzahl an Pins haben, bevor du sie der Öffentlichkeit zugänglich machst. Mindestens zehn Pins sollten es schon sein. (Gerne aber mehr.)

Mit geheimen Boards kannst du Pinnwände gezielt für die Veröffentlichung vorbereiten: Solange deine Pinnwand nur eine Handvoll Pins hat, bleibt sie geheim. Sobald sie gefüllter aussieht, schaltest du sie auf öffentlich.

Keine Angst: Deine Follower werden in diesem Fall nicht mit einem Haufen Pins erschlagen. Da ihr Start-Feed chronologisch geordnet ist, werden sie die Pins, die du vor zwei Monaten auf dein damals noch geheimes Board gepinnt hast, sehr wahrscheinlich gar nicht erst zu Gesicht bekomen.

4. Kundenavatar

Siehst du sie vor dir – deine idealen Kundin?

Siehst du, welche Kleidung sie trägt? Was sie morgens frühstückt, wovon sie tagsüber träumt und in welchen Farben sie ihr Schlafzimmer eingerichtet hat?

Ein geheimes Pinterest-Board ist eine schnelle und einfache Möglichkeit, deine ideale Kundin zum Leben zu erwecken. Wenn du die Bedürfnisse, Interessen und Wünsche deiner idealen Kundin in konkreten Pins darstellst, wirst du ein klareres Bild über deine Zielgruppe haben und kannst sie noch direkter ansprechen.

5. (Geheime) Recherchen

Pinterest ist nicht nur ein großartiges Marketing-Tool, sondern auch eine mächtige Suchmaschine. Längst findest du dort nicht mehr nur Rezepte, Basteltipps oder Hochzeitsinspiration, sondern auch Content, der für dein eigenes Online Business relevant ist.

Was liegt da also näher, als Pinterest zu Recherchezwecken zu nutzen? (Mittlerweile nutze ich für bestimmte Themen Pinterest sogar noch vor Google.)

Nun gibt es zwei Gründe, deine Rechercheergebnisse nicht öffentlich zu präsentieren, sondern auf einem geheimen Board festzuhalten:

  • Das, was für dich von Bedeutung ist, muss nicht für deine Zielgruppe relevant sein. Wenn du Pinterest als Marketing-Tool nutzt, solltest du auch nur zielgruppenrelevanten Content öffentlich pinnen, und Content, der für deine Zielgruppe nicht relevant ist, auf ein geheimes Board packen.
  • Wenn du ein (neues) digitales Produkt entwickelst oder Inspiration für deinen nächsten Blogartikel suchst, sollen deine Follower ja vielleicht gar nicht erst von deinem nächsten Projekt erfahren.

Übrigens: Du kannst die Pins auf deinen geheimen Pinnwänden auch kommentieren. Nur du wirst diese Kommentare sehen können. (Doch Achtung: Solltest du das geheime Board irgendwann öffentlich machen wollen, werden auch diese Kommentare öffentlich!)

 

Welche peinlichen (oder nicht peinlichen) Dinge stellst du mit deinen geheimen Pinnwänden bei Pinterest an? Erzähl mal!

 

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