17 Newsletter-Ideen zum Jahresende

17 Newsletter-Ideen zum Jahresende

Es ist jedes Jahr dasselbe: Mit dem ersten Advent mutiere ich zur automatischen Kalenderdurchsage für meine Kinder.
 
„Nur noch 26 Mal schlafen bis Weihnachten … Nur noch 25 Mal schlafen bis Weihnachten … Nur noch 24 Mal schlafen bis Weihnachten.“
 
Auch wenn du zu den Menschen gehörst, für die Weihnachten alle Jahre wieder überraschend kommt (ich weiß ja immer ganz genau, wie viele Tage noch bleiben 😉) – beim E-Mail-Marketing solltest du nichts dem Zufall überlassen.
 
Lass uns am besten schon jetzt überlegen, welche E-Mails du deinen Newsletter-Abonnenten zum Jahresende schicken könntest. Ich habe 17 Content-Ideen zum Jahresende für dich gesammelt.
 


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17 Newsletter-Ideen zum Jahresende

 

Altes Jahr

 

#1 Feier das vergangene Jahr

Hast du Grund zum Feiern? Erzähle in deinem Newsletter, warum das vergangene Jahr großartig war.
 

#2 Ups & Downs

War das Jahr für dich wie eine Achterbahnfahrt? Lass deine Newsletter-Abonnenten doch an den Ups und Downs des Jahres teilhaben.
 

#3 Gelernte Lektionen

Erzähle, welche Fehler du in dem Jahr gemacht und was du daraus gelernt hast. Es ist immer wieder spannend, von den gelernten Lektionen zu lesen.
 

#4 Ziele

Welche Ziele hattest du dir für das Jahr vorgenommen und hast du sie erreicht? Rekapituliere deine Ziele in deinem Newsletter.
 

#5 Success Journal

Welche Erfolge konntest du in diesem Jahr feiern? Gewähre deinen Newsletter-Abonnenten doch einen Einblick hinter die Kulissen und teile deine Zahlen.
 
 

Neues Jahr

 

#6 Feier das neue Jahr

Verrate deinen Newsletter-Abonnenten, warum das kommende Jahr großartig wird.
 

#7 Vorsätze

Welche (beruflichen oder privaten) Vorsätze hast du fürs kommende Jahr gefasst?
 

#8 Ziele

Welche Ziele für das neue Jahr hast du dir gesteckt?
 

#9 Must-have

Was ist dein Must-have des neuen Jahres?
 

#10 Trend

Sage einen Trend in deiner Nische für das neue Jahr voraus.
 

#11 Rat

Was sollten deine Newsletter-Abonnenten im neuen Jahr nicht mehr tun?
 

#12 Gewohnheiten

Welche Gewohnheit sollten wir im neuen Jahr besser ablegen oder zulegen?
 

#13 Soziale Netzwerke

Verrate die besten Facebook-Gruppen, Pinterest-Strategien oder Twitter-Chats für das neue Jahr.
 

#14 Danke

Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, einfach mal Danke zu sagen.
 
 

Weihnachten

 

#15 Abwesenheit

Du planst, eine längere Pause über die Feiertage einzulegen? Informiere deine Newsletter-Abonnenten doch darüber!
 

#16 Geschenk

Mache deinen Newsletter-Abonnenten ein kleines Geschenk zu Weihnachten … eine Checkliste, eine Template … Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
 

#17 Grüße

Oldie but goldie: Wünsche deinen Newsletter-Abonnenten in einer persönlichen E-Mail einfach frohe Weihnachten und/oder einen guten Rutsch.
 


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Hast du eigentlich etwas Besonderes zum Jahresende geplant? Erzähl mal!

Homeoffice – Gesund durch den Winter mit 4 einfachen Tipps

Homeoffice – Gesund durch den Winter mit 4 einfachen Tipps

Ned Stark hatte Recht: Winter is coming.
 
Wenn du so bist wie ich, dann weißt du theoretisch, was du zu tun hast, um gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Mit der Umsetzung allerdings hapert es.
 
Deshalb kommen hier 4 kleine Reminder, wie du fit und gesund im Homeoffice-Winter bleibst.
 

#1 Trinken

Ja, ja. Der gute alte Trink-viel-Ratschlag darf auch hier nicht fehlen. Und zurecht! 😉
 
Sicherlich weißt du, dass Beschwerden wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsmangel oft einfach nur auf Flüssigkeitsmangel zurückzuführen sind. Zusätzlich reizt im Winter die trockene Heizungsluft die Atemwege und begünstigt Atemwegsinfekte.
 
Tückisch: Wenn du Durst verspürst, fehlen deinem Körper bereits mindestens 0,5l Flüssigkeit!
 
Lass es deshalb lieber gar nicht erst so weit kommen und sorge über den Tag verteilt für ausreichend Flüssigkeit.
 

Trink-Routinen entwickeln

Gehörst du zu den Menschen, die das Trinken „vergessen“, kannst du dir mit einem Trick behelfen und Trinkroutinen schaffen: Ein großes Glas gleich nach dem Aufstehen + ein großes Glas vor dem Schlafengehen + ein großes Glas vor jeder Mahlzeit ergibt schon mal einen Liter Wasser.
 
Wenn du zudem nach 1,5 Stunden konzentrierter Arbeit jeweils eine kleine Trinkpause einlegst, kommst du so locker auf 3 Liter am Tag.
 

Morgens vorsorgen

Zusätzlich kannst du dir bereits morgens deine Wasserration für den Tag zurechtstellen. Am besten dorthin, wo du es siehst: auf den Schreibtisch.
 
Du siehst: Du hast nun keine Ausreden mehr.😉
 
 

#2 Vitamin D

Ist es nicht schön, im Winter nicht unbedingt raus zu müssen und die Arbeit ganz bequem von zu Hause aus erledigen zu können?
 
Nicht so ganz.
 
Wenn du dich aufgrund des trüben Wetters in deinen vier Homeoffice-Wänden vergräbst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du nicht genügend Vitamin D bekommst, ziemlich hoch.
 
Vor allem für die Vegetarier unter uns kommt Vitamin D in Nahrung nur in zu vernachlässigenden Mengen vor und wird in der Hauptsache über das Sonnenlicht aktiviert. Doch das ist in Deutschland in den Wintermontaten leider Mangelware.
 

Wie viel Vitamin D brauchst du?

Vor vier Jahren hob die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ihre Empfehlung für die Vitamin-D-Zufuhr ums Vierfache (!) an. Die amerikanischen Kollegen empfehlen sogar nochmal das Doppelte.
 
Während in skandinavischen Ländern Vitamin D völlig selbstverständlich bei Kindern und Erwachsenen substituiert wird, haben hierzulande 60 Prozent der Einwohner einen Vitamin-D-Mangel.
 
Ob du dazu gehörst, kannst du beim Hausarzt durch einen Bluttest bestimmen.
 
Hinweise geben Symptome wie

  • Müdigkeit
  • Schlappheit, Schwäche
  • depressive Verstimmungen
  • Infektanfälligkeit

 
Wenn du also morgens trotz ausreichend Schlaf nicht aus dem Bett kommst, den ganzen Tag über einfach nicht wach wirst, dich generell kraftlos und schlecht drauf fühlst, ist ein klärender Bluttest anzuraten.
 
Denn es ist auch im Winter nicht „normal“, ständig müde, schlapp und dauerkrank zu sein. Es kann schlicht und einfach an einem Vitamin-D-Mangel liegen.
 
 

#3 Frische Luft

Nicht nur wegen Vitamin D empfiehlt es sich, jeden Tag rauszugehen. Frische Luft macht dich auch entspannter, kreativer und leistungsfähiger. (Wie viele Kopfschmerzen hat mir ein Spaziergang bereits einfach so weggezaubert?)
 
Als Kind hat man es da irgendwie einfacher: Geht man nicht mindestens einmal am Tag raus, wird man spätestens nachmittags so zappelig, dass mit Sicherheit irgendwann irgendjemand sagt: „So, ab mit dir nach draußen!“ Als Erwachsene schickt einen leider niemand mehr auf den Spielplatz.😉
 
Deshalb müssen wir uns selbst dazu motivieren. Und das ist bei dem Schietwetter leider gar nicht so leicht.
 
Da bin ich mit meinen (noch jüngeren) Kindern im Vorteil: Ich muss raus. In jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter müssen die Kinder morgens in Kindergarten und Schule gebracht und nachmittags wieder abgeholt werden.
 
Hast du keine Kinder, Hunde oder andere Lebewesen, die dich zum Rausgehen zwingen, musst du kreativ werden.
 

Mittagsspaziergang

Wie wäre es zum Beispiel damit, während der Mittagspause einen kleinen Spaziergang zu machen? Wenn dein Ziel ein Ort ist, an dem es eine leckere Falafel gibt, laufen die Füße quasi von selbst.😃
 

Lüften

Auch zwischendrin kannst du für Frische sorgen, indem du spätestens alle 1,5 Stunden die Fenster aufreißt und Arbeitszimmer und Gehirn lüftest.
 
 

#4 Bewegung

Manchmal bin ich so sehr bei der Sache, dass ich alles um mich herum vergesse. Plötzlich ist es bereits mittags und, wenn ich so drüber nachdenke, habe ich den kompletten Vormittag ohne die kleinste Pause durchgearbeitet.
 
Auch wenn es schön ist, so dermaßen im Flow zu sein – über mehrere Stunden am Stück an einem Fleck zu sitzen, ist im Winter eher semigut. Der Kreislauf fährt runter, die Füße werden zu Eiszapfen und spätestens wenn die Finger völlig vor Kälte erstarrt sind, geht gar nichts mehr.
 
Besser ist es, immer mal wieder aufzustehen und ne kleine Runde in der Wohnung zu drehen. Ich pule mit Vorliebe kleine Legoteile vom Boden. Aber vielleicht hast du ja eine andere Idee.😉
 
 

Gesund durch den Winter im Homeoffice – Fazit

Der Zeitraum zwischen November und Februar ist physisch und psychisch eine echte Herausforderung. Es ist nass. Es ist kalt. Und es ist die meiste Zeit des Tages richtig dunkel.
 
Damit du wach, fit und gesund durch den Homeoffice-Winter kommst, können neben einem Vitamin-D-Check beim Hausarzt folgende Routinen helfen:

  • Morgens Wasserration für den Tag bereitstellen & andere Trinkroutinen
  • Nach je 1,5 Stunden konzentrierter Arbeit aufstehen, Zimmer lüften, großes Glas Wasser trinken und etwas bewegen
  • Mittags für eine halbe Stunde (bei jedem Wetter) rausgehen

 
 
Wie bleibst du im Winter gesund? Erzähl mir von deinen Tricks gerne im Kommentar!😃

Was du von den Gilmore Girls fürs Bloggen lernen kannst

Was du von den Gilmore Girls fürs Bloggen lernen kannst

Oy, with the poodles already!

Die wahrscheinlich beste Serie der Welt wurde von Netflix wiederbelebt und ich kann es kaum abwarten zu erfahren, wie es Lorelai, Rory und Emily Gilmore in der Zwischenzeit ergangen ist.

Wir erinnern uns: Am Ende der 7. Staffel ergattert Rory einen Job bei einem Online-Magazin und verlässt Lorelai und Stars Hollow auf unbestimmte Zeit, um Barack Obama auf seiner Wahlkampftour zu begleiten.

Ok, ok. Ich gebe es zu. Es war noch eine andere Zeit, als Lorelai und Co. anfingen, die Online-Welt zu erkunden.
 

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Doch Rory hat ihre Rolle als Online-Reporterin sicherlich gerockt. Da bin ich mir sicher! Schließlich schien es 2008 ja ein ganz erfolgreicher Wahlkampf für Barack Obama geworden zu sein.😉 Die Lebenslektionen, die Lorelai ihrer Tochter mit auf den Weg gegeben hat, haben sicherlich so einiges dazu beigetragen. Wenn ich es mir recht überlege, können sogar wir eine Menge von Lorelai & Co fürs Bloggen lernen.
 
Einige Beispiele gefällig? Bitteschön:
 

7 Lektionen, die du von den Gilmore Girls fürs Bloggen lernen kannst

 

#1 Zeige Persönlichkeit

Lorelai ist sowas wie der Flamingo in einer Schar grauer Tauben. Wobei … das trifft auch auf Sookie, Jackson, Kirk, Michel, ja, wenn ich es mir recht überlege, wahrscheinlich auf ganz Stars Hollow zu. Jeder Einwohner ist hier etwas schräg und genau deshalb sehen wir ihnen so gerne zu.
 

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Auch als Bloggerin kannst darfst sollst musst du uns an deinen schrägen Seiten und kleinen Macken teilhaben lassen. Sie machen dich menschlich und deinen Blog erst so richtig liebenswert!
 
 

#2 Rante, was das Zeug hält

Lorelai und ihre Rants.😃

Was gibt es Schöneres, als wenn sich Lorelai über ihre Mutter, Taylor Doose oder den Schnee auslässt?! Wenn sie erstmal loslegt, gibt es kein Halten mehr. Ohne Punkt und Komma lässt sie ihren Gefühlen freien Lauf – ganz zur Freude der Zuschauer. Seien wir mal ehrlich: Rants sind einfach ganz schön unterhaltsam.

Auch du kannst als Bloggerin in einem Artikel mal so richtig Dampf ablassen! Nicht jedes Mal, versteht sich. Doch sei hin und wieder mal eine Lorelai und mache deinem Ärger über einen Trend in deiner Nische oder eine gängige Ansicht Luft.

So sprichst du deine Leser auf einer emotionalen Ebene an – und das verbindet!
 

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Ach ja: Mit Rants machst du dir nicht nur Freunde. Aber du musst es ja nicht jedem recht machen.
 
 

#3 Suche dir Blog-BFFs

Die Gilmore Girls machen es uns vor: Im Business sollte frau stets jemanden haben, die ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. Was wäre schließlich das Dragonfly Inn ohne das Dreamteam Lorelai und Sookie?

Auch Bloggen macht im Alleingang keinen Spaß. Du brauchst andere Blogger, die dich inspirieren, pushen, unterstützen, helfen, deine Inhalte kommentieren und teilen und, wenn es sein muss, auch mal die harten Wahrheiten aussprechen:
 

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#4 Sei unverwechselbar

Die Gilmores lassen sich den Mund nicht verbieten. Ob Rory, Lorelai oder Emily – die Frauen reden so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Die Serie ist legendär für ihren verbalen Schlagabtausch und die ungewöhnlichen Wortspiele.
 
Willst du erfolgreich bloggen, ist es auch für dich essentiell, eine unverwechselbare Schreibstimme zu finden. Präge Begriffe, Worte, Hashtags und stehe zu deinem eigenen Schreibstil. Fluche und schreibe „laut“, wenn du laut bist. Kurz: Sei so, wie du bist.
 

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#5 Sei kontrovers

Wenn wir alle immer nur einer Meinung wären, wäre es doch langweilig. Oder kannst du dir ein Freitagabend-Dinner vorstellen, bei dem Lorelai und Emily einfach friedlich nebeneinander sitzen?
 

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Bist du in deinen Blogartikeln immer nur ein liebes, nettes Schmusekätzchen, wird es auf die Dauer langweilig. Positioniere dich deshalb auch mal gegen die Standardmeinung, vertrete eine gänzlich unpopuläre Haltung oder schreibe, was viele aus deiner Sicht falsch machen. Solche Posts sorgen oft für ordentlich Gesprächsstoff und viel Interaktion.
 
 

#6 Erzähle eine Geschichte

Wusstest du, dass das Script der Gilmore Girls 20 Seiten pro Folge länger ist als für „gewöhnliche“ Serien? Das liegt nicht zuletzt an Lorelais ausufernden Geschichten über Schnee, Kaffee, ihre Träume, ihre Mutter … [hier einen abstrusen Begriff deiner Wahl einfügen].

Wer sich nach Lorelais verbalen Eskapaden nicht unsterblich in die Serie verliebt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Was bei den Gilmore Girls funktioniert, funktioniert auch auf deinem Blog. Geschichten erzeugen Emotionen, und Emotionen verbinden. Willst du, dass deine Leser sich an dich erinnern? Dann bringe sie in deinen Blogartikeln auch mal Schmunzeln, laut Loslachen, Mitärgern oder rühre sie zu Tränen.
 

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#7 Geh offline

Was Luke bereits vor mehr als fünfzehn Jahren wusste, würde inzwischen wahrscheinlich noch nicht mal mehr Lorelai bestreiten: Wir müssen nicht permanent erreichbar sein.
 

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Du musst ja nicht gleich zum Handy-Skeptiker Luke mutieren. Doch ein Abend (oder gar Wochenende!) ohne Smartphone ist ein guter Ausgleich zu Twitter & Co. Zudem sind Offline-Zeiten wahre Inspirationsbooster. Wetten, dass du auf mindestens 27 neue Blogartikel-Ideen kommst, wenn du einen langen Spaziergang machst?
 
 

Was du von den Gilmore Girls fürs Bloggen lernen kannst – Fazit

Vielleicht ist es dir noch niemals zuvor aufgefallen, aber die Gilmore Girls sind voll mit Lebensweisheiten, die auch für uns als Blogger essentiell sind:

#1 Zeige Persönlichkeit
#2 Unterhalte mit Rants
#3 Suche dir Blog-BFFs
#4 Sei unverwechselbar
#5 Sei kontrovers
#6 Erzähle eine Geschichte
#7 Geh (auch mal) offline
 
 
Bleibt nur noch eine letzte entscheidende Frage, die wir unbedingt in den Kommentaren klären müssen: Sind wir Team Dean, Jess oder Logan?😃

Newsletter schreiben – Sprache, Design, Versandzeit und -häufigkeit deiner Mails

Newsletter schreiben – Sprache, Design, Versandzeit und -häufigkeit deiner Mails

Erinnerst du dich noch, welche 8 Elemente ein Newsletter unbedingt haben sollte?

Es waren

  • persönlicher Absender
  • neugierig machender Betreff
  • personalisierte Anrede
  • hochwertiger, einzigartiger Content als Hauptteil deiner Mail
  • aussagekräftiger Call to Action
  • Abmeldelink
  • Impressum
  • ggf. ein Goodie

Heute machen wir genau dort weiter, wo wir letztes Mal aufgehört haben, und kümmern uns um Sprache und Stil, Design, Versandzeit und -häufigkeit deiner Mails.

Lass uns gleich loslegen!
 

1 | SPRACHE UND STIL

Eigentlich ist es doch so: Mails von Freunden und Bekannten werden gelesen, Werbemails gelöscht.

Schreibe deine Newsletter deshalb so, als würdest du an einen guten Freund schreiben: locker, ehrlich, persönlich. VIelleicht ahnst du es schon … „Plauderton“ heißt hier das Zauberwort.

Im Plauderton zu schreiben heißt nicht, dass du so schreibst, wie du sprichst, sondern dass du so schreibst, dass dein Text nicht geschrieben klingt. Und das gelingt dir folgendermaßen:

  • Verzichte in deinen Mails auf komplizierte Fachbegriffe und wähle stattdessen sprachliche Ausdrücke, die du auch gegenüber einem Freund benutzen würdest.
  • Verwende kurze Sätze. (Sätze, die sich über drei Zeilen strecken, sind zu lang!)
  • Sprich die Empfänger deiner Mails mit „du“ an (oder „Sie“, wenn du auf deinem Blog siezt). Unpersönliche Pronomen wie „man“ oder „viele“ solltest du in deinen Mails genauso vermeiden wie Pronomen im Plural („ihr“).
  • Stelle hin und wieder eine Frage.
  • Schaffe durch gelegentliche Smileys, Witze etc. eine lockere Atmosphäre.

Wenn dir der Plauderton zu Beginn noch etwas schwer fällt – bleib unbedingt dran. Hier lohnt es sich zu üben. Mit jeder Mail wird es dir leichter fallen.
 

2 | DESIGN

Aufwendiger Header. Sidebar. Mittendrin ein Video, das automatisch startet. Social Follow Buttons im Footer. Dazwischen eine Handvoll Bilder und eine Tabelle …

Es gibt schon eine Menge Design-Elemente, die du in deine E-Mail packen könntest.

Die Betonung liegt hierbei auf „könntest“ – Es heißt nicht, dass du das auch tun solltest. Folgende Gründe sprechen aus meiner Sicht für ein eher minimalistisches Design deiner E-Mails:
 

#1 Ein minimalistisches Design ist persönlicher

Wenn dein Ziel ist, lockere, persönliche E-Mails zu schreiben, dann solltest du auf ein minimalistisches Design setzen. Überlege mal: Wenn du deiner besten Freundin mailst – setzt du dann erstmal einen extra Header auf und bittest sie dann am Ende deiner Mail, dir auf Twitter, Facebook und Pinterest zu folgen?

Nein? Dachte ich es mir doch.
 

#2 Ein minimalistisches Design schafft es (eher) durch den Spamfilter

Je weniger Firlefanz du verwendest, desto wahrscheinlicher ist es, dass deine Mail auch tatsächlich beim Empfänger ankommt. Es sind nicht nur Wörter und Phrasen, die Spamfilter triggern, sondern auch bestimmte Formatierungen.
 

#3 Ein minimalistisches Design lenkt nicht ab

Du schreibst deine Mails, weil du was zu sagen hast, richtig? Ob du nun auf deinen nigelnagelneuen Blogartikel verweist, einen exklusiven Tipp mit deinen Newslettern-Abonnenten teilst oder ihnen eine Checkliste schenkst – du willst gelesen werden. Mache es deinen Lesern deshalb nicht unnötig schwer, deine Message zu erkennen, indem du deine Mail mit zig Extraextras überhäufst, und beschränke dich auf das Wesentliche: den Text.

Der Textanteil deiner Mail sollte daher immer den Grafikanteil überwiegen. Noch besser ist es meines Erachtens, in den Mails völlig auf Grafik-Elemente zu verzichten.
 

3 | VERSANDZEIT

 

Datum

Ich habe es zwar noch nicht getestet, aber der Versand eines Newsletters am Freitagnachmittag dürfte sicherlich nicht zu den höchsten Öffnungs- und Klickraten führen. Da sind die meisten bereits gedanklich beim Planen ihrer Wochenendausflüge oder Schwiegermutterbesuche – ein Newsletter würde da sicherlich den Kürzeren ziehen.

Ähnlich sieht es wohl Montagvormittag aus. Da wird erstmal die E-Mail-Flut vom Wochenende beseitigt. Die Wahrscheinlichkeit, dass dein Newsletter einer großen Löschaktion zum Opfer fällt, ist groß.

Statistisch ist Donnerstag der beliebteste Tag für Newsletter. Je mehr Menschen dies aber wiederum wissen, desto wahrscheinlicher, dass deine Mail irgendwann in der Fülle der Donnerstagsmails untergeht. Ach, es ist schon eine Wissenschaft für sich … 😉
 

Uhrzeit

Wann die optimale Versandzeit für deine E-Mail ist – auch auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Bei mir führt eine Versandzeit am frühen Vormittag zu den höchsten Öffnungs- und Klickraten. Das kann bei dir aber schon ganz anders sein.

Im Grunde hängt das auch von deinem Wunschkunden ab. Richtest du dich an Freiberufler, die vormittags eh am Bildschirm sitzen? Oder an Angestellte, die tagsüber nicht ihre Mails checken dürfen?

Gehe gedanklich einmal den Tagesablauf deines Wunschkunden durch: Arbeitet er morgens erstmal die Mails ab? Das würde für einen frühen Versand bis 9 Uhr sprechen. Oder hat er nach seinem Lunch ein Mittagshängerchen und schlägt sich die Zeit mit seinen Mails tot? Dann wäre ein Versand um die Mittagszeit ideal. Oder richtest du dich gar an frischgebackene Mütter, die tagsüber zu gar nichts kommen und deshalb erst abends ihre Mails gemütlich vor dem PC checken?
 
Antizyklisch
Um nicht in der Masse der perfekt getimeten Newsletter unterzugehen, kannst du auch einfach auf alle Ratschläge pfeifen und zu ungewöhnlichen Zeiten versenden. Doch auch hier gilt: Die beste Empfehlung nützt nichts. Für individuellen Erfolg hilft nur testen, testen, testen.
 

4 | VERSANDHÄUFIGKEIT

Lässt du nur alle Schaltjahre etwas von dir hören, wirst du schnell vergessen. („Wer war denn das nochmal?!“ *Abmeldegeräusch*) Schickst du hingegen täglich eine Mail raus, dann wirst du die meisten deiner E-Mail-Abonnenten überfordern. („Boah, die nervt …“ *Abmeldegeräusch*) Gleiches gilt, wenn du dich immer nur dann meldest, wenn du ein Produkt verkaufen willst.

Es ist also eine Gradwanderung:

Schreibe so regelmäßig, dass sich deine Newsletter-Abonnenten an dich erinnern, aber nicht so oft, dass du sie nervst.

Ich persönlich empfinde übrigens – sowohl als Schreibende als auch als Lesende – 1–2 Newsletter pro Woche ideal.
 

FAZIT

Möchtest du, dass deine E-Mails gelesen werden, solltest du anfangen, deine Newsletter-Abonnenten wie deine Freunde zu behandeln und lockere, persönliche Mails schreiben.

Halte das Design deiner Mails miminalistisch. So stellst du sicher, dass deine Message nicht in einer Bilder-Video-Button-Flut untergeht oder es gar nicht erst durch den Spamfilter schafft.

Teste die Versandzeit ausgiebig, bevor du dich für eine feste Uhrzeit entscheidest, und lass nicht zu viel Zeit verstreichen, bevor du den nächsten Newsletter rausschickst.😉

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8 Elemente, die dein Newsletter haben sollte (+ Cheat Sheet)

8 Elemente, die dein Newsletter haben sollte (+ Cheat Sheet)

Newsletter schreiben, die geöffnet und gelesen werden – wie geht das eigentlich? Dieser spannenden Frage möchte ich in einer zweiteiligen Artikelserie nachgehen.
 
Bevor ich mich im nächsten Blogartikel der Sprache, dem Design und der optimalen Versandzeit deines Newsletters widme, sollen heute erstmal die Basics geklärt werden.
 
Wie ist ein Newsletter aufgebaut?
 
Legen wir gleich los. Folgende 8 Schlüssel-Elemente sollte dein Newsletter enthalten:
 

 

#1 Absender

Hey, das bist ja du! Nur – das wusstest du ja bereits.😉
 
Ganz anders geht es da den Empfängern deiner Mail.
 
Wenn sie das Plinggeräusch ihres Mailprogramms hören, haben sie erstmal keine Ahnung, wer ihnen schreibt. Es könnte der beste Freund mit den Schnappschüssen vom Wochenende sein. Eine Mahnung der letzten unbeglichenen Online-Shopping-Tour. Der Newsletter irgendeines Foodblogs mit einem aufwendigen Rezept für einen veganen Kürbiskuchen. Oder die Grundschullehrerin des Sohnes.
 
Die Absenderadresse ist oft der erste Anhaltspunkt dafür, ob wir eine E-Mail öffnen oder ob wir sie ungelesen in den Papierkorb befördern.
 

DOS & DON’TS


Eine unpersönliche Absenderadresse wie veganfood@123.net hat angesichts all der „realen“ Menschen in einem Posteingang daher nur schlechte Karten. (Die Gefahr, dass sie es gar nicht erst durch den Spamfilter schafft, ist zudem groß.)
 
Achte deshalb unbedingt darauf, dass du in dem Posteingang deiner Newsletter-Abonnenten auf den ersten Blick als reale Person zu erkennen bist.
 
Funktion deiner Absenderadresse: Vertrauen bei den Empfängern aufbauen

Verwende deinen vollständigen Namen (mindestens aber den Vornamen) und kombiniere ihn ggf. mit deinem Blognamen:

– Lieschen Müller (lieschenmüller@nähblog.de) oder
– Lieschen | Nähblog (lieschen@nähblog.de)
 

#2 Betreff

 
Hast du den Adressentest bestanden, gilt es nun, mit dem Betreff zu überzeugen.
 
Dabei hat der Betreff die Funktion, den Empfänger zum Öffnen der E-Mail zu motivieren.
 
Warum ist der Betreff so entscheidend?
 
Aus chronischem Zeitmangel entscheiden wir meist (innerhalb weniger Sekunden!) anhand der Betreffzeile, ob es sich lohnt, die E-Mail zu öffnen. Gib dir deshalb – analog zur Überschrift deines Blogartikels – besonders viel Mühe mit dem Betreff. Vor allem wenn du mit der Öffnungsrate deiner Mails unzufrieden bist, solltest du noch mehr an der Betreffzeile feilen.
 

DOS & DON’TS


Auf KEINEN FALL sollte der Betreff deiner E-Mail der Titel deines Blogartikels sein. Für Blogartikel-Überschriften gelten andere Regeln als für Betreffzeilen deiner E-Mails.
 
Da ist zum Beispiel das leidige Thema Spam. Um nicht aus Versehen im Spamordner zu landen, solltest du folgende Punkte in der Betreffzeile vermeiden:
 
– GROSSBUCHSTABEN
– Begriffe wie „kostenlos“ oder „gratis“ (am besten noch in Großbuchstaben … 😉)
– Viele Ausrufezeichen!!!!!!!!!!!!!!!!!
– bestimmte Wörter wie „jetzt“, „dringend“ oder Phrasen wie „bevor es zu spät ist“
– Sonderzeichen
 
Nicht empfehlenswert (da der Kategorie „Gääähn“ zuzordnen) sind ferner Betreffzeilen wie
 
– „Updates vom Blog“
– „Ein neuer Blogartikel ist online!“
– „Neuer Beitrag: …“ oder
– Der Oktober-Newsletter
 
Es klingt zwar hart, aber für die meisten Menschen ist der Fakt, dass du einen neuen Blogartikel veröffentlicht hast, kein Grund, euphorisch deine Mail zu öffnen. Gib ihnen also einen Grund. 😉
 
Der ideale Betreff macht neugierig, ohne zu viel zu verraten.
 
Und das ist gar nicht so leicht.
 
Idealerweise hat der Betreff eine Länge von nur max. 50-60 Zeichen. Werden deine E-Mails hauptsächlich auf Smartphones gelesen, dann solltest du versuchen, mit noch weniger Zeichen auszukommen.
 
Wie kann ein Betreff angesichts des knappen Platzes aussehen?
 

Möglichkeit 1: Stelle eine Frage

Eine E-Mail mit dem Betreff „Folgst du diesen 10 Instagram-Accounts?“ hat bei mir gut funktioniert. Die Öffnungsrate mit 52,8% und die Klickrate von 23,1% lagen deutlich über dem Branchen- und Listen-Durchschnitt.
 
Analog könntest du folgende Fragen in die Betreffzeile packen:

– „Machst du diese 7 Fehler mit xy?“
– „Kennst du diese 3 Geheimnisse über xy?“

Fragen machen neugierig. Und wer möchte nicht die Antwort wissen? 😉
 

Möglichkeit 2: Breche mit Gewohnheiten

Apropos neugierig. Den Newsletter von Caitlin Bacher mit dem Titel „Here’s what happened at 3am last week“ musste ich einfach öffnen. Warum? Nun, normalerweise bekomme ich von Caitlin Business-, Facebook- oder Instagram-Tipps … und keine Berichterstattung über ihre nächtlichen Aktivitäten.
 
Diese E-Mail fiel aus dem Muster und öffnete sich quasi wie von selbst.😃
 
In der E-Mail schaffte es Caitlin dann, geschickt den Bogen zu einem Business-Thema zu schlagen.
 

Möglichkeit 3: Sei geheimnisvoll

„81% of bloggers will never earn $100. The other 19% do this.“ – Aaah, ein exklusives Erfolgsgeheimnis von Melyssa Griffin höchstpersönlich … Und schon will ich es wissen. 😉
 

#3 Anrede

Grundsätzlich gilt: Je weniger Daten du für die Newsletter-Anmeldung haben willst, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich jemand einträgt.

„Dauert länger? Doof.“

Wenn du erst Vor- und Zuname, Anschrift, Telefonnummer und den Namen deines allerersten Haustieres hergeben musst, dann überlegst du es dir wahrscheinlich zweimal, ob du dich für einen Newsletter eintragen sollst. Mal ehrlich: Letzen Endes sind wir doch alle kleine Faultiere, die sich nicht mehr Mühe machen wollen als unbedingt nötig.
 
Wird stattdessen nur die E-Mail-Adresse und maximal der Vorname gefordert, musst du nicht lange überlegen …
 
Ich frage bei meinem E-Mail-Optin nach dem Vornamen und der E-Mail-Adresse, habe aber festgestellt, dass viele ihren Vornamen nicht eintragen. (Bei mir ist es nicht zwingend.) Wollen am Ende vielleicht gar nicht alle mit Vornamen angesprochen werden? Wollen sie nicht mehr Daten herausgeben als nötig? Oder bringen Menschen so wenig Zeit mit, dass ihnen sogar die (fakultative) Angabe des Vornamens zu lange dauert?
 
Trotz dieser (für mich noch) ungeklärten Fragen empfehle ich, die Empfänger mit ihrem Vornamen anzureden.
 
„Hallo Nicole“ ist einfach persönlicher als „Hey!“
 
Ich habe bei meinen Mails inzwischen beides getestet: Eine persönliche Anrede mit Vornamen und eine unpersönliche à la „Hey“. Die persönliche Anrede gefällt mir nicht nur als Schreibende, sondern auch als Lesende besser. Deshalb werde ich in Zukunft dabei bleiben.
 

#4 Inhalt

 
Aaaah, der Hauptteil. Das Kernstück deiner Mail. 😃
 
Weniger als die Hälfte der Empfänger wird es überhaupt bis zu diesem Teil schaffen. Entweder landet deine Mail im Spamordner, wird gleich gelöscht oder aufgrund einer langweiligen Betreffzeile nicht geöffnet.
 
Hat es jemand bis hierher geschafft, will er das, was du zu sagen hast, lesen! 😃
 

DOS & DON’TS

Wie grundsätzlich bei jeder Art von Content gilt nun auch hier: hochwertig sollte der Mail-Content sein und einzigartig.
 
Apropos einzigartig: Wie oft hast du einfach den Anfang deines Blogartikels kopiert und als Newsletter versendet? Was mich angeht: öfter, als mir lieb ist (und ich gelobe hiermit feierlich Besserung).😃

Der Inhalt deiner Mail sollte kurz und kompakt sein – ein Teaser, der Lust auf mehr macht. Keinesfalls solltest du einfach den gesamten Blogartikel als Mail verschicken.
 
Achte im Hauptteil darauf, die Erwartungen, die du in dem Betreff geweckt hast, zu erfüllen. Denke dabei langfristig: Je besser dir das gelingt, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Empfänger auch die nächste Mail öffnen. Frustrierte Leser melden sich hingegen schnell wieder von deinem Newsletter ab.
 

#5 Call to Action

Das Ende deiner Mail braucht einen aussagekräftigen Call to Action. Für gewöhnlich wird es dir darum gehen, dass der Leser auf einen Link klickt – sei es zu deinem Blogartikel oder einer Landingpage. Sei beim CTA lieber klar und direkt als blumig und kreativ.
 

DOS & DON’TS

Beschränke dich unbedingt auf einen Call to Action. „Lese jetzt den Blogartikel“, „Folge mir auf Twitter“ und „Leite die Mail an einen Freund weiter“ führt zur sogenannten „Decision Paralysis“: Aus der Überforderung, sich zu entscheiden, macht dein Leser … erstmal gar nichts.
 
Kontrolliere in einer Test-E-Mail, ob der Link tatsächlich auch funktioniert. Du glaubst gar nicht, wie oft ich meine Mail in letzter Sekunde noch überarbeiten musste, weil ich festgestellt habe, dass der Link ins Nirwana führt.
 

#6 Abmeldelink

Jede einzelne deiner E-Mails muss unbedingt einen Link zum Abbestellen deines Newsletters enthalten. Nur so schreibst du einen rechtssicheren Newsletter.

#7 Impressum

Neben dem Abmeldelink brauchen deine Mails auch ein Impressum, um rechtssicher zu sein.

#8 Goodies

Für deine Newsletterabonnenten ist das Beste gerade gut genug. Deshalb solltest du ihnen von Zeit zu Zeit ein kleines Geschenk machen. Ob eine Checkliste, ein Template oder ein Cheat Sheet ist dir überlassen – sag ihnen mit einem Goodie einfach mal danke.😉
 
Im nächsten Blogartikel geht es mit der Sprache, dem Design und der optimalen Versandzeit des Newsletters weiter!