Die besten Ressourcen und Tools für Blogger

Die besten Ressourcen und Tools für Blogger

„Alex, welches Tool nutzt du eigentlich für …?“

Da mir diese Frage inzwischen so oft gestellt wird, kommt nun hier meine Liste mit kostenlosen sowie kostenpflichtigen Ressourcen, die ich liebe und für meinen Blog benutzte. Hier findest du als Einsteigerin die erste Orientierung mit den besten Tools für Blogger. (Also – IMHO, versteht sich.😉)
 
Die Ressourcen, die mit einem Sternchen markiert sind, sind Affiliate-Links. Für dich ändert sich nichts. Für mich heißt das, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn du das Produkt über den Link erwirbst.

Tools für Blogger: E-Mail-Marketing

 

#1 E-Mail-Provider

 

Mailchimp (kostenlos)

Die ersten Schritte im E-Mail-Marketing habe ich mit dem – bis 2000 Abonnenten – kostenlosen Anbieter Mailchimp gemacht. Es war prima zum Einsteigen, und wenn auch du erst noch in das Thema Newsletter hineinwachsen willst, machst du mit Mailchimp nichts verkehrt. Dann kam ich allerdings schnell an die Grenzen von Mailchimp: Je mehr verschiedene Optin-Möglichkeiten ich auf meiner Website schuf, desto umständlicher wurde der listenbasierte E-Mail-Provider Mailchimp für mich.

ConvertKit* (kostenpflichtig)

Deshalb wechselte ich schließlich im September 2016 zu dem kostenpflichtigen Anbieter ConvertKit*. Der größte Unterschied zu Mailchimp? ConvertKit* basiert nicht auf Listen, sondern auf Tags und Segmenten. Das ermöglicht es mir, meine Newsletter-Abonnenten auf smarte Weise zu organisieren. Mit Regeln kann ich z.B. festlegen, dass Anna, die sich für mein Freebie „200+ Blogartikel“ interessiert, mit „Bloggen“ getaggt wird, Lena, die sich die „60+ Newsletter-Content-Ideen“ downgeloadet hat, mit „E-Mail-Marketing“ und Lisa, die sich für die Pinterest-Challenge interessiert, mit „Pinterest“. Das ermöglicht mir letzten Endes eine noch gezieltere Ansprache und – im Gegensatz zu Mailchimp – können sich Anna, Lena und Lisa theoretisch in tausend E-Mail-Optins von mir eintragen, werden aber jeweils als nur ein Kontakt gezählt. Ziemlich smart, oder?😉
 

#2 E-Mail-Optins

 
Bloom (kostenpflichtig)
Als ich noch bei Mailchimp war, habe ich als E-Mail-Optin Bloom genutzt. Als Mitglied von Elegant Themes war das für mich kostenlos. (Die Mitgliedschaft kostet 89 Dollar pro Jahr.) Ich mochte es ganz gerne. Intuitiv zu bedienen, schier unendliche Gestaltungsmöglichkeiten. Hat zuverlässig funktioniert.
 
Layered Popups (kostenpflichtig)
Da jedoch Bloom und ConvertKit noch nicht miteinander interagiert haben, bin ich nach meinem Switch von Mailchimp zu ConvertKit zu Layered Popups gewechselt und hab es nicht bereut. Was sich mit diesem Plugin alles erstellen lässt, ist der Wahnsinn! Deiner Kreativität sind im wahrsten Sinne des Wortes keine Grenzen gesetzt. Für 22 Dollar ist es auch deutlich günstiger als Bloom.
 
 

Tools für Blogger: Pinterest

 

Tailwind (kostenpflichtig)

Pinterest ist ja eine Sache für sich. Wohl kaum einer hat Lust, 30–50 Mal am Tag einen Pin abzusenden. Deshalb führte für mich kein Weg an einem Planungstool vorbei. Tailwind nutze ich vorwiegend, um Content von Dritten zu planen.
 

BoardBooster* (kostenpflichtig)

Eigener Content sollte immer wieder repinnt (und das Duplikat gelöscht) werden, deshalb bin ich damit mit Tailwind irgendwann an meine Grenzen gestoßen. Mit der Looping-Funktion von BoardBooster* ist das möglich. Deshalb ist BoardBooster* für mich mittlerweile die Nummer 1, wenn es um die Promotion des eigenen Contents auf Pinterest geht.
 

Tools für Blogger: Social Media

 

#1 Scheduling Tools

 

Hootsuite (kostenlos)

Angefangen habe ich mit Hootsuite. Damit habe ich die Beiträge für Twitter, Facebook und Instagram vorgeplant. Auch wenn sich viele über das User Interface von Hootsuite beschweren – ich kam damit immer gut zurecht.
 

SmarterQueue* (kostenpflichtig)

Allerdings war mir die Arbeit mit Hootsuite nach einiger Zeit zu uneffektiv. Will heißen: Evergreen-Social-Media-Beiträge wie eigene Blogartikel, Zitate, Tipps usw. muss man mit Hootsuite jedes Mal aufs Neue eingeben. Deshalb bin ich schließlich bei SmarterQueue* gelandet und bin nun restlos begeistert. Auch wenn die zur Zeit noch in der Beta-Phase sind und Taggen beispielsweise noch nicht geht, spart mir SmarterQueue* bereits jetzt so viele Stunden! Es ist super einfach in der Bedienung. Und für rund 20 Dollar pro Monat ist es zwar etwas teuer als Buffer, aber immer noch eine Riesenersparnis im Vergleich zu MeetEdgar, das ja im Grunde genauso funktioniert. Dicke Weiterempfehlung!
 

#2 Social Share Buttons: Monarch (kostenpflichtig)

Auch hier nutze ich das in der Mitgliedschaft von Elegant Themes inkludierte Plugin Monarch. Es setzt die Share Buttons genau dorthin, wo ich möchte: in die Sidebar, unter oder üben den Artikel, als Pop-up … Ich hatte noch niemals Probleme mit diesem Plugin (und das will bei mir was heißen!). Es macht, was es soll, und sieht dazu meiner Ansicht nach hübsch und minimalistisch aus.
 

#3 Social Follow Buttons: Monarch (kostenpflichtig)

Gleiches gilt für die Social Follow Buttons.
 

#4 Social-Media-Grafiken erstellen: Canva (kostenlos)

Canva. Canva. Und nochmals Canva. Als Nicht-Grafikdesignerin gibt es (für mich) nichts Besseres. Die kostenlose Variante reicht für den Anfang völlig aus. Später kannst du ggf. immer noch auf die Premium-Version switchen.
 

#5 Social-Media-Content sammeln: Pocket (kostenlos)

Spannende Blogartikel von all den anderen tollen Bloggern da draußen sammle ich mit Pocket, versehe sie mit Tags und pflege die Artikel, die ich auf meinen Social-Media-Kanälen teilen möchte, dann einmal im Monat in ein Scheduling Tool ein.
 
 

Tools für Blogger: Bloggen (Schreiben)

 

#1 Schreibprogramme

 

Evernote (kostenlos)

Ich verwalte, erstelle und organisiere die Inhalte meines Blogs mit Evernote. Hier habe ich vor einiger Zeit bereits darüber gebloggt und bis heute habe ich dieses System beibehalten. Ich sammle in Evernote Ideen, schreibe meine Blogartikel und archiviere sie. Dafür reicht die kostenlose Version vollkommen aus. Bloggerherz, was willst du mehr?
 

iBooks Author (kostenlos)

Ab einer gewissen Textlänge ist mir Evernote aber zu unübersichtlich. Deshalb schreibe ich Texte, die mehr strukturellen Aufwand erfordern, mit iBooks Author. Hier kannst du mit Kapiteln und Abschnitten arbeiten und deinen Text am Ende auch in ein E-Book-Format exportieren.
 

#2 Sprache

Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung kannst du heutzutage mit vielen kostenlosen Tools easypeasy selber checken.
 
Rechtschreibprüfung von Duden (kostenlos)
Perfekt für kürzere Text oder du gibst deinen Text einfach mehrere Male ein.
 
Blablameter (kostenlos)
Wie viel heiße Luft steckt in deinem Text? Überlege dir aber vorher gut, ob du das überhaupt wissen möchtest. 😉
 
Openthesaurus (kostenlos)
Wie sagt man noch …? Synonyme findest du bei Openthesaurus.
 
Hipster Ipsum (kostenlos)
Vergiss Lorem Ipsum. 😉 Falls ich mal einen Text Dummie brauche, ist Hipster Ipsum mein Mittel der Wahl.
 
 

Tools für Blogger: Bloggen (Technik)

Ich bin keine Webdesignerin und habe von Technik nur bedingt Ahnung. Deshalb könnte dir auch nicht guten Gewissens Empfehlungen zu Themes und Plugins aussprechen.
 
 

Tools für Blogger: Organisation + Produktivität

 

#1 Evernote (kostenlos)

Das Organisations- und Produktivitätstool für mich schlechthin. Ich erstelle und plane mit Evernote nicht nur meine Blogartikel, sondern organisiere damit einfach alles, was mit meinem Blog zu tun hat.
 

#2 Asana (kostenlos)

Ich nutze sehr, sehr selten To-do-Listen. Doch wenn, dann gibt es nichts Besseres als Asana. Dieses kostenlose Tool ist mächtig und passt sich perfekt deinen indiviuduellen Bedürfnissen an. Zudem lässt es sich damit sehr gut im Team arbeiten.
 

#3 Momentum (kostenlos)

Sieht aus wie ein banaler Bildschirmschoner, ist aber so viel mehr. Jeden Morgen, wenn ich den Browser öffne, fragt mich Momentum nach meinem Fokus für den Tag. Es hilft mir wirklich, kurz in mich zu gehen und zu überlegen, was eigentlich die wichtigste Aufgabe des Tages ist, auf die ich mich fokussieren will.
 

#4 Zapier (kostenlose + kostenpflichtige Version)

Ok, das ist etwas, was ich leider noch nicht selbst getestet habe, aber sowas von auf meiner (imaginären) To-do-Liste steht. Mit Zapier kannst du zwei Apps miteinander verknüpfen und Regeln erstellen. Beispiel: „Wenn ich in Pocket einen Artikel mit dem Tag „Rezepte“ versehe, soll der Artikel in Evernote in dem Ordner „Rezepte – Ausprobieren“ gespeichert werden.“ Genial, oder? Je nach Anzahl der Apps, die du miteinander verbinden willst, kannst du Zapier kostenlos nutzen oder musst zahlen.
 

#5 Geräusche-Simulator (kostenlos)

Wenn es mir hin und wieder zu ruhig wird, muss Caféatmosphäre her. Das klappt wunderbar mit Coffitivity. Mein persönlicher kleiner Produktivitätsboost.
 
 

Tools für Blogger: Grafiken

 

#1 Bilddatenbanken (kostenlos)

Die Bilder für meine Blogartikel oder Social-Media-Posts schieße ich natürlich nicht selbst, sondern greife auf Bilddatenbanken zurück. Hier kannst du die Fotos bedenkenlos für Blog + Social-Media-Kanäle verwenden.
 
Canva (kostenlos)
 
Gratisography (kostenlos)
 
Splitshire (kostenlos)
 

#2 Bilder komprimieren (kostenlos)

Das Nonplusultra für Bildbearbeitung ist selbstverständlich Photoshop. Da ich durch dieses Programm bereits mehrere graue Haare bekommen habe, behelfe ich mir inzwischen anders. Ich bin keine Grafikdesignerin, deshalb muss es bei mir in der Hauptsache schnell und einfach gehen. Mit Tinypng kann ich Bilder ohne größeren Qualitätsverlust komprimieren.
 

#3 PDFs bearbeiten (kostenlos)

Alles, was mit PDFs zu tun, erledigst du schnell und einfach mit I❤︎PDF. Komprimieren, konvertieren, Seitenzahlen einfügen oder Dokumente mit Wasserzeichen versehen ist da im Nullkommanichts möglich.
 
 
Welche Tools nutzt du zum Bloggen? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar! 🙂

Das Pinterest-Lexikon – 40+ wichtige Pinterest-Begriffe einfach erklärt

Das Pinterest-Lexikon – 40+ wichtige Pinterest-Begriffe einfach erklärt

BoardBooster, Rich Pins, Smart Feed … Stolperst du auch immer wieder über Begriffe aus der Pinterest-Welt, die dir völlig unbekannt sind?
 
Deshalb habe ich alle wichtigen Pinterest-Begriffe gesammelt und zu einem Pinterest-Lexikon verarbeitet. Von A wie Analytics bis W wie Widget. (Ja, wie du siehst, fehlt Z in meiner Sammlung noch … 😉)
 
Übrigens: Das Pinterest-Lexikon soll wachsen und gedeihen. Deshalb freue ich mich auf Ergänzungen, Verbesserungen, Aktualisierungen oder Hinweise jeder Art.
 

Das Pinterest-Lexikon

 

A

Analytics

Die Pinterest Analytics stehen jedem Business-Account zur Verfügung. Hier erhältst du wichtige Informationen und nützliche Statistiken über deine Follower, die Performance deiner Pins und Pinnwände.

Automatisierung

Im Gegensatz zum Live-Pinnen kannst du deine Pins mit Tools wie BoardBooster, Buffer oder Tailwind im Voraus planen.

B

Beschränkungen

Du kannst bei Pinterest maximal 500 Pinnwände erstellen (einschließlich geheimer Pinnwände sowie Gruppenpinnwände), 200 000 Pins merken (ausschließlich der Pins von anderen auf deinen Gruppenboards), 100 000 Pins liken und 50 000 Accounts folgen.

Beschreibung (Pin)

Jeder Pin braucht eine Beschreibung. Dir stehen dafür max. 500 Zeichen zur Verfügung. Allerdings erscheinen nur die ersten 75–100 Zeichen in der Grid-Ansicht. Verwende Keywords deshalb gleich zu Beginn deiner Pinbeschreibung.

BoardBooster

BoardBooster ist ein Tool, mit dem du automatisiert pinnen kannst.

Boards

siehe Pinnwand

Browserbutton

Mit dem „Merken“-Browserbutton kannst du Ideen pinnen, die du außerhalb von Pinterest findest.

Buffer

Buffer ist ein Tool, mit dem du automatisiert pinnen kannst.

Business-Account

siehe Unternehmenskonto

Buyable Pins

Mit Buyable Pins kannst du Produkte direkt in der Pinterest-App kaufen. Vorerst ist dies in Deutschland aber noch nicht möglich.

E

Entfolgen
Du kannst anderen Accounts entfolgen, indem auf den grauen „Nicht mehr folgen“-Button klickst.

F

Folgen

Du kannst anderen Accounts folgen, indem du auf den roten „Folgen“-Button klickst.

„Für dich ausgewählt“-Pins

Pinterest empfiehlt seinen Nutzern Pins passend zu ihren Aktivitäten auf Pinterest. Du kannst für dich ausgewählte Pins ausblenden, indem du auf den Button mit den drei Punkten drückst.

G

Geheime Pinnwand
Eine geheime Pinnwand ist nur für dich sichtbar. Die Pins, die du dort speicherst, kannst nur du sehen. Sie erscheinen nicht in den Suchergebnissen oder im Start Feed deiner Follower. Du kannst eine geheime Pinnwand jederzeit öffentlich machen und umgekehrt. Wie du geheime Pinnwände strategisch nutzen kannst, erfährst du hier.

Grafik
Die Grafik spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg deines Pins. Die optimale Pinterest-Grafik hat die Maße 735px x 1102px, ist hell und lässt auf den ersten Blick erkennen, worum es bei deinem Pin geht.

Gruppenpinnwand
Ein Gruppenboard ist eine Pinnwand, bei der mehrere Pinterest-Nutzer mitpinnen. Mit Gruppenpinnwänden lässt sich die eigene Reichweite auf Pinterest steigern, deshalb sind sie essentieller Bestandteil einer erfolgreichen Content-Strategie auf Pinterest.

H

Herz
siehe Like-Button

Hashtags
Für Pinterest sind Hashtags zu vernachlässigen, denn sie sind ausschließlich in Pinbeschreibungen, aber nicht in Profil- oder Boardbeschreibungen klickbar. Damit kommt ihnen nicht die Suchfunktion wie beispielsweise auf Twitter oder Instagram zu. Ferner rät Pinterest selbst dazu, „vorsichtig“ mit Hashtags zu sein, da zu viele Hashtags einen negativen Einfluss auf dein Ranking als Pinner haben könnten.

K

Keywords
Pinterest ist kein soziales Netzwerk, sondern eine visuelle Suchmaschine. Deshalb solltest du bei deinen Profil-, Board- und Pinbeschreibungen auf Keywords setzen.

Kommentare
Du kannst einen Pin kommentieren, indem du auf den Pin und anschließend auf „Kommentare“ klickst. Es öffnet sich ein Kommentarfenster. Da Pinterest eine visuelle Suchmaschine und kein soziales Netzwerk ist, spielen Kommentare eine eher untergeordnete Rolle.

L

Like-Button
Du kannst einen Pin nicht nur speichern, sondern auch liken, indem du auf das Herz drückst. Wie du den Like-Button strategisch nutzen kannst, erfährst du hier.

Live-Pinnen
Im Gegensatz zum automatisierten Pinnen bezeichnet Live-Pinnen das Pinnen ohne Scheduling-Tools direkt in der Pinterest-App oder im Browser.

M

„Merken“-Button
Pinterest stellt einen Widget Builder zur Verfügung, mit dem du einen „Merken“-Button erstellen kannst. Diesen kannst du auf deiner Website einbinden und so deine Leser zum Pinnen motivieren.

O

Orts-Pins
Orts-Pins enthalten Standortinformationen wie Anschrift, Öffnungszeiten etc.

P

Pin
Pinterest bezeichnet Pins als „visuelle Lesezeichen“. Denn mit jedem Pin ist eine Website (meist ein Blogartikel oder ein Produkt) verknüpft. Pins werden auf Pinnwänden gesammelt. Weitere Arten von Pins sind: Buyable Pins, „Für dich ausgewählt“-Pins, Orts-Pins und Werbe-Pins. Du kannst maximal 200 000 Pins merken.

Pingroupie
Mit Pingroupie findest du (in der Hauptsache englischsprachige) Gruppenboards.

Pinnwand
Auf Pinnwänden (Boards) werden Pins gesammelt. Neben den Standard-Boards gibt es noch Geheime Boards und Gruppenboards. Du kannst insgesamt maximal 500 Boards erstellen (inkl. der Gruppenboards, an denen du partizipierst)

Power Pins
Als Power Pins werden in den Pinterest Analytics Pins mit einer hohen Interaktionsquote (Kombination aus Likes, Kommentaren, Repins etc.) bezeichnet.

Power Pinner
Bezeichnung für Pinterest-Nutzer mit einer großen Reichweite und vielen Followern.

Profil
Zu einem vollständigen Pinterest-Profil gehört die Angabe deines Firmennamens, eine Kurzinfo, das Impressum, der Ort, die Website sowie ein Profilbild.

R

Repin
Gefällt dir ein Pin, kannst du auf „Speichern“ drücken und ihn so auf einer deiner Pinnwände festhalten. Dieser Vorgang wird als „Repinnen“ bezeichnet. Einige Fun Facts: Ein Pin wird durchschnittlich 11 Mal repinnt. Achtzig Prozent aller Pins auf Pinterest sind Repins.

Rich Pins
Rich Pins verfügen über zusätzliche Informationen direkt auf dem Pin und sorgen so für mehr Interaktion mit dem Pin. Es gibt sechs verschiedene Arten von Rich Pins: Apps, Filme, Rezepte, Artikel, Produkte und Orte. Artikel-Pins enthalten eine Überschrift, den Autor und eine Inhaltsangabe. Rich Pins funktionieren nur, wenn du Metainformationen für jeden Blogartikel hinterlegst und dich (einmalig) für Rich Pins bewirbst. Für WordPress funktioniert das so und für Squarespace so.

S

Scheduling Tools

Du kannst das Pinnen automatisieren, indem du auf Scheduling Tools wie Tailwind, BoardBooster, Buffer oder Viralwoot zurückgreifst. Mit Scheduling Tools optimierst du Häufigkeit und Zeitpunkt deiner Pins und sparst außerdem viel Zeit beim Pinnen.

SEO

Pinterest ist kein soziales Netzwerk, sondern eine visuelle Suchmaschine. So wie du Texte für Google optimierst, solltest du auch dein Profil sowie deine Pin- und Boardbeschreibungen für die Pinterest-Suchmaschine optimieren und Keywords verwenden.

Showcase

Business-Acounts steht seit Kurzem eine Präsentationsleiste zur Verfügung, die beispielsweise dazu genutzt werden kann, saisonale Boards (Weihnachten, Frühling …) oder die erfolgreichsten Boards hervorzuheben.

Smart Feed

Im Sommer 2014 führte Pinterest den sogenannten Smart Feed ein. Damit werden Pins in deinem Start Feed nicht mehr chronologisch gezeigt, sondern ganz persönlich auf dich zugeschnitten. Im Grunde weiß niemand zu hundert Prozent, wie der Smart Feed genau funktioniert. Klar ist: Dein Start Feed ist ein Mix aus den Pins der Menschen, den du folgst, sowie (basierend auf deinen Interessen) extra für dich ausgewählten Pins und Werbepins. In deinen Einstellungen kannst du die Pin-Empfehlungen allerdings wieder ausstellen.

Sperren

Wenn du einen Pinterest-Nutzer sperren möchtest, dann gehe zum Profil des Nutzers und klicke auf den Button mit den drei Punkten. Wähle „Sperren“ und bestätige das. (Genauso kannst du einen Nutzer wieder entsperren.) Von dir gesperrte Nutzer können dir nicht mehr folgen oder Nachrichten senden. Allerdings können sie weiterhin dein Profil und deine Pins sehen. Interaktionen über Pins sind aber nicht mehr möglich.

Start Feed

Der Start Feed sind die Pins, die du zuerst siehst, wenn du zu Pinterest gehst.

T

Tailwind
Tailwind ist ein Scheduling Tool, mit dem du automatisiert pinnen kannst.

U

Ursprünglicher Pin
Als ursprüngliche Pins werden in den Pinterest Analytics diejenigen Pins bezeichnet, die direkt von deiner Website erstellet werden.

Unternehmenskonto (Business Account)
Wenn du Bloggerin oder Unternehmerin bist und damit eine eigene Website hast, kannst du dir ein Unternehmenskonto einrichten. Es hat ähnliche Funktionen wie ein privates Pinterest-Profil, bietet dir mit Pinterest Analytics zusätzlich noch nützliche Statistiken über deine Follower, Pins und Pinnwände. Ein Unternehmenskonto ist kostenlos.

V

Viralwoot
Viralwoot ist ein Scheduling Tool für Pinterest, mit dem du das Pinnen automatisieren kannst.

W

Werbe-Pins
Werbe-Pins sind von Unternehmen bezahlte Pins. Sie basieren auf deinen Aktivitäten auf Pinterest.

Widget Builder
Pinterest stellt einen Widget Builder zur Verfügung, mit dem du „Merken“- oder „Folgen“-Buttons sowie Pin-, Pinnwand- oder Profilwidgets erstellen kannst. Diese kannst du auf deiner Website einbinden und so deine Leser zum Folgen oder Pinnen motivieren.

 

Habe ich einen wichtigen Begriff vergessen? Oder ist eine der Informationen schon wieder veraltet? Damit das Pinterest-Lexikon immer auf dem neuesten Stand ist, freue ich mich über deine Hinweise und Verbesserungsvorschläge.

Übrigens: Möchtest du endlich „richtig“ mit Pinterest durchstarten und Ergebnisse sehen? Hier geht’s zu meinem Pinterest-Strategie-Coaching für Blogger + Selbstständige.

Schreibblockaden überwinden und vorbeugen – 13 Tipps, die funktionieren

Schreibblockaden überwinden und vorbeugen – 13 Tipps, die funktionieren

Wenn du so bist wie ich, dann schreibst du eine Menge! Blogposts hier, Gastartikel da, Social-Media-Beiträge, Newsletter, eine neue Über-mich-Seite
 
Vor einiger Zeit habe ich für mein erstes E-Book fast 20 000 Wörter geschrieben. Dass es dabei auch Phasen gab, in der mir das Schreiben nicht so leicht von der Hand ging, versteht sich von selbst.
 
Was mir letzten Endes geholfen hat? Gut, dass du fragst!😉
 
Hier sind 12 Techniken, die für mich bei Schreibblockaden funktionieren.
 
 

Schreibblockaden überwinden

 

1 | Have a break …

Wenn du vor lauter Wald die Bäume nicht mehr siehst, ist es Zeit für eine Pause. Ich habe mir in einer akuten Phase von „Ich kann einfach nicht mehr schreiben“ eine Woche Schreibpause verordnet. Eine ganze Woche lang wollte ich meinen Laptop zugeklappt lassen und mich völlig anderen Dingen widmen. Doch was ist passiert?
 
Nach bereits drei (!) Tagen saß ich wieder voller Tatendrang vor dem PC.
 
Verrückt, oder? Da quälen wir uns von einem Tag zum anderen. Dabei braucht es manchmal nur drei Tage, bis der Akku wieder aufgeladen ist und der Spaß und die Motivation zurückkommen. Nicht drei Monate, nicht drei Wochen, sondern nur drei Tage!
 
Was sind schon drei Tage angesichts eines langfristigen Schreibprojektes? Die Motivation und Selbstdisziplin über eine längere Zeit aufrecht zu erhalten ist Schwerstarbeit. Ein mehrtägiges Schreib-Päuschen wirkt da wahre Wunder.
 
 

2 | Verändere etwas

Nach dieser dreitägigen Auszeit habe ich mich voller Elan wieder vor den PC gesetzt, doch schon der Anblick von „Word“ löste in mir Panik aus.
 
„Was, wenn es wieder so wird wie vor drei Tagen?“
 

Schreibprogramm

Hier half ich mir mit einem Trick: Ich wechselte einfach das Schreibprogramm! Ich entschied mich für ein Programm, mit dem ich durchweg positive Assoziationen hatte. Ein Programm, mit dem ich effektiv und produktiv arbeite und meinen Blog verwalte. Ein Programm, das streng genommen gar kein Schreibprogramm ist, sondern ein Tool, um Ideen zu verwalten: Evernote. (Wobei es tatsächlich Menschen gibt, die ganze Romane mit Evernote schreiben!)
 
Es war faszinierend: Ein anderes Schreibprogramm – und zack, sind die Worte wieder geflossen!
 
Ich habe noch zwei weitere Ideen für Veränderungen für dich:
 

Schreibmaterialien

Benutze Stift und Papier anstatt deines Computers. Oft stellt sich beim Anblick eines Notizbuchs oder schönen Briefpapiers auch ein ganz anderes Gefühl ein. Wenn dir beim Schreiben die Haptik wichtig ist, könnte das funktionieren.
 

Schreibort

Hast du mal versucht, an einem anderen Ort zu schreiben? Vielleicht brauchst du einen Ort, wo Menschen sind? Wenn du sonst von zu Hause aus arbeitest, könntest du ins Café gehen oder nach draußen. Ist es dir zu Hause zu still, kannst du Cafégeräusche simulieren. (Ist mein persönlicher, kleiner Produktivitätsboost!)
 
 

3 | Rede anstatt zu schreiben

Redeblockaden haben die meisten von uns nicht. Wir reden, wie uns der Schnabel gewachsen ist. Und wenn wir beim Reden etwas nicht so sagen, wie wir es gemeint haben, dann sagen wir es halt anders.
 
Wenn auch dir das Reden leichter fällt als das Schreiben, dann rede – und lass währenddessen das Aufnahmegerät laufen.😉
 
 

4 | Schreib von hinten

Für mich persönlich gibt es nichts Schwierigeres als Einleitungen. Deshalb saß ich früher ewig vor einem weißen Blatt und grübelte über den perfekten Einstieg. Inzwischen fang ich einfach von hinten zu schreiben an!
 
Da ich mir vor dem Schreiben immer erst einen Schreibplan erstelle, weiß ich immer, was und in welcher Reihenfolge ich schreiben will. Somit spielt es keine Rolle, ob ich vorne, hinten oder mittendrin eisteige.
 
Die Übergänge und Zwischenüberschriften füge ich einfach später ein. Und auch die Einleitung schreibt sich seltsamerweise viel leichter am Ende des Schreibprozesses.
 
 

5 | Schreib irgendwas

Du willst schreiben? Dann schreibe! Fang einfach an und schreibe irgendwas! Das meine ich wortwörtlich – schreibe „Irgendwas, irgendwas, bla bla bla, ich weiß nicht, was ich schreiben soll, irgendwas, hallo, aösdklf“.
 
Keine Angst: Du kannst später alles streichen, löschen, ändern. Es geht erstmal nur darum, ins Schreiben reinzukommen und Buchstaben aufs weiße Blatt zu bekommen. So wie du dich beim Sport aufwärmst, so kannst du dich auch warmschreiben.
 
Es ist ein Irrglaube zu denken, dass du nur dann schreiben solltest, wenn du genügend Inspiration zum Schreiben hast.
 
Schreibblockaden Tipps
 
 

Schreibblockaden vorbeugen

 
Ging es bei den ersten fünf Tipps darum, akute Schreibblockaden zu lösen, gehen wir jetzt noch einen Schritt weiter. Denn besser, als Schreibblockaden zu überwinden, ist, wenn es gar nicht erst zu Schreibblockaden kommt, richtig?
 
Dafür braucht es ein Umdenken. Es geht nun nicht mehr darum, ins Schreiben reinzukommen, sondern gar nicht erst aus dem Schreiben rauszukommen. Das heißt, es geht nun darum, ideale Rahmenbedingen fürs Schreiben zu schaffen.
 
Das aller, aller Wichtigste dabei ist:
 

6 | Mach Schreiben zur Priorität

Wenn dir Schreiben wichtig ist, dann mache es entsprechend zu der wichtigsten Arbeitsaufgabe des Tages.
 
Wenn du erst die Aufträge für deine Kunden abarbeitest, dich dann um administrative Tätigkeiten kümmerst, deine Social-Media-Kanäle fütterst und die Mails beantwortest, bleibt am Ende des Tages nicht mehr viel Energie übrig fürs Schreiben.
 
Ich wünschte, es gäbe einen anderen spannenderen Geheimtrick, aber: Wenn dir Schreiben wichtig ist, dann beginne deinen Arbeitstag mit dem Schreiben und verschiebe es nicht auf „später“.
 
Mir persönlich reicht eine Stunde. Wenn du nur zehn Minuten hast, dann schreibe zehn Minuten. Wenn du dreißig Minuten ins Schreiben investieren kannst, dann schreibe dreißig Minuten. Entscheidend ist, dass du es jeden einzelnen (Werk-)Tag tust. Und zwar dann, wenn du auf dem Höhepunkt deiner Leistungsfähigkeit bist. Alternativ kannst du dir eine bestimmte Wortzahl vornehmen. (500 Wörter sind zum Beispiel ein guter Ausgangspunkt.)
 
Keine Zeit ist dabei keine gute Ausrede. Wie sagt Annika Bühnemann so schön? Wenn du hier bist, hast du ja offensichtlich Zeit.😉
 


 
 

7 | Schaff dir ein (bescheuertes) Schreibritual

Die Vormittage sehen bei mir inzwischen immer gleich aus: Nachdem die Kinder in Schule und Kindergarten abgeliefert wurden, mache ich mir Frühstück und eine schöne kupferfarbene Kanne Kaffee. Ich scrolle ein bisschen durch meine Timeline oder stöbere in Pocket. Und wenn die Kanne dann leer ist (ich trinke schnell 😉), schließe ich alle Anwendungen und fange gegen halb zehn an zu schreiben.
 
Jeden Tag.
 
Klingt bescheuert, funktioniert aber gut. Mir scheint, ich habe mich darauf programmiert, eine leere Kaffeekanne mit dem Schreibbeginn in Verbindung zu bringen.
 
Dein Schreibritual braucht natürlich nichts mit Kaffee zu tun zu haben, wenn du nicht willst. Gestalte dir dein Ritual so, wie es dir passt. Achte nur darauf, dass es einen klaren Trigger (wie Kaffeekanne leer) und eine klare Handlung (Schreibbeginn) gibt.
 
Doch mein (bescheuertes) Schreibritual geht noch weiter:
 
Ist Zeit zum Schreiben, setze ich mich in ein ganz bestimmtes Zimmer, an einen ganz bestimmten Platz und lege mir immer ein ganz bestimmtes Kissen in den Rücken.
 
Dann schreibe ich. Eine Stunde lang. (Manchmal länger.)
 
Beginne ich den Tag nicht mit meinem Schreibritual (weil beispielsweise die Kinder krank sind und ich stattdessen hundertsiebenundzwanzig Runden UNO spielen muss), kann ich das Schreiben für den Tag vergessen. Nachmittags oder abends bringe ich meist kein Wort mehr zu Papier.
 
 

8 | Planung ist alles – Teil 1

Nichts liebe ich mehr als fiesen Zeitdruck beim Schreiben. Spaß – ich kann es nicht leiden.😉
 
Für manche mag die Kombination aus Schreiben und Druck funktionieren, mich macht es wahnsinnig. Zu wissen, dass ich in wenigen Stunden einen passablen Text zu Papier gebracht haben muss, lähmt mich, wie ich inzwischen für mich herausgefunden habe.
 
Als ich noch hier und da als Texterin tätig war, habe ich grundsätzlich versucht, ein bis zwei Tage vor der Deadline fertig zu werden. Und auch jetzt produziere ich Blogartikel mehrere Wochen im Voraus und lasse genügend Zeit für die Inkubationsphase.
 
Planung und realistische Puffer machen mein Schreibleben um einiges entspannter. Und zu schreiben, weil ich es will, nicht weil ich es muss, ist ein tolles Gefühl.
 
 

9 | Planung ist alles – Teil 2

Ich habe es schon angedeutet: Ich fange erst dann mit dem Schreiben an, wenn ich weiß, was ich wie, in welcher Reihenfolge und für wen schreiben möchte.
 
„Brainstorming“, „Rohtext“, „Schreibplan“ – nenne es, wie du willst. Mach dir nur vorher Gedanken darüber, was du eigentlich schreiben möchtest.
 
Bevor ich auch nur ein Wort zu Papier bringe, lege ich die Struktur, den Inhalt und die Reihenfolge der einzelnen Textbausteine fest. Ich mache mir klar, an wen mich mit diesem Text richte und was die Kernbotschaft des Textes sein soll.
 
Schreibblockaden entstehen oft, weil (unbewusst) noch viele Fragen im Kopf des Schreibenden herumschwirren. Ein Schreibplan sorgt für die nötige Klarheit. Wie detailliert der Schreibplan sein sollte, hängt natürlich von den individuellen Präferenzen des Schreibenden ab. Mir reichen inzwischen Stichworte.
 
Einen Schreibplan zu erstellen ist immer eine gute Idee – vor allem aber dann, wenn du dich an lange, komplexe oder für dich persönlich herausfordernde Texte wie z.B. deine Über-mich-Seite setzt. Hier solltest du lieber mehr Zeit fürs Konzipieren als fürs eigentliche Schreiben einplanen.
 
 

10 | Störungen eliminieren

Beim Schreiben sind wir ganz alleine mit unseren Gedanken, und das ist nicht immer leicht. Denn es sind bisweilen auch Zweifel und Ängste darunter.
 
Früher habe ich diese unangenehmen Gefühle oft mit einem Klick zu Twitter gelöst. Lustige Tweets zu lesen, ist definitiv angenehmer, als sich mit Zweifeln auseinanderzusetzen. Da müssen wir niemandem etwas vormachen. Doch Texte schreiben sich leider nicht von alleine.
 
Heute weiß ich, dass Zweifel, Ängste und Sorgen zum Schreiben dazu gehören wie gute Butter aufs Brot. Und es ist okay. Ich versuche, diese Gefühle auszuhalten, und es gelingt mir jeden Tag ein bisschen besser. Atmen hilft. Und Fokus lässt sich trainieren. Am einfachsten ist es, sich gar nicht erst in Versuchung zu führen und Störungen gezielt zu eliminieren. Heute schreibe ich nur, wenn Posteingänge geschlossen und Pushbenachrichtigungen abgestellt sind. Und seit einiger Zeit habe ich alle Mail- und Social-Media-Apps von meinem Smartphone deinstalliert. (Ich sage euch: Es ist großartig!)
 
 

11 | An zwei Texten parallel schreiben

Neben zu knappen Deadlines macht mich vor allem der Gedanke, einen ganz bestimmten Text fertigstellen zu müssen, verrückt. (Du siehst, das Wortchen „müssen“ und ich sind keine guten Freunde.)
 
Deshalb schreibe ich in der Regel an zwei Texten parallel. Ich merke deutlich, wie mich das entspannt. Wenn ich ins Stocken komme und gezieltes Atmen nicht weiterhilft, gehe ich einfach zum nächsten Text über.
 
Meinem Gehirn tut diese thematische Pause ganz gut. (Hallo Inkubationsphase!) Und am nächsten Tag klappt es meist besser.
 
 

12 | Hör auf zu überarbeiten!

Schreiben und überarbeiten sind zwei verschiedene Schritte.
 
Wenn du gerade im Schreibflow bist, solltest lieber nicht alle zwei Minuten die richtige Schreibweise im Online-Wörterbuch deiner Wahl checken oder alles wieder löschen, nur weil du schon wieder zu viele Füllwörter benutzt hast. Schalte den Überarbeitungsmodus aus, wenn du schreibst. Erst, wenn die erste Fassung deines Textes steht, solltest du den peniblen Überarbeitungsninja raushängen lassen!
 
Folgender Schreibprozess hat sich bei mir inzwischen bewährt:
a. Schreibplan: Zunächst erstelle ich mir einen Schreibplan. Ich überlege mir, was ich in welcher Reihenfolge zu wem mit welcher Kernbotschaft sagen möchte.
b. Rohtext: Ich erstelle einen Rohtext. Das heißt, ich schreibe die erste Fassung gemäß meinem Plan runter.
c. Überarbeitung: Ich überarbeite die Rohfassung drei bis vier Mal. (Inhalt, Struktur, Sprache, Stil)
d. Korrektur: Ich prüfe meinen Text abschließend auf Rechtschreibung, Grammatik und Kommasetzung.
 
 

13 | F*ck Perfektionismus

Noch ein abschließender Rat einer ehemaligen zum Perfektionismus neigenden Lektorin: Ein Text wird niemals wirklich perfekt. Es ist eine Illusion zu denken, dass zur Veröffentlichung gedachte Texte kleine Meisterwerke sein müssen.
 
Es ist mysteriös, aber in (fast) jedem Text, den du veröffentlichst, wirst du früher oder später einen Buchstabendreher finden oder auf eine im Nachhinein doch seltsame Formulierung stoßen. Es werden Links, die du eigentlich geprüft zu haben glaubtest, nicht funktionieren oder eine Information wird wieder veraltet sein.
 
So what? Dein Text darf unperfekt sein. Meine sind es ja auch.😉
 
Deshalb schreib, veröffentliche und gucke, was passiert. Das ist bei jedem noch so kleinen Text ein spannender Prozess, und ich wünsche dir viel Spaß dabei! ❤︎
 
 

Schreibblockaden überwinden und vorbeugen – Fazit

 
Fassen wir nochmal zusammen:
 
Schreibblockaden lösen ist gut, Schreibblockaden vorbeugen ist besser.
 
Versuche nicht, jeden Tag ins Schreiben reinzukommen, sondern gar nicht erst aus dem Schreiben rauszukommen. Und das gelingt am einfachsten folgendermaßen:
 
#1 Mache Schreiben zu deiner Priorität und beginn deinen Arbeitstag mit dem Schreiben.
#2 Schreibe täglich. (Mir reicht übrigens werktäglich.)
#3 Ein Schreibritual hilft, am Ball zu bleiben. Du brauchst einen klaren Trigger, der den Schreibbeginn auslöst.
#4 Plane genügend Zeit für die Produktion deines Textes ein. Knappe Deadlines stressen oft unnötig.
#5 Erstelle einen Schreibplan, bevor du auch nur ein Wort zu Papier bringst. Überlege dir, was du in welcher Reihenfolge für wen mit welcher Kernbotschaft schreibst.
#6 Eliminiere mögliche Störquellen wie offene Posteingänge oder Pushbenachritgungen deiner Social-Media-Kanäle. (Ganz Mutige deinstallieren sämtliche Apps auf dem Smartphone!)
#7 Schreibe an zwei Texten parallel.
#8 Hör auf zu überarbeiten, wenn du im Schreibflow bist!
#9 Verabschiede dich von dem Gedanken, perfekte Texte schreiben zu wollen.
 
 
Solltest du trotz idealer Rahmenbedingungen eine Schreibblockade bekommen, ist es Zeit für den Notfallplan.
 
#1 Lade dafür zunächst deinen Motivationsakku auf und leg ein kleines Kreativpäuschen ein. Meist kommt nach einigen Tagen die Schreiblust zurück.
#2 Verändere etwas. Das kann das Schreibprogramm, der Schreibort oder das Schreibmaterial sein.
#3 Fang alternativ einfach an zu reden und lasse ein Diktiergerät währenddessen laufen.
#4 Wenn dich Einleitungen genauso stressen wie mich, fang doch von hinten an zu schreiben oder setz mittendrin ein. Wenn du dir einen Schreibplan erstellst, kannst du anfangen, wo du willst!
#5 Warte nicht auf Inspiration, sondern fang an zu schreiben. Schreibe „hallo hallo und trallala und aösdklfau und ich weiß doch auch nicht“, bis du warmgeschrieben bist.
 
 
Was tust du gegen Schreibblockaden? Hast du einen speziellen Geheimtrick, mit dem du Schreibblockaden vorbeugst? Ich bin wirklich seeehr neugierig, wie das bei dir läuft!😃

13 Zeichen, dass deine Über-mich-Seite ein Make-over braucht

13 Zeichen, dass deine Über-mich-Seite ein Make-over braucht

Die Sache ist die: Deine Über-mich-Seite ist das Herzstück deiner Website. Sie ist der Ort, an dem deine Website Persönlichkeit bekommt und du als Mensch hinter den Worten sichtbar wirst. Egal, ob du als Freelancerin arbeitest, ein Online Business hast oder „nur zum Spaß“ bloggst – auf deiner „About“-Seite entscheidet sich, ob aus einem flüchtigen Websitebesucher ein begeisterter Leser, treuer Fan oder neuer Kunde wird.
 
Solltest du bisher keine bis nur wenige Gedanken an deine Über-mich-Seite verschwendet haben – hier ist deine Chance, das zu ändern. Trifft eine der folgenden Aussagen auf deine Über-mich-Seite zu? Dann solltest du dich dringend intensiver mit dem Thema „About“-Seite auseinandersetzen.
 
Über-mich-Seite Grafik Blogartikel

#1 Du hast keine Über-mich-Seite

 
First things first. Wenn du bisher noch keine „About“-Seite auf deiner Website hast, dann ist es jetzt höchste Eisenbahn. Eine gelungene Über-mich-Seite macht deine Expertise und Persönlichkeit digital sichtbar, weckt Emotionen, schafft Verbindung, erzeugt Vertrauen und generiert letzen Endes so mehr Leser, Follower und Umsatz. Muss ich mehr sagen? Oder ahnst du bereits, welch ungenutztes Potential da noch auf deiner Website schlummert …? 😃
 

#2 Du behandelst deine Über-mich-Seite stiefmütterlich

Ähnlich verhält es sich, wenn du dir keine Mühe mit deiner „About“-Seite gibst und sie ohne Vorbereitung, Konzept und Struktur in einer Stunde runterschreibst. Wenn du weder Absätze noch sinnvolle Zwischenüberschriften verwendest. Wenn du kein knackiges Eröffnungsstatement, keinen roten Faden und keinen aussagekräftigen Schluss hast. Eine lieblos hingerotzte Über-mich-Seite-Seite arbeitet nicht für dein Business. Zudem wirkt sie unprofessionell und erweckt den Eindruck, dass du keine Zeit in die Beziehung zu deinen Lesern investieren willst. Du brauchst nicht irgendeine Über-mich-Seite, sondern eine unwiderstehliche.
 

#3 Du erzählst eine langweilige Geschichte

„Hallo, ich heiße Mona. Ich bin 33 Jahre alt. In meiner Freizeit … Nach meinem Studium …“ Gäähn. Wenn du vorhast, deine Leser in einen langen, tiefen Schlaf zu befördern, nur zu: Schreibe auf deiner „About“-Seite so, als würdest du einen trockenen Lebenslauf für deine Bewerbung zum Regale-Einräumen erstellen. Alternativ kannst du auch deine gesamte Lebensgeschichte ausbreiten. Am besten chronologisch und vollständig (lasse ja nicht das Zertifikat für den Schreibmaschinenkurs aus dem Jahre 1996 aus!). Mal im Ernst: Deine Über-mich-Seite ist mehr als nur die harten Fakten deiner Biographie. Deine Leser haben eine unterhaltsame Geschichte aus deinem Leben verdient. Und ja – solch eine Geschichte kannst du mithilfe des Über-mich-Guides aus dir herauskitzeln. 😉
 

#4 Du erzählst keine Geschichte

Auch das gibt es: „Hey, ich bin Antonia und arbeite als Fotografin. Hier kannst du mich buchen. Tschüssi.“ Geschichten erzeugen Emotionen und Emotionen schaffen Beziehung. Wenn du auf deiner „About“-Seite keine Geschichte über dich erzählst, werden deine Leser folglich auch keine Beziehung zu dir aufbauen können.
 

#5 Du bist Superwoman

Wenn ich beim Lesen deiner Über-mich-Seite den Eindruck habe, dass du Superman, Spiderman und Batman in einer Person bist, nehme ich dir das nicht ab. Ich will nicht von perfekten, geradlinigen Roboter-Lebensläufen lesen (die setzen mich immer so unter Druck), sondern von Menschen! Menschen, die Erfahrungen gesammelt, Fehler gemacht und daraus eine Menge gelernt haben. Ich will von Menschen lesen, die verrückte Seiten haben und seltsame Eigenarten. Superhelden sind immer so unnahbar. Mit „echten“ Menschen gehe ich hingegen gerne eine Beziehung ein.
 

#6 Du veröffentlichst auf deiner Über-mich-Seite dein Impressum

Jepp. Alles schon gesehen.😉 Falls du denkst, dass du zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und das Impressum der Einfachheit halber auf deiner „About“-Seite veröffentlichen könntest: nein. Einfach nur nein. Deine Über-mich-Seite und dein Impressum müssen unbedingt auf zwei separaten Seiten erscheinen (Rechtssicherheit!). Tun sie das nicht, dann solltest du schleunigst dafür sorgen!
 

#7 Du spielst nicht deine Stärken aus

Bist du Webdesignerin? Dann sollte deine Über-mich-Seite ein ansprechendes Design haben. Bist du Fotografin? Dann zeig doch bitte all deine tollen Bilder her! Bist du Texterin? Dann leg dich beim Texten deiner Über-mich-Seite mächtig ins Zeug. Kurz: Deine „About“-Seite sollte deine Fähigkeiten widerspiegeln. Sei konsistent.
 
Diese Über-mich-Seite ist von einer Webdesignerin. Siehst du, dass sie hier kaum Text verwendet, sondern sich besonders viel Mühe mit den Grafiken gibt?
 
Über-mich-Seite-Webdesign
 
Quelle
 

#8 Du lügst

Auf deine Über-mich-Seite gehört die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Selbstverständlich brauchst du dein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Doch hier und da etwas ausschmücken ist etwas anderes als grobe Übertreibungen oder gar Lügen. Erfinde keine Gastartikel auf Spiegel Online, wenn es dort keine Gastartikel von dir gibt. Denke dir keine Testimonials aus, wenn du erst mit deinem Business gestartet bist. Lügen kommen immer heraus. Jedes. Mal.
 

#9 TMI

Deine Leser lieben Geschichten – lustige, spannende, traurige, motivierende. Wenn du aber zu sehr auf die Tränendrüse drückst, wird es unangenehm. Erkrankungen, Trennungen, Todesfälle, Insolvenz … Sei sehr, sehr sparsam mit solchen Schicksalsschlägen oder lasse sie am besten ganz weg. Diese Art von Information könnte für deine Leser schnell „too much“ sein. Für die meisten Blogs sind sie gar nicht erst relevant. Solltest du dich dennoch dafür entscheiden, solch sensiblen Details preiszugeben, dann frage dich bei jeder Information, die du teilst, welche Gefühle bei den Lesern dadurch hervorgerufen werden könnten. Unangenehme Gefühle möchtest du schließlich nicht erzeugen.
 

#10 Du verwendest unpassende Fotos

Verschwommen, zu dunkel, zu intim. Wenn du dir keine Gedanken über deine Fotos auf deiner Über-mich-Seite machst, verspielst du das wertvolle Potential, das ein helles, gestochen scharfes Bild von dir hat. Nur keine falsche Bescheidenheit: Die Menschen wollen dich sehen! Ach ja: Comics, Avatare oder sonstige Zeichnungen halte ich deshalb ebenfalls für keine so gute Idee.
 

#11 Du sendest Werbe- und Verkaufsbotschaften

Schon klar. Du möchtest auf deiner Website Leser zu Abonnenten, Kunden oder Käufern machen. Doch aufdringliche Werbe- und Verkaufsbotschaften sind auf deiner „About“-Seite eindeutig fehl am Platz. Setze auf deiner Über-mich-Seite lieber auf die Beziehungsebene und baue Vertrauen zu deinem Wunschkunden auf. Damit legst du eine solide Basis für eine zukünftige Zusammenarbeit.
 

#12 Du schreibst nur über dich

„Ich …“ „Ich …“ „Ich …“ Wenn deine Über-mich-Seite so aussieht, ist dringender Überarbeitungssbedarf vorhanden! So hart es klingt: Die wenigsten Leser interessieren sich für dich, deinen Blog oder deine Produkte. Die meisten von ihnen treibt die Frage um, was sie von dir, deinem Blog oder deinen Produkten haben. Stelle deshalb nicht dich in den Fokus deiner Über-mich-Seite, sondern deinen Wunschkunden! Spreche ihn mit „du“ (oder „Sie“) an, stelle ihm hin und wieder eine Frage und verbinde Informationen, die du über dich teilst, mit dem Nutzen für deinen Wunschkunden.
 

#13 Deine Über-mich-Seite läuft ins Leere

Wenn du deine Leser ohne klare Handlungsaufforderung am Ende deiner „About“-Seite entlässt, verpasst du die Gelegenheit, mehr aus deiner Über-mich-Seite rauszuholen. Sieh es mal so: Wenn jemand deine Über-mich-Seite bis zum bitteren Ende liest, ist er vermutlich interessiert an dir als Person, an deinem Blog, an deinen Dienstleistungen oder Produkten. Das ist die Chance für dich, deine Leser zum Handeln zu motivieren. Was sollen sie tun, nachdem sie deine Über-mich-Seite gelesen haben?
 
Sag es ihnen in einem kurzen und aussagekräftigen Call to Action.
 
Über-mich-Seite Grafik Blogartikel
 
Könnte deine Über-mich-Seite auch ein Make-over vertragen? Oder hast du dich gar bisher erfolgreich um das Texten deiner Über-mich-Seite gedrückt?😉
 
PS: Bist du mit der Erstellung deiner Über-mich-Seite überfordert und brauchst Unterstützung? Hier kommst du zum Über-mich-Guide.

Bye bye 2016! Der Jahresrückblick in Blogartikeln

Bye bye 2016! Der Jahresrückblick in Blogartikeln

Das Jahr neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Und damit ist es an der Zeit, 2016 Revue passieren zu lassen.
 
Auf Pinkbiz erfolgt der Jahresrückblick ganz standesgemäß in Blogartikeln!
 
Da sind sie also: die hilfreichsten, ausführlichsten, unentbehrlichsten Blogartikel, die das Jahr 2016 zum Thema Bloggen & Social Media zu bieten hatte.
 
 

JANUAR 2016 | PERSONAS FÜR BLOGGER

 
Daniela Sprung von Bloggerabc
 
Hast du dir eigentlich schon mal Gedanken über deinen idealen Blog-Leser gemacht? Falls nein – Daniela von bloggerabc hat diesem Thema im Januar einen ausführlichen Artikel gewidmet. In ihrem spannenden Text verrät sie dir nicht nur die vielen Vorteile (wie schärfere Positionierung, Intensivierung der Leserbindung), sondern zeigt dir auch, wie du Schritt für Schritt zu deiner eigenen Leser-Persona gelangst.
 

Mein Januar-Liebling

Personas für Blogger: So gewinnst du mehr Leser von bloggerabc | Hier geht es zum Blogartikel
 
 

FEBRUAR 2016 | MEHR KOMMENTARE IM BLOG

 
Hättest du gerne noch mehr Kommentare unter deinen Blogartikeln? Alexa (hey, eine Namensschwester ❤️) von El Instante teilt in ihrer 2-teiligen Blogartikelserie 10 Tipps, wie du für mehr Interakation auf deinem Blog sorgst.
 

Mein Februar-Liebling

10 kostenlose Tipps für mehr Kommentare im Blog von El Instante | Teil 1 | Teil 2
 
 

MÄRZ 2016 | BILDER FÜR BLOG UND SOCIAL MEDIA

 
Jahresrückblick-blogartikel-2016-sandra-holze
 
Als Bloggerin kannst du davon nicht genug bekommen: schöne (kostenlose) Fotos, die du bedenkenlos für Blog und deine Social-Media-Kanäle verwenden darfst. Wie gut, dass Sandra Holze gleich 25 (!) Bilddatenbanken mit kreativem Bildmaterial entdeckt hat. So kannst du endlich tschüss sagen zu Bildern „mit überfröhlichen Menschen, die zu viel Zahn zeigen“ (😂).
 

Mein März-Liebling

25 Bilddatenbanken mit den schönsten kostenlosen Fotos für Facebook und Blog (2. Auflage) von Sandra Holze | Hier kommst du zum Blogartikel
 
 

APRIL 2016 | REDAKTIONSPLAN FÜR DEINEN BLOG

 
jahresrückblick blogartikel 2016 Daniela Retzl Misswebdesign
 
Mit Redaktionsplan bloggt es sich gleich viel entspannter. Das weiß auch Daniela von Misswebdesign und hat deshalb einen Blogpost nur diesem Thema gewidmet. Darin erzählt sie dir nicht nur von den Vorteilen eines Redaktionsplans (oh, es gibt so einige!), sondern zeigt dir auch, wie du dir selbst einen Redaktionsplan erstellst und auf welche Tools du dabei zurückgreifen kannst. (Pssst … Eine Vorlage als Download gibt es obendrauf!)
 

Mein April-Liebling

Entspannt bloggen dank Redaktionsplan + gratis Download von Misswebdesign | Zum Blogartikel
 
 

MAI 2016 | FARBEN FÜRS BRANDING

 
jahresrückblick-blogartikel-2016-kathrin-pyplatz
 
Wie du die richtigen Farben für dein Branding als Bloggerin oder Dienstleisterin findest, ist eine Wissenschaft für sich. Zum Glück hat Kathrin im Mai 2016 eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung entwickelt, die dir bei der Entscheidung für deine Farben weiterhilft.
 

Mein Mai-Liebling

Wie du die richtigen Farben für dein Personal Branding findest von Kathrin Pyplatz | Zum Blogartikel
 
 

JUNI 2016 | GEWERBE ANMELDEN ALS BLOGGER

 
jahresrückblick-blogartikel-2016-tulpentag
 
Falls du überlegst, Geld mit deinem Blog zu verdienen, ist der Gang zum Finanzamt unausweichlich. Jenny vom Blog Tulpentag verrät dir in einem ausführlichen Blogpost, was du bei der Gewerbeanmeldung als Blogger beachten musst. Prädikat: extrem hilfreich!
 

Mein Juni-Liebling

Gewerbe anmelden als Blogger von Tulpentag | Hier lang zum Blogartikel
 
 

JULI 2016 | HILFREICHE RESSOURCEN FÜR BLOGGER

 
jahresrückblick-blogartikel-2016-carina-um180grad
 
Diese Ressourcen-Liste, die Carina von Um180Grad erstellt hat, ist der Oberknaller! Hier findest du für (fast) jedes Blogger-Problem das rettende Tool oder Programm. Wetten?!
 

Mein Juli-Liebling

Die coolste, umfangreichste & hilfreichste Ressourcen-Liste, die du je gesehen hast von Um180Grad | Magische Tür zur Liste
 
 

AUGUST 2016 | DIE WICHTIGSTEN INSTAGRAM-HASHTAGS

 
jahresrückblick-blogartikel-2016-anne-häusler
 
Nutzt du bereits Instagram, um deinen Blog oder Dienstleistung zu vermarkten? Wie praktisch, dass Anne auf ihrem Blog die wichtigsten Instagram-Hashtags für dich recherchiert hat. Ganz besonders freut mich übrigens, dass auch viele deutschsprachigen Hashtags dabei sind!
 

Mein August-Liebling

So findest du die richtigen Instagram-Hashtags (inkl. Liste der beliebstesten Hashtags) von Anne Häusler | Zum Blogartikel
 


 

Immer auf der Suche nach frischen Content-Ideen für Instagram?
Ich habe über 150 Ideen für Blogger, Dienstleister und andere Kreative gesammelt!

 

 


 
 

SEPTEMBER 2016 | GRÜNDE FÜR TWITTER

 
jahresrückblick-in-blogartikeln-2016-extrawerbung
 
Ich liebe Twitter! Dieses Netzwerk begleitet mich privat bereits seit Jahren durch mein Leben. Als Tina von Extrawerbung ihre Blogparade Nenn mir einen Grund, warum du so gerne bei Twitter bist ins Leben gerufen hat, war mir sofort klar, dass ich da unbedingt mitmachen muss.
 

Mein September-Liebling

Nenn mir einen Grund, warum du so gerne bei Twitter bist von Extrawerbung | Zur Blogparade
 
 

OKTOBER 2016 | STORYTELLING

 
jahresrückblick-in-blogartikeln-2016-was-journalisten-wollen
 
Als Blogger kommst du um das Thema „Storytelling“ nicht herum. Wie Storytelling funktioniert, lässt du dir dabei am besten von einer Fachfrau erklären. Marike von Was Journalisten wollen hat in ihrem kurzweiligen Blogartikel 13 Sätze, die aus deiner Geschichte echtes Storytelling machen viele praktische Tipps und Formulierungsvorschläge parat, wie du in deinem Text eine echte „Story“ erzählst. Nachahmen wird hier ausdrücklich empfohlen.😉
 

Mein Oktober-Liebling

13 Sätze, die aus deiner Geschichte echtes Storytelling machen von Was Journalisten wollen | Zu Marikes Storytelling-Tipps
 
 

NOVEMBER 2016 | BLOG-TIPPS VON DEN GILMORE GIRLS

 
jahresrückblick-in-blogartikeln-pinkbiz
 
Ist dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass die Weisheiten der Gilmore Girls wie für uns Bloggerinnen gemacht sind? Als ich im November 2016 sehnsüchtig auf das Gilmore-Girls-Revival gewartet habe, fiel es mir plötzlich wie Schuppen von den Augen …
 
Dieser Artikel hat mir dieses Jahr wohl die größte Schreib-Freude bereitet. (Nicht zuletzt, weil ich dafür schätzungsweise zehntausend Gilmore-Girls-Gifs sichten „musste“). Umso mehr hat es mich deshalb gefreut, dass er auch in der EditionF veröffentlicht werden konnte.
 

Mein November-Liebling

Was du von den Gilmore Girls übers Bloggen lernen kannst auf EditionF | Zu den Gilmore-Girls-Weisheiten
 
 

DEZEMBER 2016 | BLOG-MARKETING

 
jahresrückblick-in-blogartikeln-2016-blogyourthing
 
Pinterest, Instagram, Facebook-Gruppen … Anstatt jedem Marketing-Trend für Blogger blind hinterherzulaufen, überlässt Janneke von Blogyourthing nichts dem Zufall. In ihrem spannenden Blogartikel So testest du einen Online-Marketing-Trend für deinen Blog verrät sie ihre ausgeklügelte Janneke-Trend-überprüf-Strategie. Neben einer detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitung stellt sie dir deinen Erfolgstest als Download bereit.
 

Mein Dezember-Liebling

So testest du einen Online-Marketing-Trend für deinen Blog von Blogyourthing | Zum Erfolgstest
 
 
Welche Artikel haben dich 2016 beeindruckt? Schreib mir deine 2016-Favoriten zum Thema Bloggen & Social Media in die Kommentare!